Der Club Osttirol ist in Wien aktiv, lädt zu geselligen Treffen und kulturellen Programmen ein, vernetzt und pflegt die Heimatverbundenheit. Immer wieder gibt es auch Veranstaltungen in Osttirol, wie den jährlichen Sommertreff. Dieser führte die Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Wien und Osttirol am Freitagabend ins Museum Schloss Bruck. Unter Einhaltung aller Corona-Vorgaben gab es vorher schon Gelegenheit, sich mit Abstand und im Freien im Garten der Familie Unterweger einzustimmen.
Karin Stangl wollte wissen, was die Osttirolerinnen und Osttiroler in Wien am meisten vermissen, warum sie beim Club Osttirol sind und hat auch mit Club-Obmann Peter Niederbacher gesprochen:
Bis zu einem Fünftel weniger Radfahrer sind heuer auf dem Drauradweg von Innichen nach Lienz unterwegs, schätzt die Stadtgemeinde Lienz. Auch der Radverleiher Papin Sport und die ÖBB verzeichnen Rückgänge. Diese hängen zum Teil mit der Corona-Pandemie, zum Teil mit dem unbeständigen Wetter und zum Teil auch mit alternativen Radangeboten zusammen. Tamara Gander hat sich für Radio Osttirol auch unter den Radgästen aus Italien umgehört:
Nach der Göriacher Alm im Debanttal im letzten Jahr ist auch heuer wieder eine Osttiroler Alm eine Umweltbaustelle des österreichischen Alpenvereins. Die Lugger Alm befindet sich am Iselsberg, Richtung Roaner Alm an der Grenze zwischen Osttirol und Kärnten. Hier sind seit dem 8. August sechs junge Leute eine Woche lang im freiwilligen Arbeitseinsatz, um die Almweidefläche von Ästen frei zu räumen:
Krimis und Thriller stehen im Mittelpunkt der aktuellen Ausgabe unseres Magazins „Von Büchern und Menschen“. Erfolgsautorin Donna Leon hat gerade ihren 30. Brunetti-Krimi geschrieben, die österreichische Autorin Claudia Rossbacher ist von den Steirer-Krimis zu einem Thriller umgeschwenkt und wenn der Autor und Richter Giancarlo de Cataldo einen Thriller schreibt, dann geht’s richtig zur Sache:
Vielleicht haben Sie im Sommer die Grabungen bei der Römerstadt Aguntum schon einmal gesehen. Auch dieses Jahr waren wieder Archäologen vor Ort, um weitere Teile der Stadt freizulegen.
Seit dem 1. August hat die Osttiroler INNOS GmbH eine neue Geschäftsführerin. Richard Piock, der die Standortmarketing- und Standortentwicklungsagentur 2016 gegründet hat, hat die Geschäftsleitung übergeben. Ende Juni wurde die Kärntnerin Karin Ibovnik als neue INNOS-Geschäftsführerin bestellt. Die ehemalige Leiterin des Kärntner Gründerzentrums will ihre Erfahrungen in Osttirol einbringen und sieht hier großes wirtschaftliches und innovatives Potenzial:
Die Coronamaßnahmen in Osttirol werden ab Mittwoch, 0 Uhr, wieder strenger. Grund dafür sind die hohen Infektionszahlen und die hohe 7-Tage-Inzidenz.
Ausreisetestpflicht für Innervillgraten und Oberlienz
In den Gemeindezentren in Innervillgraten und Oberlienz wird es ab Dienstag Testmöglichkeiten geben. Anmeldung unter www.tiroltestet.at
Ausgenommen sind nur vollständig Geimpfte und Genesene mit einer Impfung. Wer durch Oberlienz auf der Felbertauernstraße nur durchfährt braucht ebenfalls keinen Test.
Die Testpflicht-Verordnung für Innervillgraten und Oberlienz gilt bis zum 24. August.
Strengere Maßnahmen bei Veranstaltungen für gesamten Bezirk Lienz
Bei allen Veranstaltungen in ganz Osttirol sind ab Mitternacht (11.8) auch wieder FFP2-Masken zu tragen, sowohl drinnen als auch im Freien, und es gilt Registrierungspflicht. Auch im Handel muss man wieder FFP2-Masken tragen. Die Verordnung für die Maßnahmen in ganz Osttirol gilt bis voraussichtlich 1. September.
Elmar Rizzoli, Leiter des Corona-Einsatzstabes vom Land Tirol:
Einmal im Monat stellt sich LH Günther Platter den Fragen von Kindern und Jugendlichen.
Die Videoaufzeichnung der Gesprächsrunde „Frag den LH“ gibt es im Youtube-Kanal der Tiroler Landesregierung unter www.tirol.gv.at
Vergangene Woche waren die Mitglieder des Jugendbeirates im Tiroler Monitoring-Ausschuss an der Reihe, ihnen geht es um die Anliegen von Kindern und Jugendlichen mit Behinderung.
Handy, Computer und Internet-Anschluss hat inzwischen fast jeder, das allein ist aber noch nicht das, was man unter Digitalisierung versteht. Schon gar nicht in Unternehmen. Dabei geht es nicht nur um Technologie, sondern auch um Abläufe im Unternehmen, um neue Geschäftsfelder und die Erkenntnis, dass auch Daten ein Rohstoff oder ein Produkt sein können.
Die Wirtschaftskammer Lienz und die Osttiroler INNOS GmbH haben am Freitag in einer Pressekonferenz über Chancen und Möglichkeiten im Rahmen der Digitalisierung informiert und kündigen ab Herbst regelmäßige Sprechtage für Osttiroler UnternehmerInnen an: