„Boden g’scheit nutzen“ lautet das Motto beim Baukultur-Gemeinderpreis 2021. Der Verein LandLuft schreibt diesen Preis zum vierten Mal aus. Acht Gemeinden in ganz Österreich sind für das Finale nominiert, darunter auch die Osttiroler Gemeinde Innervillgraten. Mitte April hat sich die Jury-Delegation in Innervillgraten umgeschaut und zeigte sich vom Villgrater Weg zur Schaffung von Wohnraum und der Belebung von Leerstand beeindruckt.
Finale im Herbst
Die Siegerehrung findet am 23. September in Wien statt.
Weitere Informationen finden Sie hier: www.landluft.at
Karin Stangl hat bei Projektleiterin Felicitas Baldauf und Bürgermeister Josef Lusser nachgefragt:
Vor 25 Jahren wurde in der Handelsakademie Lienz die erste Übungsfirma gegründet. Seit 1996 ist die Schülerfirma „Computerprofi“ durchgehend aktiv. Das ist ein fiktives Unternehmen, in dem die SchülerInnen echtes Wirtschaftsleben üben und erfahren können:
Wie wird der Sommer, wann kommen die Gäste und was erwarten sie vom Tourismusland Tirol? Mit diesen Fragen hat sich eine illustre Runde von Tourismus-Experten und Gastgebern am Dienstag in Innsbruck beschäftigt. Florian Phlebs von der Tirol Werbung ortet einen vorsichtigen Optimismus. Hubert Siller vom MCI glaubt, dass die Gäste mehr Augenmerk auf Nachhaltigkeit legen und Elisabeth Gürtler, Grand Dame des Tourismus, sieht Tirol im internationalen Vergleich sehr gut positioniert. Sicherheitskonzepte und Infektionszahlen werden auf jeden Fall die Sommersaison 2021 bestimmen.
Schon lange suchen die Menschen nach Alternativen abseits der Schulmedizin, um ihre Gesundheit zu stärken, um sich wohl und ganzheitlich zu fühlen. Das ist das Aufgabenfeld der Energetikerinnen und Energetiker, die ihr Projekt „Kraftregion Osttirol“ zum Innovation-Award eingereicht haben.
Eine Psychologin in der israelischen Armee, albanische Blutrache bei einer Hochzeit in Wien und eine junge Frau, die im Alleingang versucht einen russischen Mafiaclan auszuschalten … alles ganz schön arg, aber sehr spannend zu lesen:
Um die Auswirkungen der Pandemie abzufedern, stellt das Land Tirol 2 Mio Euro für die Wirtschaft und 5,6 Mio Euro für den Arbeitsmarkt zur Verfügung. Das hat die Landesregierung in ihrer Sitzung am Dienstag beschlossen. Die Soforthilfemaßnahmen reichen von Unterstützung beim Internationalen Auftritt über Digitalisierung bis hin zu Arbeitsstiftungen.
„Die tamischen Weiber und …“ sind aus einem Musikschulensemble heraus entstanden. Die fünfköpfige Formation hat aber noch sehr wohl zwei junge Männer im „Boot“ und wartet nicht nur mit traditioneller Volksmusik auf.
Wie mit dem Verlust eines geliebten Menschen umgehen? Was tun, wenn ein Mensch für immer verschwindet?
Expertin in Sachen Trauer ist Elisabeth Ziegler-Duregger, die in ihrer Einreichung zum „Osttirol Innovation Award“ neue Wege zur Trauerbewältigung aufzeigen will.
Aufbruch in der Mobilität - das ist das Motto für den diesjährigen Mobilitätspreis Tirol. Gesucht werden Projekte und Konzepte für eine klimaverträgliche Mobilität und einen nachhaltigen Gütertransport.
Einreichfrist für VCÖ-Mobilitätspreis bis 1. Juni
Der Mobilitätspreis wird jedes Jahr vom Verkehrsklub Österreich in Zusammenarbeit mit den Bundesländern und den Österreichischen Bundesbahnen ausgeschrieben. Auch in Tirol können ab sofort bis zum 1. Juni Ideen und Projekte eingereicht werden. Näheres unter www.vcoe.at
Am vergangenen Wochenende ist das Impfzentrum in der Lienzer Dolomitenhalle angelaufen. Die Organisation hat gut funktioniert, neben dem Impfpersonal sorgten rund 25 Helferinnen und Helfer für einen geordneten und raschen Ablauf. Rund 2000 Menschen wurden geimpft, es wäre aber mehr möglich gewesen.
Skepsis gegenüber Astra Zeneca
Einerseits fehlten die Anmeldungen, andererseits wollten sich viele nicht mit Astra-Zeneca impfen lassen und haben ihren Termin nicht wahrgenommen.
Anmeldung auf www.tirolimpft.at
Auch am kommenden Wochenende wird in der Lienzer Dolomitenhalle wieder geimpft. Karin Stangl hat mit Einsatzkoordinator Vizebürgermeister Siegfried Schatz gesprochen:
Heimvorteil steht zu den heimischen Bäckern – Sie werden nirgends bessere Brot- und Backwaren finden.
Für die Bogenschützen geht’s jetzt wieder ins Freie. Der Bogensport-Parcours in der Lienzer Pfister steht ab dem 26. April wieder für BogenschützInnen zur Verfügung. Radio-Osttirol-Sportredakteur Reinhold Abart hat mit dem Obmann der Osttiroler Bogenschützen, Walter Aichner gesprochen: