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09. August 2021

Infektionsentwic­klung in Osttirol erfordert Maßnahmen

Das Land Tirol reagiert auf die hohen Coronainfektionszahlen in Osttirol mit strengeren Maßnahmen. Elmar Rizzoli, der Leiter des Corona-Einsatzstabes spricht von einer dynamischen Infektionsentwicklung im Bezirk Lienz. Er appelliert an die Osttiroler Bevölkerung, Masken zu tragen, Abstand zu halten und regelmäßig zu lüften. Vor allem Reiserückkehrer, die nach der Rückkehr positiv getestet werden, sowie Infektionsketten im Familienverbund und in Betrieben sorgen für Probleme. Rizzoli ruft die Bevölkerung in Osttirol auf, die PCR-Testangebote und vor allem auch die Impfmöglichkeiten zu nutzen.
Infektionsentwicklung in Osttirol erfordert Maßnahmen
FFP2-Maskenpflicht bei Veranstaltungen in Osttirol indoor und outdoor sowie etwa auch im Handel, Symbolfoto: Pixabay

Die Verordnung gilt ab Mittwoch, 11. August Null Uhr, bis voraussichtlich 1. September:

  • Veranstaltungen ab 100 Personen sind untersagt, in Hochinzidenzgemeinden bereits ab 50 Personen
  • FFP2-Maskenpflicht und Registrierungspflicht bei Veranstaltungen (Indoor und im Freien)
  • FFP2-Maskenpflicht im Handel
  • Oberlienz und Innervillgraten sind Hochinzidenzgemeinden

Hier gilt vom 11. bis 24. August eine Ausreisetestpflicht. Notwendig ist ein negativer PCR-Test, der nicht älter als 72 Stunden sein darf, oder ein negativer Antigen-Test, der nicht älter als 48 Stunden sein darf. In den Gemeindezentren in Innervillgraten und Oberlienz wird es Dienstag Testmöglichkeiten geben. Anmeldung und Info unter www.tiroltestet.at. Ausgenommen sind nur vollständig Geimpfte und Genesene mit einer Impfung. Wer durch Oberlienz auf der Felbertauernstraße nur durchfährt braucht ebenfalls keinen Test.

 

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