Skifahren zu Weihnachten Ja oder Nein? Nein sagen viele, die sich wegen neuerlicher Ansteckungswellen Sorgen machen. Ja sagen jene, die vom Skitourismus leben oder auch einfach nur in den Ferien auf die Piste wollen. Für manche noch zu früh, um angesichts nur langsam sinkender Infektionszahlen, jetzt schon einen Termin zu nennen. Für jene, die sich Skifahren ohnehin nicht leisten können, kein Thema. Für Skigebietsbetreiber und Hotels eine Frage der Planung und für viele, die im Wintertourismus arbeiten, eine Frage der Existenz. Und abgesehen vom Tourismus ist Skifahren auch einfach nur ein Sport, den man daheim in der Freizeit ausüben möchte. Zum Thema Wintertourismus haben sich die Vertreter der Arge-Alp-Länder haben sich in einer Videokonferenz am vergangenen Freitag dazu ausgetauscht:
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Es gibt wieder was Neues von Sara Köll. Die junge Matreier Sängerin hat einen neuen Weihnachtssong aufgenommen.
Normalerweise kennen wir Songs von ihr auf Englisch. Diesmal geht sie aber neue Wege und singt auf Deutsch. Der Song ist kurz vor dem 1. Advent veröffentlicht worden und hat auch ein schönes, sehr lustiges Musikvideo dazu. Dafür konnte Sara den „Luis aus Südtirol“ als Schneemann engagieren.
Der Link zum Video: https://www.youtube.com/watch?v=GASvRldTQc0
Wie lustig die Dreharbeiten waren, hat Sara im Radio-Osttirol-Interview mit Martin Egger erzählt:
Durch umfangreiche Ermittlungen gelang es Beamten der Polizeiinspektion Lienz insgesamt 10 Einbruchsdiebstähle, 3 versuchte Einbrüche sowie 4 Diebstähle in den Bezirken Lienz und Spital an der Drau zu klären.
Als Täter konnten 3 Jugendliche im Alter von 13, 14 und 17 Jahren aus dem Bezirk Lienz ausgemittelt werden, welche in verschiedenen Zusammensetzungen im Zeitraum vom 29.09.2020 bis 27.11.2020 in Firmen- und Geschäftsgebäude, Gastgewerbebetriebe und Hotels eingebrochen bzw. eingeschlichen waren. Im Zuge dieser Taten erbeuteten sie Bargeld im fünfstelligen Eurobereich, ein E-Bike im Wert eines mittleren vierstelligen Eurobetrages, ein iPad, ein Handy sowie Zigaretten und Feuerzeuge.
Der 17- und der 14-jährige Jugendliche entwendeten im Zuge ihrer Taten zudem mehrere Fahrräder, welche sie zur An- bzw. Abfahrt zu/von den Tatorten verwendeten.
In den Kirchen gibt es derzeit keine öffentlichen Gottesdienste, die Kirchentüren stehen aber für die Gläubigen tagsüber offen. Mit Maske und Abstand darf man auch in die Kirchen zum persönlichen Gebet hinein. Auch die Evangelische Martin-Luther-Kirche in Lienz ist zugänglich, und wer sich hier die Zeit nimmt, kann sich derzeit auch eine kleine Ausstellung mit Texten, Gedanken und Bildern von Osttiroler Schülerinnen und Schülern zum Evangelischen Glauben und Martin Luther anschauen:
Am 27.11.2020 gegen 03.00 Uhr kam im Bereich der "Lercher Liete" in Hopfgarten iD aus bisher unbekannter Ursache zu einem Waldbrand auf einer Fläche von ca 2500 qm. Der Brand konnte von der FFW Hopfgarten iD, die mit 20 Mann und vier Fahrzeugen im Einsatz waren, unter Kontrolle gebracht und gelöscht werden. Die Höhe des entstandenen Schadens steht noch nicht fest.
