Im Fassa-Tal im Trentino hat am Donnerstag, 29. September, der Euregio-Vorstand getagt. Es geht um die weitere Umsetzung der gemeinsamen Projekte der Europaregion Tirol-Südtirol-Trentino. U.a. startet der erste Fachvorstand für einen grenzüberschreitenden Katastrophenschutz, und wie schon beim Lawinen-Warndienst soll nun auch ein gemeinsamer Euregio-Wetterbericht in Betrieb gehen.
Gemäß der Euregio-Reform werden nun auch Gemeinden und Bevölkerung enger eingebunden. Am kommenden Wochenende tagt der erste Euregio-BürgerInnenrat, freut sich der scheidende Tiroler Landeshauptmann Günther Platter, für den es die letzte Sitzung im Euregio-Vorstand war:
Abfaltersbach hat gleich zwei Kirchen: die Pfarrkirche St. Andrä und die Filialkirche Maria Heimsuchung mitten im Ortskern. Diese barocke Filialkirche war den ganzen Sommer lang von Baugerüsten eingehüllt, und nun ist die umfangreiche Außen-Sanierung abgeschlossen.
Am 25. September konnte das Kirchturm-Kreuz gesegnet und mit neuer Zeitkapsel auf der renovierten Turmspitze angebracht werden, begleitet von Schützen, Musik und mit einem Trinkspruch in luftiger Höhe:
Zwei Jahre lang sind der Kindergarten und das benachbarte Oberhammerhaus saniert worden. Das umgebaute Gebäude bietet Platz für eine Kinderkrippe, Nachmittagsbetreuung und einen Mittagstisch für die Kinder.
Neben den Räumlichkeiten ist auch ein neuer Kinderspielplatz entstanden. Für Bürgermeister Dietmar Ruggenthaler waren die Umbauarbeiten eine wichtige Maßnahme, um den zeitgemäßen Anforderungen an die Kinderbetreuung gerecht werden zu können.
Die Tiroler Versicherung hat letzte Woche die Eröffnung ihrer neuen Räumlichkeiten gefeiert. Das Gebäude erstreckt sich zwischen der Messinggasse und der Mühlgasse in Lienz.
In Zusammenarbeit mit dem Architekten Peter Paul Rohracher wurde der Fokus auf ökologische Nachhaltigkeit gelegt. Entstanden sind Wohneinheiten und helle, geräumige Büros.
Wie man aus Kompost einen fruchtbaren Humus erzeugt, dazu läuft seit Februar ein EU Leaderprojekt im Lienzer Talboden. Ziel ist es den Boden für die landwirtschaftliche Nutzung zu verbessern. Nun wurde eine erste Zwischenbilanz vorgestellt; Boris Knorr war bei der Landwirtschaftlichen Lehranstalt Lienz vor Ort.
1000 Besucherinnen und Besucher sind am Sonntag zum Tag des Denkmals nach Schloss Weißenstein in Matrei gekommen. Unter Ägide des Denkmalamtes war es möglich, einen Blick in das Innere der markanten Burg zu werfen.
Die Felbertauernstraße AG hat das Gebäude im Jahr 2020 erworben. Das Schloss befindet sich derzeit in Bau- und Sanierungsarbeiten. Was die Felbertauernstraße AG mit dem historischen Gebäude geplant hat, ist noch nicht klar.
Bei der Feier zum 30 Jährigen Jubiläum von Schindel und Holz haben Expert*innen über die aktuelle Lage auf dem Arbeitsmarkt diskutiert. Der Arbeitsmarkt befindet sich in einem Wandel. Immer mehr Betriebe leiden unter fehlendem Personal. Was Unternehmen machen können um dem Problem entgegen zu wirken und welchen Stellenwert Schindel und Holz am zweiten Arbeitsmarkt hat, sind Themen, die bei der Podiumsdiskussion besprochen worden sind:

Es wurde wieder am Sonntag, 25. September, zum Leisacher Kirchtag geladen. Immer am letzten Wochenende im September ist der traditionelle Kirchtag in Leisach. Pünktlich um 11:30 Uhr wurde der Fassanstich von Bichler Sigmund durchgeführt. Über 250 Gäste feierten mit Speis und Trank gemütlich bei den musikalischen Klängen von den „Mödris Musikanten“ mit ihrer schwungvollen volkstümlichen Musik.

Über 1200 Gäste tummelten sich auf dem Gym Ball am Samstag, 24. September, in der Tennishalle in Lienz. Das Motto dieses Jahr war James Bond „008 - Unsere letzte Mission“. Die 8 ist eine Anlehnung für 8 Jahre Schule, die nun jetzt zu Ende gehen. Bis 2 Uhr früh wurde ausgiebig und fröhlich gefeiert.
Wer weiter denkt, kauft näher ein und greift bewusst zu frischen Lebensmitteln „made in Osttirol“.
Die Freiheitlichen sind zweitstärkste Partei in Tirol und auch in Osttirol setzte sich die FPÖ mit 18,6 % (+5,3 %) klar auf Platz 2. Dazu der Osttiroler FPÖ-Nationalrat Gerald Hauser in einer ersten Stellungnahme gegenüber Radio Osttirol:
Die Grünen erzielen vorläufig etwas über 7 Prozent in Tirol. Damit verlieren sie knapp 1,5 Prozent. Christine Brugger hat mit Osttiroler Spitzenkandidat Herbert Kinzl darüber gesprochen:
Die Liste Fritz hat das Wahlziel mit einer Verdoppelung der Stimmen erreicht. Ob sich auch eine Verdoppelung der Mandate ausgeht, stand kurz vor 19 Uhr noch nicht fest. Klubobmann und Zweitplatzierter auf der Landesliste Markus Sint sagte in einer ersten Stellungnahme gegenüber Radio Osttirol:
Laut den vorläufigen Ergebnissen kommen die NEOS in Tirol auf etwa 6 Prozent. Sie verzeichnen somit einen leichten Zuwachs. Ihr Wahlziel erreichen sie damit jedoch nicht. Christine Brugger hat mit der Osttiroler Spitzenkandidatin Jasmin Simoner über das Ergebnis gesprochen:
Die SPÖ kommt laut den ersten Hochrechnung in Tirol auf über 18 Prozent der Stimmen, das bedeutet auch einen Zugewinn bei den Mandaten von bisher 6 auf 7 Sitze im Tiroler Landtag.
In der Bezirkshauptstadt Lienz zeichnet sich allerdings ein zweistelliger Verlust für die SPÖ ab – Karin Stangl hat die Osttiroler Spitzenkandidatin der SPÖ, Bgm. Elisabeth Blanik telefonisch in Innsbruck erreicht:
Laut den ersten Hochrechnungen verliert die ÖVP/MATTLE (34,5%) stark, aber nicht so stark wie befürchtet, SPÖ (18,8 %) und FPÖ (18,9%) liegen gleichauf. Die Grünen erreichen laut Hochrechnung (8,6%), die Liste Fritz verdoppelt sich auf rund 10% und die NEOS legen auf 6,1% leicht zu. Die MFG liegt in der ersten Hochrechnung bei 2,5%.
Alle Ergebnisse finden Sie hier: wahlen.tirol.gv.at
Die Volkspartei liegt damit zwar deutlich unter dem Ergebnis der letzten Landtagswahl 2018, verliert aber weniger als befürchtet. Der Osttiroler Spitzenkandidat Martin Mayerl ist zufrieden mit einem Direktmandat auch wieder fix im Tiroler Landtag. Christine Brugger hat mit Martin Mayerl im Lienzer ÖVP-Büro gesprochen: