Skip to main content
 

Aktuelles


Tirol sperrt auf – wenn die Infektionszahlen passen

Tirol sperrt auf – wenn die Infektionszahlen passen

Ein Lichtstrahl am Horizont, so könnte man die Ansage von LH Platter, LR Zoller-Frischauf und WIKA-Präsident Walser verstehen: „Tirol sperrt auf!“ Hier gehe es nicht nur um die Tourismuswirtschaft und die Arbeitsplätze, sondern auch um die Reputation Tirols, betonte Platter. Der Fixkostenzuschuss II soll den Tourismusbetrieben helfen, auch bei geringer Auslastung zu aufzusperren. Das Ganze aber nur, wenn die Infektionszahlen passen.

25. November: Internationaler Tag gegen Gewalt an Frauen

25. November: Internationaler Tag gegen Gewalt an Frauen

Hin- statt wegsehen fordern die drei PräsidentInnen des Tiroler Landtages zu Beginn der UN-Kampagne „Orange the world“. Sonja Ledl-Rossmann und ihre beiden Stellvertreter Anton Mattle und Stephanie Jicha rufen dazu auf, Zivilcourage zu zeigen. Auch wenn die Corona-Schutzmaßnahmen und die Ausgangsbeschränkungen an den Kräften zehren, darf und kann Gewalt auf keinen Fall ein Ventil für Frustration sein. Bereits während dem ersten Lockdown sei ein Anstieg von häuslicher Gewalt verzeichnet worden, es liege deshalb an uns allen, besonders wachsam zu sein, wenn es um Anzeichen von häuslicher Gewalt geht.
Corona: Zahl der aktiven Fälle in Osttirol auf über 600 angestiegen

Corona: Zahl der aktiven Fälle in Osttirol auf über 600 angestiegen

Über 80 aktive Fälle mehr als noch am Dienstagvormittag sind auf dem Dashboard des Landes für den Bezirk Lienz verzeichnet. Die Zahl der aktiven Fälle liegt somit bei 622. Die Fälle nach Gemeinde: 173 in Lienz, 52 in Nußdorf-Debant, 39 in Sillian, 31 in Matrei, 27 in Dölsach, je 20 in Anras, Innervillgraten und Oberlienz, 18 in Tristach, je 17 in Prägraten und Virgen, 16 in Außervillgraten, je 14 in Assling und Obertilliach, 13 in Heinfels, 12 in Thurn, je 11 in Ainet und Nikolsdorf, je 8 in Gaimberg, Kals und St. Jakob, 6 in Amlach, je 5 in Hopfgarten, Iselsberg-Stronach und Kartitsch, 4 in Leisach, je 3 in Abfaltersbach, St. Johann und Strassen, je einer in Lavant, St. Veit, Schlaiten und Untertilliach.
Zweiter Drive-In-Gottesdienst im Dezember mit dem Nikolo

Zweiter Drive-In-Gottesdienst im Dezember mit dem Nikolo

Am Samstag, den 5. Dezember, findet der zweite Drive-In-Gottesdienst in diesem Jahr in Osttirol statt. Dieser richtet sich diesmal an Familien und Kinder. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer können im Auto sitzend die Andacht miterleben. Als Stargast tritt der Heilige Nikolaus auf. Ein Team rund um Dekan Franz Troyer gestaltet den Gottesdienst.
Gold für die Osttiroler Jungbauernschaft/Landjugend

Gold für die Osttiroler Jungbauernschaft/Landjugend

Gold ging nach Osttirol. Die Jungbauernschaft/Landjugend hat bei der Projektprämierung „Best of 2020“ der Landjugend Österreich Gold am 22. November für ihr Projekt „Gemeinsam unterWEGs“ bekommen. In diesem Frühjahr und im Sommer wurden rund 70.000 Meter Wanderwege, die vom Sturmtief Vaia vor zwei Jahren beschädigt wurden, wieder instandgesetzt. Die Aktion wurde zusammen mit dem Tourismusverband durchgeführt. Silber ging an die Ortsgruppe Sillian. Sie konnten mit ihrer Muttertagsaktion „Wir backen für Peru“ österreichweit auf Platz 2 landen.
Pressebericht Motorrad- und Mopedverkehr 2020 in Tirol

Pressebericht Motorrad- und Mopedverkehr 2020 in Tirol



5 tödlich verunglückte Motorradlenker und 1 tödlich verunglückter Moped-Mitfahrer
weniger Motorrad- und Mopedunfälle
rund 14.000 von der Polizei geahndete Motorrad-/Mopeddelikte

Der Motorrad-/Mopedverkehr in Tirol hat in der heurigen Saison deutlich weniger Todesopfer gefordert als in den vergangenen Jahren - insgesamt sind 2020 bisher 5 Motorradlenker und 1 Mitfahrer auf einem Moped ums Leben gekommen, 2019 waren es 11 und 2018 sogar 15 Getötete. In Summe sind daher für heuer aktuell 6 "Zweirad-Tote" zu beklagen und das ist ? gemeinsam mit dem Jahr 2014 - der bisher niedrigste Wert in Tirol. Der höchste Wert ? nämlich 19 ? wurde im Jahr 2006 registriert.

Obwohl COVID-bedingt (Verkehrsbeschränkungen!) der Motorradverkehr heuer später als üblich begonnen hat, führte das ausgesprochen schöne Wetter während des Sommers bis in den späten Oktober hinein dennoch wieder zu einem starken Motorradverkehr auf Tirols Straßen. Im Unfallgeschehen wirkte sich der spätere Beginn der Motorradsaison insoferne aus, als im Vorjahr (2019) von Jänner bis Ende Oktober von der Polizei 776 Zweiradunfälle aufgenommen wurden und es heuer im gleichen Zeitraum rund 630 (vorläufige Zahlen!) - und damit knapp 150 weniger - waren. Am auffälligsten waren die Rückgänge in den Bezirken Reutte, Lienz, Innsbruck-Land und Innsbruck.

Die Hauptursachen für die tödlichen Motorradunfälle waren: nicht angepasste Geschwindigkeit und gefährliche Überholmanöver.

Einige Details:
? 2 tödl. MR-VU ereigneten sich im Bezirk Landeck, je 1 MR-VU in den Bezirken Reutte, Schwaz und Kitzbühel sowie 1 MFR-VU (bei dem der Mitfahrer tödl. Verletzungen erlitt) im Bezirk Kufstein
? 4 der tödl. verunglückten Personen waren Inländer, 2 Ausländer (Niederlande)
? alle 6 Unfälle waren dem Verschulden der Lenker zuzurechnen
? bei 2 Unfällen kam es auf der Gegenfahrbahn zu Frontalkollisionen
? die tödlich verunglückten MR-Lenker bzw der MFR-Mitfahrer waren zwischen 13 und 64 Jahre alt.

Überwachungsmaßnahmen:
Seitens der Polizei wurden auch heuer wieder intensive Überwachungsmaßnahmen auf allen wesentlichen Hauptmotorradrouten durchgeführt (Ötztal, Timmelsjoch, Hahntennjoch, Holz-leitensattel, Tannheimertal- und Lechtal, Gerlos- und Zillertal, Achental, Thiersee, Brennerstrecke, Walchsee, Kaiserwinkel und Seefelder Straße). Der Mopedverkehr wurde hauptsächlich in den Ortsgebieten überprüft.

Die Kontrollen wurden im Rahmen des täglichen Streifendienstes, aber auch in Form von 112 gezielten Sonderschwerpunkten vorgenommen. Einer dieser Sondereinsätze erfolgte in Form einer bundesländerübergreifenden Aktion mit Polizeikräften in den Bundesländern Salzburg, Kärnten und Vorarlberg, welche die Zulaufstrecken nach Tirol überwachten.

Im Bezirk Reutte und im Bezirk Imst wurden seitens der BH Reutte bzw Imst einige Straßenzüge wiederum mit speziellen Geschwindigkeitsbeschränkungen belegt (zB Gaichtpass, Weißenbach, Forchach, Elmen, Hahntennjoch ?) und diese besonders intensiv überwacht.

Bei den routinemäßigen Verkehrsdiensten der vergangenen Monate und den 112 Sonder-Schwerpunkten waren rund 14.000 Motorrad- und Mopedlenker zu beanstanden, hauptsächlich wegen Geschwindigkeitsdelikten, aber auch wegen Missachtung von Überholverboten, Nichtbeach-tung des Rechtsfahrgebotes oder technischer Veränderungen am Fahrzeug, die beispielsweise auch zur Überschreitung des zulässigen Lärmpegels führten .

Im Zusammenhang mit den heuer erstmals auf ausgewählten Straßenzügen des Bezirkes Reutte sowie der Hahntennjochstraße in den Bezirken Imst/Reutte zum Schutz der Bevölkerung verordneten Fahrverboten für laute Motorräder (Standgeräusch95 dB) wurden von der Polizei zwischen 10.6. und 31.10.2020 rund 9.000 Motorräder überprüft; 135 Motorradlenker (aus Deutschland, den Nieder-landen, der Schweiz, Italien und Österreich) waren mit Motorrädern unterwegs, die über dem erlaubten Nahfeldpegel lagen. Die Übertretungshäufigkeit - 1,5% - kann als absolut niedrig eingestuft werden. Die höchsten festgestellten Werte lagen zwischen 110 und 115 Dezibel. Die beanstandeten Lenker wurden der BH angezeigt (Strafen idH von ? 220,-) und wurden von der Polizei angewiesen, die Verbotsstrecken auf dem kürzesten Weg zu verlassen.

Einige Beispiele besonders gravierender Delikte:
? In Innsbruck Land in einem Baustellenbereich (30 km/h Beschränkung) wurde ein MR-Lenker mit 96 km/h gemessen.
? Von Beamten des BPK Kitzbühel wurde ein MR-Lenker aus Slowenien angehalten, der ohne entsprechende Lenkberechtigung auf der B164 (Paß-Thurn-Straße) unterwegs war.
? Im Ortsgebiet von Kitzbühel in einer 60 km/h Beschränkung wurde ein MR-Lenker mit einer Geschwindigkeit von 118 km/h gemessen.
? Ein MR-Lenker aus Deutschland wurde auf der L 39 in Kössen im 100 km/h Bereich mit 166 km/h gemessen.
? Ein MR-Lenker wurde auf der B171 in Haiming mit 138 km/h in einer 60 km/h Zone gemessen. Am gleichen Tag wurden im Zuge von Mopedkontrollen noch 3 Kennzeichen wegen Überschreitung der Bauartgeschwindigkeit abgenommen.
? Am 16.8.2020 wurden bei Kontrollen im Bezirk Kitzbühel neben etlichen Beanstandungen von MR-Lenkern auch zwei PKW-Lenker wegen Alkoholbeeinträchtigung angehalten und an-gezeigt sowie 2 PKW-Lenker ohne gültiger Lenkberechtigung angehalten.
? Im Bezirk Lienz wurde auf der B 100 in einem Freilandabschnitt (100 km/h maximal erlaubt) ein MR-Fahrer mit 163 km/h gemessen.
? Im Bezirk Reutte wurden bei Lärmmessungen drei Mopeds angehalten die teilweise um mehr als 20 Dezibel zu laut waren ? es folgten Anzeigen, unter anderem auch wegen Überschreitung der zulässigen Bauartgeschwindigkeit und drei Kennzeichenabnahmen an Ort und Stelle.
? Von einem Zivilstreifenmotorrad der Landesverkehrsabteilung wurde auf der B181 Achensee Straße ein MR Lenker nach einer erheblichen Geschwindigkeitsüberschreitung angehalten. Das MR wies bei der Kontrolle noch zusätzliche 18 technische Mängel auf. Eine Kennzeichen- und Führerscheinabnahme (Probeführerschein) erfolgten an Ort und Stelle.
? Am 20.09.2020 meldete das SPK Innsbruck eine Kennzeichenabnahme bei einem MFR wegen Überschreitung der Bauartgeschwindigkeit und gleichzeitig die Feststellung, dass der Lenker unter Drogeneinfluss stand.

Ausblick 2021 - POLIZEI:
"Der Motorrad-/Mopedboom ist nach wie vor ungebrochen und es ist davon auszugehen, dass sich die Intensität des Bike-Verkehrs im kommenden Jahr ähnlich fortsetzen wird. Aus diesem Grund sind seitens der Polizei auch für 2021 wieder entsprechende Schwerpunkteinsätze geplant und soll durch eine weiterhin starke Überwachung sowie eine begleitende Aufklärung und Sensibilisierung ein wichtiger Beitrag zur Verbesserung der Sicherheit im Motorrad- und Mopedverkehr bzw zum Schutz der Bevölkerung vor Lärm geleistet werden. Nach wie vor sind eine rücksichtsvolle, angepasste und vorausschauende Fahrweise der Lenker von Motorrädern und Mopeds sowie ein verantwortungsvolles Miteinander aller Verkehrsteilnehmer die wichtigsten Grundpfeiler für mehr Sicherheit im Straßenverkehr", so der Leiter der Landesverkehrsabteilung, Oberst Markus Widmann.

