Bereits vor zwei Wochen wurde Elisabeth Blanik als Obfrau der Osttiroler Alten- und Pflegeheime gegen das Covid-Virus geimpft. Das entspricht der Nationalen Impfstrategie, betont die Lienzer Bürgermeisterin im Interview mit Radio Osttirol.
Bereits im Jahr 2016 musste der sozialökonomische Betrieb Gwandolina massive Unterstützungskürzungen verkraften. Das führte zu einer Verschlankung und Spezialisierung, die GF Rita Feldner und ihr Team jetzt resilienter macht. Dass es in Zeiten hoher Arbeitslosigkeit diesen Betrieb brauchen wird, haben auch die Fördergeber AMS und Land Tirol erkannt.
Während im ganzen Bezirk die Dächer abgeschaufelt werden, setzt die Gärtnerei Seeber auf eine ausgeklügelte Technologie, damit der Schnee auf den Glasdächern sofort abschmilzt. Sonst würden die Gewächshäuser unter der Schneelast zusammenbrechen, wie im Jahr 2014. Damit das nicht wieder passiert, hat die Familie Seeber investiert.
Die Tiroler Impfstrategie beschäftigte am Dienstag die Landesregierung:
Die Oblasser-Brüder alias „Öberster Manda“ aus St. Johann i. W. sind mehr als ein Vierteljahrhundert als solche musikalisch unterwegs. Seit einigen Jahren zu dritt anstatt zu viert. Die Sangeslust wurde deshalb nicht weniger (Bericht im „OB“, Ausgabe 21.1.2021).
Skifahren ist auch weiterhin möglich – im harten Lockdown fehlen den Seilbahnen bundesweit jedoch Gastrobetriebe und offene Hotels. Deshalb verdienen sie derzeit oft so wenig, dass einige zumindest vorübergehend ihren Betrieb eingestellt haben.
Am Lienzer Zettersfeld läuft der Skibetrieb, wenn auch coronabedingt etwas anders. Wie kommt das Skifahren dort an? Macht der Wintersport so überhaupt Spaß?
Die TIWAG hat grünes Licht für die Erweiterung des Kraftwerks Schwarzach bekommen. Nachdem nun alle Genehmigungen vorliegen, kann die zweite Turbine beim Krafthaus in Huben eingebaut werden. Die Fertigstellung für die Erweiterung des Kraftwerks Schwarzach ist für 2022 geplant. Vor wenigen Tagen wurde mit den vorbereitenden Bauarbeiten begonnen.
Das zweite TIWAG-Projekt in Osttirol – die Errichtung eines neuen Kraftwerks am Tauernbach – ist unterdessen noch beim Bundesverwaltungsgericht in Wien anhängig.
TIWAG-Vorstand Johann Herdina im Interview mit Radio Osttirol:
Seit Sonntag ist es nun fix: Der aktuelle Lockdown wird bis einschließlich 7. Februar verlängert. Es gelten weiterhin die bestehenden Ausgangsbeschränkungen, man soll sich mit niemandem treffen, wer kann, soll im Homeoffice arbeiten.
Spazierengehen und Einzelsport im Freien bleiben weiterhin erlaubt, auch Skifahren, Langlaufen, Rodeln und Eislaufen ist weiterhin möglich… allerdings werden die Abstandsregeln strenger. Der Mindestabstand wird von 1 Meter auf 2 Meter ausgeweitet und spätestens ab dem 25. Jänner gilt FFP2-Maskenpflicht beim Einkaufen und in öffentlichen Verkehrsmitteln.
Erst ab 8. Februar soll der Lockdown dann schrittweise gelockert werden. Die Geschäfte sollen wieder öffnen, ebenso wie Frisör-, Massage- und Kosmetiksalons, sowie Museen und Galerien.
Die Schulen starten nach den Semesterferien mit Präsenzunterricht, in Wien und Niederösterreich also am 8. Februar, in den anderen Bundesländern dann eine Woche später. Das bedeutet, dass die Semesterferien in Oberösterreich und der Steiermark um eine Woche vorverlegt werden.
Tourismus und Gastronomie bleiben den ganzen Februar noch zu, Mitte Februar soll dann entschieden werden, wie es hier weitergeht.
In die politische Entscheidung waren auch die Landeshauptleute eingebunden:
Schnell gemacht und richtig gut: Die tiefgefrorenen Schlipfkrapfen sind nicht von ungefähr so beliebt …
Auch Italien hat am Wochenende den Lockdown verschärft und einige Regionen zur Roten Zone erklärt, dazu zählt auch Südtirol. Die Südtiroler Landesregierung will aber an den bisherigen Regelungen festhalten und wehrt sich gegen die Einstufung als Rote Zone:
2020 war eines der wärmsten Jahre bisher, der heurige Jänner dürfte zumindest in Osttirol mit den frostigen Temperaturen etwas kälter oder wenigstens nicht wärmer als im langjährigen Schnitt ausfallen. Doch womit wird das überhaupt verglichen? Ab 2021 gilt die neue 30jährige Klimanormalperiode von 1991 bis 2020. Zuvor wurden die Daten aus dem Zeitraum von 1961 bis 1990 herangezogen. Damit bricht sozusagen eine „neue Normalität“ an:
Eine nachhaltige Zukunft und ein gutes Leben für alle ist nur dann möglich, wenn auch alle die gleichen Chancen und Möglichkeiten haben. Sophie Vergeiner, Raphaela Weis und Maximilian Fritzer von der HAK Lienz haben sich mit den 17 Zielen für eine nachhaltige Zukunft der Vereinten Nationen befasst, und wollen diese im Rahmen einer Medienkampagne und mit Unterstützung von Radio Osttirol bekannter machen. Im folgenden Beitrag geht es um Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau: