
Lienz
Presseaussendung der Polizei Tirol
Bisherigen Erkenntnissen zufolge bekam ein 33-jähriger Österreicher am 5. April 2026, zwischen 04:00 Uhr und 06:20 Uhr, im Stadtgebiet von Lienz durch einen unbekannten Täter einen Schlag ins Gesicht und erlitt dadurch schwere Verletzungen im Bereich der Nase und der linken Schulter. Laut dem 33-Jährigen befindet sich der Tatort möglicherweise im Bereich des "Stadtkellers? oder des Lienzer Bahnhofs. Nähere Details zum Sachverhalt sind derzeit nicht bekannt.
Um zweckdienliche Hinweise von allfälligen Zeugen an die PI Lienz unter der Telefonnummer 059133/7230 wird ersucht.
Die B100 Drautalstraße musste kurzfristig gesperrt werden.

Am Nachmittag des 12.04.2026 fuhren zwei Jugendliche im Alter von 14 und 15 Jahren (beides österreichische Staatsangehörige) mit Fahrrädern in den Ortsteil Unterwalden der Gemeinde Außervillgraten. Von dort fuhren die beiden Burschen mit zwei nicht zum Verkehr zugelassenen Motorrädern vorerst über einen Feldweg auf eine Bergwiese weiter. Auf dieser Wiese fuhren die Jugendlichen mehrmals berg- und talwärts, als es gegen 14.45 Uhr aus noch unbekannter Ursache zu einer Kollision der beiden Motorräder gekommen war. Die beiden Beteiligten wurden unbestimmten Grades verletzt und nach erfolgter Erstversorgung mittels Notarzthubschrauber in das Bezirkskrankenhaus Lienz geflogen. Im Einsatz standen die Bergrettung Sillian, der Notarzthubschrauber "Alpin 5", sowie zwei Polizeistreifen. Nach Abschluss der Erhebungen wird Bericht an die Staatsanwaltschaft Innsbruck und die zuständige Behörde erstattet.
Skitourengeherin bei Abfahrt verletzt und von Notarzthubschrauber geborgen.


Am 2. April 2026 wurde eine 41-jährige Österreicherin vermeintlich von ihrer Hausbank telefonisch kontaktiert. Durch geschicktes Täuschen gelang es dem Anrufer, die Frau dazu zu verleiten, drei vermeintlich betrügerisch durchgeführte Überweisungen auf ihr Konto rückgängig machen zu wollen. Im Laufe des über 50-minütigen Telefonats gab die Frau daher drei Überweisungen in einer Gesamthöhe eines niedrigen fünfstelligen Eurobetrags auf ein ausländisches Konto frei.

Am 13. März 2026 wurde eine Österreicherin auf einer Social Media Plattform auf ein Angebot für einen Sommerurlaub in einer Villa in Kroatien aufmerksam und trat in der Folge per Messengerdienst mit dem Inserenten in Verbindung. Die Frau überwies nach beidseitiger Unterfertigung eines Mietvertrages eine Anzahlung in der Höhe eines dreistelligen Eurobetrages auf ein italienisches Konto. Danach brach der Kontakt zum Anbieter, bzw. dem unbekannten Täter ab. Die Villa existiert zwar, ist jedoch nicht zu vermieten.