Rückblick 2020/Ausblick 2021 ? LAND TIROL
Bereits seit Jahren arbeitet das Land Tirol an Maßnahmen, um der negativen Unfallentwicklung im Bereich der einspurigen Kraftfahrzeuge entgegen zu wirken. "Genaue Analysen des Unfallgeschehens, aber auch der örtlichen Gegebenheiten wie zum Beispiel Fahrbahnbeschaffenheit, Kurvenradien, Übersichtlichkeit etc. erlauben uns Maßnahmen zu setzen, welche zu einer wesentlichen Erhöhung der Sicherheit für Motorradfahrer beitragen. Auch wenn viele dieser Maßnahmen, wie zB Geschwindigkeitsbeschränkungen, bei Zweiradfreunden nicht unbedingt populär sind, wird dieser Weg gepaart mit intensiven Kontrollen auch im kommenden Jahr ? ganz im Sinne der allgemeinen Verkehrssicherheit - beibehalten", so Bernhard Knapp vom Land Tirol.
Corona: Derzeit 539 aktive Fälle in Osttirol – in Tirol knapp 6.700

Corona: Derzeit 539 aktive Fälle in Osttirol – in Tirol knapp 6.700

Wieder eine Zunahme der aktiven Fälle im Bezirk ist seit heute Vormittag auf dem Dashboard des Landes ersichtlich. 539 Fälle bedeuten einen Anstieg um 49 Personen im Vergleich zu gestern Vormittag. Die Fälle nach Gemeinde: 145 in Lienz, 46 in Nußdorf-Debant, 34 in Sillian, 32 in Matrei, 24 in Dölsach, 19 in Anras, je 18 in Innervillgraten und Virgen, 15 in Oberlienz, 14 in Prägraten, je 13 in Außervillgraten und Heinfels, 12 in Tristach, je 11 in Ainet und Assling, 10 in Nikolsdorf, 9 in Thurn, je 8 in Gaimberg, Kals und Obertilliach, 7 in St. Jakob, je 5 in Amlach, Iselsberg-Stronach und Kartitsch, je 4 in Abfaltersbach und Hopfgarten, je 3 in Leisach, St. Johann und Strassen, je einer in Lavant, St. Veit, Schlaiten und Untertilliach.
Neos Tirol für freiwilligen Winterschlaf der Tourismusbetriebe

Neos Tirol für freiwilligen Winterschlaf der Tourismusbetrieb­e

Die Ankündigung von LH Platter, Tirols Tourismus sperre auf, sobald es die Infektionszahlen zulassen ist aus Sicht der Neos für die Betriebe ein gefährliches Abenteuer. Clubobmann Dominik Oberhofer schlägt einen freiwilligen Winterschlaf für die UnternehmerInnen vor. So sollten für Betriebe, die in der kommenden Saison nicht aufsperren, die Steuer- und Abgabenleistungen ausgesetzt werden. Weiter fordern Neos einen Mini-Fixkostenzuschuss in Höhe von 5% vom Land Tirol. Gerade in der Stadthotellerie sei der Ausblick für den Winter so schlecht, dass selbst der Fixkostenzuschuss II nicht kostendeckend sei.
Auszeichnung für Ausstellung über Kosaken in Lienz

Auszeichnung für Ausstellung über Kosaken in Lienz

Während des ersten Lockdowns entstand die digitale Ausstellung „Sie teilten ihr Schicksal“ über die Kosakenfrauen 1945 in Lienz. Jetzt wurde die digitale Umsetzung bei einem wissenschaftlichen Kongress prämiert. Die Ausstellung ist mittlerweile auch in italienischer, russischer und englischer Sprache erlebbar und macht die Galerie in der Dolomitenbank Lienz digital erlebbar und begehbar.

Corona: Zahl der aktiven Fälle in Osttirol wieder unter 500

Corona: Zahl der aktiven Fälle in Osttirol wieder unter 500

Seit einigen Tagen lag die Zahl der aktiven Fälle im Bezirk Lienz zum Teil deutlich über der 500er-Marke. Mit Montagvormittag sind es 490. Das ist auf dem Dashboard des Landes ersichtlich. Die Fälle nach Gemeinde: 122 in Lienz, 35 in Nußdorf-Debant, 33 in Sillian, 31 in Matrei, 21 in Dölsach, 18 in Virgen, 17 in Innervillgraten, je 16 in Außervillgraten und Oberlienz, je 14 in Anras und Prägraten, 11 in Assling, je 10 in Obertilliach und Tristach, je 9 in Ainet, Gaimberg, St. Jakob, Thurn und Heinfels, 8 in Nikolsdorf, 6 in Kals, je 5 in Abfaltersbach, Amlach, Hopfgarten, Iselsberg-Stronach und Kartitsch, 4 in St. Johann, je 2 in Leisach und Strassen, je einer in Lavant, St. Veit, Schlaiten und Untertilliach.
Warum es ab sofort in Ainet noch mehr Heimvorteil gibt

Warum es ab sofort in Ainet noch mehr Heimvorteil gibt

„Mehr Regal für Regional“: Die Neo-Kaufleute in Ainet stehen von ganzem Herzen zur Regionalität.

