Der Tiroler Gemeinde-Kooperationspreis GEKO 2021 geht ins Finale. Zwölf Projekte wurden eingereicht, fünf davon hat die Fachjury ausgewählt und für das Finale nominiert. Mit dem GEKO wollen Land Tirol und Gemeindeverband vorbildliche Initiativen der kommunalen Zusammenarbeit auszeichnen. Bereits zum fünften Mal werden Vorbilder in Sachen Gemeindekooperation vor den Vorhang geholt, freuen sich Landesrat Johannes Tratter und Gemeindeverbandspräsident Ernst Schöpf:
Osttiroler Projekt unter den Finalisten
- COVID-19-Impfung Lienzer Talboden
Gemeinden: Nußdorf-Debant, Dölsach, Nikolsdorf, Iselsberg-Stronach und Lavant
- floMOBIL – das vernetzte und multi-modale eCarsharingsystem
Gemeinden: Aschau i. Zillertal, Brixlegg, Flaurling, Götzens, Imst, Kirchberg, Kitzbühel, Kundl, Mutters, Schwaz, Telfs, Wattens, Wörgl und Zirl
- Klima- und Energieregion
Gemeinden: Fieberbrunn, Hochfilzen, Kirchdorf, Oberndorf, St. Jakob in Haus, St. Johann in Tirol, St. Ulrich am Pillersee, Waidring, Reith bei Kitzbühel, Kitzbühel, Aurach sowie Jochberg
- Umweltzone Wipptal
Gemeinden: Ellbögen, Mühlbachl, Pfons, Navis, Matrei am Brenner, Trins, Gschnitz, Steinach, Vals, Schmirn, Gries am Brenner und Obernberg am Brenner
- Sechs Gemeinden, eine mobile Pflege
Gemeinden: Jenbach, Buch, Wiesing, Achenkirch, Eben am Achensee und Steinberg am Rofan
Stimmen Sie online ab:
Für das Siegerprojekt gibt es 8.000 Euro Preisgeld, 4.000 Euro für Platz 2 und 3.000 Euro für Platz 3.
Am Montag, 26. April startet das Online-Voting, bis zum 16. Mai kann man abstimmen und das Siegerprojekt wählen: www.geko.tirol