Am Samstag ist die Nacht der 1000 Lichter, eine Aktion der Katholischen Jugend am Vorabend zu Allerheiligen. Auch in einigen Osttiroler Pfarren gibt es heute abend in oder vor der Kirche Lichter- und Meditationswege zur Einstimmung auf Allerheiligen, z.B. im Kloster St. Marien in Lienz (19-22 Uhr), in Amlach (18-22 Uhr), Debant (19-22 Uhr), Bannberg (19-22 Uhr), Kartitsch (19-21 Uhr), Sillian (20-22 Uhr) und Strassen (19-22 Uhr), und am Sonntagabend auch in Oberlienz (19-21 Uhr). Im Vorfeld waren junge Leute von den Dekanatsteams und Pfarren im Einsatz, um die Lichter aufzustellen. Anna, Julia, Katharina und Matthias gehören zum Team, das am Samstag die Nacht der 1000 Lichter im Klostergarten des Franziskanerklosters in Lienz vorbereitet hat:
Vor kurzem hat in Amlach das Eventcafe LaVita eröffnet. Nach langem Suchen konnte die Gemeinde eine Pächterin finden, die mit einem innovativen Konzept für die Gastronomie im Gemeindezentrum punkten will:
Im aktuellen Buchmagazin geht es um Verlust: Verlust von geliebten Menschen, Verlust von Heimat, Verlust von Identität, Verlust von Sicherheit. Aber auch um das, was das Leben einem schenken kann. In den Erkenntnissen eines Trauerredners, in einem Buch über Flüchtlinge und einem Kinderroman zum Thema Brustkrebs.
Die Regionalgruppe Fridays for Future und weitere Umweltschutz- und Anti-Transit-Initiativen waren am Freitag aktiv und haben an mehreren Stellen entlang der B100 im Drautal und auch im Südtiroler Pustertal gegen den LKW-Transitverkehr demonstriert. Auch der Verein zum Schutz der Erholungslandschaft Osttirol und die Initiative Stop Transit Osttirol werden nicht müde vor den Ausbau-Vorhaben zu warnen, die immer wieder aufflackern, wie der Plöckentunnel, der Weiterbau der Alemagna und auch den Ausbau der B100 als Lückenschluss für die E66. Damit würden Osttirol und Oberkärnten zu einem internationalen Transitkreuz werden, so die Befürchtung. Die Kundgebung beim Mitteregger-Kreisverkehr in Lienz fand am Freitagnachmittag nur im kleinen Kreis statt. Dazu Helmut Peham von der Osttiroler Regionalgruppe Fridays for Future:
Am kommenden Sonntag ist das Fest Allerheiligen. Heuer appellieren die Behörden aufgrund der steigenden Corona-Ansteckungen vor allem auf größere Familientreffen zu verzichten. Und auch die Bischofskonferenz hat Vorgaben für Allerheiligen und Allerseelen ausgegeben: Die Gräber werden auf allen Friedhöfen wie sonst auch am Allerheiligentag gesegnet, heuer allerdings zu anderen Zeiten und ohne gemeinsame Feier. Es geht darum, Ansammlungen zu vermeiden. Am besten wäre es, wenn sich die Friedhofsbesuche über den ganzen Tag verteilen, damit nicht zu viele Menschen auf einmal zusammenkommen und Abstände eingehalten werden können. In der Lienzer Stadtpfarre St. Andrä finden heuer 3 Andachten statt, den ganzen Sonntag werden Gebete von SchülerInnen am Friedhof zu hören sein:
Während die Österreichische Bundesregierung mit einer Expertenrunde über eine mögliche weitere Verschärfung der Maßnahmen zur Corona-Eindämmung berät, hat sich die Wirtschaftskammer Tirol in einer Pressekonfenenz am Donnerstagvormittag klar gegen einen Lockdown ausgesprochen und eine online-Petition gegen Reisewarnungen gestartet:
Der Osttiroler Bote wird im kommenden Jänner 75 Jahre alt. Statt zu feiern, setzt er dabei auf ein ganzjähriges Gewinnspiel, in dessen Rahmen Preise verlost werden, die alle einen positiven Beitrag für die Region leisten werden. Auftakt zur Jubiläumsaktion ist der Ankauf von acht Kunstwerken, die das Rote Kreuz als Spende erhielt. Die Bilder im Gesamtwert von 75.000 € werden im kommenden Jahr unter den „OB“-Lesern verlost.
Bereits 1924 wurde der Weltspartag in Mailand ins Leben gerufen und blickt auf eine lange Tradition zurück. Jedes Jahr findet der Weltspartag offiziell am 31. Oktober statt. Statt eines einzigen Weltspartages bieten viele Banken bereits die Weltsparwoche an. Heuer sind es coronabedingt mitunter sogar zwei Weltsparwochen. Warum? Und was heuer durch Corona noch anders läuft, das haben wir bei heimischen Banken nachgefragt:
Der neue Lindensaal im Gemeindezentrum Amlach feierte am vergangenen Freitag seine Premiere als Ausstellungs-Location. Gewidmet ist die erste Ausstellung dem renommierten Osttiroler Künstler Oswald Kollreider, der 2017 verstorben ist.
Die Ausstellung „Prof. OSWALD KOLLREIDER – Farbenspieler“ ist noch bis zum 7. November, jeweils Mittwoch, Freitag und Samstag von 17 bis 20 Uhr geöffnet.
Vor über 90 Jahren wurde von Bauern in Assling eine Genossenschaft zur Stromversorgung gegründet, heute hat das Elektrowerk Assling 188 Mitglieder und die Gemeinde Assling ein eigenes Stromnetz mit rund 100 Kilometer Stromleitungen. Den Strom liefern mehrere Wasser- und Solarkraftwerke. Das jüngste Kraftwerk – die Oberstufe2 am Thaler Bach – konnte am vergangenen Samstag eingeweiht werden:
Die Kult-Musicbanda „Franui“ aus Innervillgraten besteht seit fast 30 Jahren. Nun wurde erneut eines der Herzensprojekte umgesetzt: Ein gemeinsames Album mit Florian Boesch, einem der gefragtesten Liedsänger der Gegenwart. (Bericht im „OB“, Ausgabe 5.11.2020)