24-Stunden-Service für Tiroler Glasfasernetze

24-Stunden-Service für Tiroler Glasfasernetze

Die Internetversorgung mit Tiroler Glasfasernetzen wird noch verlässlicher. Das verspricht das Land Tirol in einer Aussendung. Mit 1.1.2021 steht den Tiroler Gemeinden demnach ein kostenloser Bereitschaftsdienst des Landes zur Verfügung, um Störungen wie etwa defekte Verteilerkästen oder Kabel rund um die Uhr beheben zu können. Damit soll ein Internet-Ausfall vermieden werden. Der zentrale Entstörungsdienst wird über die landeseigene Breitbandserviceagentur, kurz BBSA, organisiert.
Umfrage: Wie kommen Sie durch den Lockdown?

Umfrage: Wie kommen Sie durch den Lockdown?

Seit dem 17. November gilt nun wieder der verschärfte Lockdown. Rund drei Wochen haben die meisten Geschäfte und auch Dienstleister wieder geschlossen. Die Ausgangsbeschränkung gilt ja wie schon im Frühjahr rund um die Uhr. Die Wohnung verlassen soll man demnach nur für dringende Besorgungen, um zur Arbeit zu kommen, um andere zu versorgen oder um Gefahren abzuwenden.

Spaziergänge und Individual-Sport im Freien sind jedoch erlaubt, was viele jetzt ganz bewusst genießen, aber auch viele andere -teils ungewohnte- Dinge:

Corona: 534 aktive Fälle in Osttirol – knapp über 7.100 in Tirol

Corona: 534 aktive Fälle in Osttirol – knapp über 7.100 in Tirol

Wieder einen leichter Anstieg der Corona-Zahlen im Bezirk Lienz gibt es sei gestern Vormittag. 24 Fälle mehr als noch vor 24 Stunden bedeuten 534 aktive Fälle. Das ist auf dem Dashboard des Landes ersichtlich. Die Fälle nach Gemeinde: 133 in Lienz, 36 in Nußdorf-Debant, 35 in Matrei, 33 in Sillian, 24 in Dölsach, 20 in Innervillgraten, 19 in Virgen, 18 in Oberlienz, 17 in Außervillgraten, 15 in Anras, 14 in Prägraten, je 12 in Assling und St. Jakob, je 11 in Obertilliach und Tristach, je 10 in Ainet, Gaimberg und Thurn, je 9 in Nikolsdorf und Heinfels, 7 in Kals, je 6 in Abfaltersbach und Amlach, je 5 in Hopfgarten, Iselsberg-Stronach und Kartitsch, 4 in St. Johann, 3 in Leisach, je 2 in St. Veit, Strassen und Untertilliach und je einer in Lavant und Schlaiten.
Was steckt drin im Lienzer Lebzelt?

Was steckt drin im Lienzer Lebzelt?

Auf der Suche nach Themen ohne das „C…Wort“ sind wir im Archiv auf den Lienzer Lebzelt gestoßen. Den gibt es jetzt wieder frisch bei den Lienzer Bäckern und Konditoren, und die dürfen für den Verkauf auch offen halten. Christine Brugger hat damals – als der Abstand noch nicht wichtig war – den Lienzer Lebzelt-Bäckern über die Schulter geschaut.

Corona: 510 aktive Fälle in Osttirol - rund 7.300 in ganz Tirol

Corona: 510 aktive Fälle in Osttirol - rund 7.300 in ganz Tirol

Derzeit gibt es im Bezirk Lienz nach Angaben des Dashboards des Landes Tirol noch 510 aktive Fälle. Im Vergleich zu gestern Vormittag ist das um ein Fall weniger. Die Fälle nach Gemeinde: 123 in Lienz, 37 in Matrei, 31 in Nußdorf-Debant, 27 in Sillian, 20 in Virgen, 19 in Prägraten, 18 in Außervillgraten, je 17 in Dölsach und Innervillgraten, 16 in Oberlienz, 15 in Anras, 14 in Obertilliach, 12 in Tristach, je 11 in Kals und Nikolsdorf, je 10 in Assling, Gaimberg und Thurn, je 9 in St. Jakob und Heinfels, 7 in Ainet, je 6 in Amlach und Hopfgarten, 5 in Abfaltersbach und Iselsberg-Stronach, 4 in Kartitsch, je 3 in Leisach und Untertilliach, je 2 in St. Johann, St. Veit und Strassen, je einer in Lavant und Schlaiten.
RMO Generalversammlung heuer online

RMO Generalversammlu­ng heuer online

Das Jahr 2019 stand im Mittelpunkt der RMO Generalversammlung, die am 16.11. coronabedingt als zoom-meeting abgehalten wurde. Neben den europäischen Leader- und Interegg-Projekten betreut das Regionsmanagement auch das Regionalentwicklungsprogramm Isel natura 2000, das Freiwilligenzentrum und das Projekt „last mile“ zur Stärkung der Mobilität im Bezirk.