Normalerweise wird der Lienzer Adventmarkt am Hauptplatz mit Bürgermeisterin und Ehrengästen eröffnet. Für alle Besucherinnen und Besucher gibt es ein Stück vom Lienzer Lebzelt, so ist es Tradition. Heuer ist alles anders – und auch schön. Lienz lädt zum „virtuellen Adventmarkt“ ein, mit Adventspaziergang und Online-Angeboten. Näheres dazu unter www.adventinlienz.at. Und Christine Brugger hat zur Eröffnung ein akustisches Stimmungsbild aufgezeichnet:
Wie schon im ersten Lockdown kann man sich auch jetzt die Zeit mit Brotbacken vertreiben, und seine Kenntnisse erweitern. Wir haben dazu drei Bücher mit Rezepten und Tipps rund ums Brotbacken:
Mit Lieferservice und Online-Angeboten versuchen auch die Kaufleute der Interessensgemeinschaft Matrei Markt das Weihnachtsgeschäft trotz Lockdowns anzukurbeln. Mit Gewinnspiel und dem Slogan „Hoamle tuen“ will man die gemütliche Vorweihnachtsstimmung einfangen, die heuer eine ganz andere ist. Darüber hat Christine Brugger mit Obmann Johann Niederegger gesprochen:

Das Personal in den vier Osttiroler Wohn- und Pflegeheimen hält trotz bereits monatelanger COVID-19 Herausforderungen die Moral hoch – und zwar mit einem Tanzvideo: Bei der sogenannten „Jerusalema Challenge“ hüpfen und tanzen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter durch das Heim. Von der Pflegekraft bis zum Haustechniker waren alle dabei. „Die positive Grundhaltung ist bemerkenswert und hilft die enormen Anforderungen der gegenwärtigen COVID-19 Krise leichter zu bewältigen. Es zeigt, dass wir den Mut nicht verlieren und unseren HeimbewohnerInnen nicht nur hinsichtlich der Versorgung sondern auch durch Menschlichkeit, Herzlichkeit und Zuversicht zur Seite stehen“, erklärt Heimleiter Franz Webhofer, der auch selbst im Video mittanzt.
Die Idee entstand auf Initiative von Aktivierungstrainerin Kathrin Abl und Pflegeassistentin Brigitte Rieger. Das Video fertigte Haustechniker Gernot Obkircher an.
Bei der Jerusalema Challenge handelt es sich um einen weltweiten Trend: Menschen aus aller Welt tanzen zum gleichnamigen Lied des südafrikanischen DJs „Master KG“.
Jetzt geht es schnell. Waren bisher auf Bundesebene Corona-Massentests in Österreich für bestimmte Berufsgruppen geplant, so preschen Tirol und Vorarlberg nun vor. Noch vor Ende des Lockdowns sollen vom 4. bis 6. Dezember so viele Tirolerinnen und Tiroler wie möglich mit Antigen-Schnelltests auf CoVid-19 getestet werden. Christine Brugger fasst die Pressekonferenz der Tiroler Landesregierung vom 25. November zusammen:
Über 343.000 Südtirolerinnen und Südtiroler haben bei den Corona-Massentests am letzten Wochenende mitgemacht. Knapp 3.200 von ihnen wurden positiv getestet, nicht ganz ein Prozent. Die Bürgermeister der grenznahen Südtiroler Gemeinden Innichen und Toblach waren sehr zufrieden mit dem Ablauf.
Kommen sie oder kommen sie nicht – die Wintergäste nach Osttirol? Oder dürfen sie überhaupt kommen und wann eigentlich? Christine Brugger hat mit TVBO-Obmann Franz Theurl über seine Aussichten auf den Winter gesprochen.
Im Rahmen eines europäischen Interreg-Projektes will das Rote Kreuz Osttirol 6 Defibrillatoren anschaffen und weitere 9 bereits existierende Geräte im Freien für die Bevölkerung zugänglich machen. Die Handhabung dieser Defis ist einfach und kann Leben retten, erklärt der Projektverantwortliche Manuel Jesacher.
Ein Lichtstrahl am Horizont, so könnte man die Ansage von LH Platter, LR Zoller-Frischauf und WIKA-Präsident Walser verstehen: „Tirol sperrt auf!“ Hier gehe es nicht nur um die Tourismuswirtschaft und die Arbeitsplätze, sondern auch um die Reputation Tirols, betonte Platter. Der Fixkostenzuschuss II soll den Tourismusbetrieben helfen, auch bei geringer Auslastung zu aufzusperren. Das Ganze aber nur, wenn die Infektionszahlen passen.