Osttirols größter Adventkalender hängt wieder an der Liebburg

Osttirols größter Adventkalender hängt wieder an der Liebburg

Wer über den Lienzer Hauptplatz geht, dem sind mit Sicherheit die Zahlen auf den Fenstern der Liebburg aufgefallen. Die Türen des Kunstadventkalenders hängen wieder an ihrem gewohnten Platz. Doch wie kommen die Adventkalender-Bilder an die Liebburg? Die Original-Kunstwerke werden vorab von einem Kunstfotografen abgelichtet, im Anschluss daran druckt die Firma Durst originalgetreue Repros. Diese wurden von Mitarbeitern des Städtischen Wasserwerks in Spezialrahmen montiert, welche mit der Drehleiter der Feuerwehr in die Fensterrahmen der Liebburg eingesetzt werden.
Corona: 511 aktive Fälle in Osttirol – in Tirol sinkt die Zahl langsam

Corona: 511 aktive Fälle in Osttirol – in Tirol sinkt die Zahl langsam

Wie heute Vormittag auf dem Dashboard des Landes zu sehen ist, gibt es im Bezirk Lienz 511 aktiv Positive. Im Vergleich zu gestern sind das um elf weniger. 44 Personen sind in den letzten 24 Stunden wieder genesen. Die Fälle nach Gemeinde: 127 in Lienz, 35 in Matrei, 33 in Nußdorf-Debant, 27 in Sillian, 20 in Oberlienz, 19 in Prägraten, je 18 in Außervillgraten und Virgen, 17 in Dölsach, 16 in Anras, je 15 in Innervillgraten und Obertilliach, 13 in Tristach, je 11 in Assling und Thurn, je 10 in Kals und Nikolsdorf, 9 in Gaimberg, 8 in St. Jakob, je 7 in Ainet und Heinfels, je 6 in Abfaltersbach, Amlach und Hopfgarten, 4 in Iselsberg-Stronach, je 3 in Kartitsch, Leisach und Untertilliach, je 2 in St. Johann, St. Veit und Strassen und je einer in Lavant und Schlaiten.
Viele neue, junge Leute in den Bauernbund-Reihen.

Viele neue, junge Leute in den Bauernbund-Reihen.

Die Urwahlen des Bauernbunds Tirol konnten jetzt großteils in den Orten und Gebieten durchgeführt werden. Wegen der Corona-Maßnahmen wurden die Wahlen digital durchgeführt. 19 Obleute wurden in Osttirol bestätigt, 19 neue Gesichter konnten in den jeweiligen Ortsgruppen gewählt werden. Eine Gemeinde muss noch wählen. Bis Anfang Dezember werden die Bauernbundobmann-Vertreter gewählt. Martin Mayerl möchte sich wieder der Wahl zum Bezirksbauernobmann stellen und sich somit wieder für die Osttiroler Interessen einsetzen.  Zur Zeit werden die Kandidatenvorschläge eingebracht. Die Tiroler Bauernbund-Wahlen finden alle 6 Jahre statt.
Fahrzeugbrand in Lienz

Fahrzeugbrand in Lienz



Am 19.11.2020 gegen 16.30 Uhr fuhr eine 18-jährige Österreicherin mit ihrem PKW durch das Ortsgebiet von Lienz, als sie im Fahrzeuginneren Rauchschwaden feststellte. Die Frau setzte die Fahrt ca. 100m weiter fort, bis sie auf Grund des immer stärker auftretenden Rauches das Fahrzeug an einem Parkplatz anhielt. Während die Lenkerin aus dem Fahrzeug ausstieg, um Hilfe zu organisieren, brach im Inneren des Fahrzeuges ein Brand aus. Das Feuer konnte erst von einem Angestellten einer nahen Kfz-Werkstätte mittels Feuerlöschers und schließlich von der verständigten FFW Lienz unter Kontrolle gebracht und gelöscht werden. Am PKW entstand im Bereich des Armaturenbrettes hoher Sachschaden, die Frau verblieb unverletzt. Die Brandursache ist zum derzeitigen Ermittlungsstand unbekannt.
Die FFW Lienz stand mit 2 Einsatzfahrzeugen und 12 Feuerwehrleuten im Einsatz. Nach Abschluss der Erhebungen wird ein Bericht an die BH Lienz erstattet werden.
ÖGB-Appell: Heimische und regionale Wirtschaft unterstützen

ÖGB-Appell: Heimische und regionale Wirtschaft unterstützen

„Bitte unterstützt die lokale Wirtschaft nach Kräften, dahinter stecken viele regionale Arbeitsplätze!“, so lautet der Appell des ÖGB-Regionalvorsitzenden Willi Lackner. „Die lokalen Wirtschaftstreibenden im Bezirk haben für zahlreiche Alternativen zu den Internet-Giganten gesorgt.“ So hätten viele auf Online-Shopping mit Lieferung, Vorbestellung mit Selbstabholung oder ähnliche Konzepte gesetzt. „Wer lieber auf die ‚klassische Art‘ des Einkaufens setzen möchte, hat nach dem 8. Dezember noch genug Zeit“, so Lackner. Für ihn ist klar: „Jetzt heißt es ‚zammhelfen‘.“
Berichte zu Gesundheit und Bildung im Tiroler Landtag

Berichte zu Gesundheit und Bildung im Tiroler Landtag

Gesundheitslandesrat Bernhard Tilg und Bildungslandesrätin Beate Palfrader berichteten in der Landtagssitzung am Mittwoch über die Maßnahmen in ihren Bereichen und appellierten – an die Bevölkerung aber auch an die Politik.

Landesrätin Fischer: Es geht um Existenzen

Landesrätin Fischer: Es geht um Existenzen

LR Gabriele Fischer hat mit ihrer Forderung zum bedingungslosen Grundeinkommen einen österreichweiten Diskurs ausgelöst. Im Interview mit Christine Brugger erklärt sie, warum gerade jetzt der richtige Zeit für die Schaffung einer Grundsicherung ist.

Knapp um die Hälfte weniger grippale Infekte als im Vorjahr

Knapp um die Hälfte weniger grippale Infekte als im Vorjahr

Laut den Österreichischen Gesundheitskassen sind in Tirol derzeit rund 1.250 Beschäftigte aufgrund eines grippalen Infektes im Krankenstand. Im Vergleich zum Vorjahr sind das um 46 Prozent weniger. „Das zeigt deutlich, dass die gegen das Coronavirus gesetzten Schutz- und Hygienemaßnahmen vor Infektionen durch verschiedenste Viren schützen“, erklärt Anita Luckner-Hornischer von er Landessanitätsdirektion. Abstand halten, das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes, regelmäßiges Waschen oder Händedesinfizieren würden somit ihre Wirkung zeigen.
Corona: Zahl der aktiven Fälle in Osttirol auf über 520 gestiegen

Corona: Zahl der aktiven Fälle in Osttirol auf über 520 gestiegen

Erstmals über 500 Fälle gibt es derzeit im Bezirk Lienz. Das ist auf dem Dashboard des Landes ersichtlich. Mit 522 aktiven Fällen gibt es im Vergleich zu gestern Vormittag um 38 mehr. Die Fälle nach Gemeinde: 130 in Lienz, 36 in Matrei, 33 in Nußdorf-Debant, 26 in Sillian, je 20 in Oberlienz und Prägraten, 19 in Virgen, 18 in Dölsach, je 16 in Außervillgraten und Innervillgraten, je 15 in Anras, Assling und Obertilliach, 14 in Tristach, 11 in Kals, 10 in Thurn, je 9 in Gaimberg und Nikolsdorf, je 8 in St. Jakob und Heinfels, je 7 in Abfaltersbach und Hopfgarten, je 6 in Ainet und Amlach, je 4 in Leisach und Untertilliach, je 3 in Iselsberg-Stronach und Kartitsch, je 2 in St. Johann, St. Veit und Strassen und einer in Lavant. Derzeit keinen bekannten Fall gibt es in der Gemeinde Schlaiten.
Kreativworkshop diskutiert Neupositionierung des Uni-Standortes Lienz

Kreativworkshop diskutiert Neupositionierun­g des Uni-Standortes Lienz

Teilnehmer aus unterschiedlichen Interessensgruppen, der Universität Innsbruck, UMIT Tirol, Wirtschaftskammer, Stadtgemeinde Lienz, Studierende und Unternehmer beleuchteten am 12. November die Neupositionierung des Campus Technik Lienz.
Kaminbrand in Bauernhaus in Gaimberg

Kaminbrand in Bauernhaus in Gaimberg



Am 18.11.2020 gegen 11:45 Uhr kam es in einem unbewohnten Bauernhaus in Gaimberg zu einem Kaminbrand. Das Besitzerehepaar hatte den Kamin des Hauses angefeuert und war in Parterre mit Arbeiten beschäftigt, als der 73-jährige Mann den Brand bemerkte. Er begab er sich in den ersten Stock des Hauses und versuchte das Übergreifen des Brandes auf eine Holzdecke durch Herausschneiden des Holzes mit einer Motorsäge zu verhindern. Die verständigten Feuerwehren Gaimberg, Thurn und Lienz konnten den Brand eindämmen und schließlich um ca. 13.00 Uhr Brand aus geben. Personen wurden nicht verletzt. Drei Rinder die im nahegelegenen Stall untergebracht waren, wurden rechtzeitig aus dem Stall gebracht.
Generalsanierung L24 im Bereich Bobojach abgeschlossen

Generalsanierung L24 im Bereich Bobojach abgeschlossen

Die L 24 Virgentalstraße wurde im Gemeindegebiet von Prägraten im Bereich Bobojach-Wallhorn in den letzten eineinhalb Jahren auf einer Länge von rund 1,4 Kilometern generalsaniert.  3,5 Mio Euro haben Land Tirol und die Gemeinde Prägraten in das Projekt investiert.  Im Zuge der Generalsanierung wurde der gesamten Straßenunterbau erneuert, der Straßenabschnitt neu asphaltiert und die Entwässerung dem Stand der Technik angepasst. Die Gemeinde nutzte die Bauarbeiten, um die Wasserleitungen zu erneuern und Glasfaserkabel für schnelles Internet zu verlegen.  Gerade jetzt, wo das Arbeiten von zuhause aus zunimmt und Schüler im Home Schooling sind, sei das eine wichtige Investition, sind LHStv Josef Geisler und Bgm Anton Steiner überzeugt.
Holz-Nasslager Ainet im Vollbetrieb

Holz-Nasslager Ainet im Vollbetrieb

Direkt bei der Waldgenossenschaft Iseltal entstand auf 2,2ha das erste Nasslager für Schadholz in Tirol. Hier lagern bereits 20.000 Kubikmeter Rundholz, insgesamt können 65.000 Kubikmeter gelagert und beregnet werden. So wird der enorme Holzfluss aus den Wäldern aufgefangen und die Qualität des Holzes gesichert.

Sportlich daheim bleiben mit den „12 Tirolern“

Sportlich daheim bleiben mit den „12 Tirolern“

Der ehemalige Skispringer, Olympiasieger und langjähriger ÖSV-Sportdirektor Toni Innauer hat DIE 12 TIROLER entwickelt. Das sind 12 Übungen, die heimischen Alpentieren abgeschaut sind: Zum Dehnen und Kräftigen von bestimmten Muskelgruppen, mit dem Ziel zu mehr Lockerheit und Beweglichkeit zu kommen. Die Übungen heißen z.B. Alpensalamander, Bachforelle, Grille, Gamsbock und Bär, mehr als eine Matte braucht es dafür nicht. Die 12 Übungen in verschiedenen Varianten für Anfänger und Fortgeschritte beschreibt Toni Innauer in einem Buch und veröffentlicht dazu auf seiner Homepage auch jede Woche ein neues Video, in denen die Übungen gezeigt werden: www.toni-innauer.at

Den Anstoß für DIE 12 TIROLER hat eine schlaflose Nacht gegeben, wie Toni Innauer selbst in einem Video erzählt:

Lockdown ist Supergau für Tiroler Produzenten

Lockdown ist Supergau für Tiroler Produzenten

„Ja zu Tirol“. Unter diesem Motto startet die Tiroler Wirtschaftskammer eine neue Initiative, damit gerade jetzt im zweiten Lockdown Tiroler Produkte bestellt und Dienstleistungen angenommen werden.

Ausbaustopp der Wasserkraftwerke an der Isel gefordert

Ausbaustopp der Wasserkraftwerke an der Isel gefordert

Der Verein Erholungslandschaft Osttirol fordert gemeinsam mit dem WWF und weiteren Organisationen den Ausbau-Stopp für alle Wasserkraftwerke an der Isel. In einem gemeinsamen Manifest wenden sie sich dabei an die Tiroler Landesregierung.
Rote Nasen kurvten mit dem Traktor durch St. Jakob

Rote Nasen kurvten mit dem Traktor durch St. Jakob

Die Rote Nasen Clowndoctors lockern mit ihren Auftritten die Stimmung im Krankenhaus und Altersheim auf und bringen die Gesichter der Patienten und Bewohner zum Strahlen. Auf gänzlich andere Mission, wenn auch mit dem gleichen Ziel, begaben sich Clowndoctorin Anna Russegger und ihre Kollegen Christan Moser und Karin Nagele unlängst im Defereggental. Die Clowns lösten im hinteren Defereggental ein Versprechen ein und besuchten den Gewinner eines Online-Clownbesuchs.

Jan Niedrist, ein Mittelschüler aus St. Jakob i.D., hatte im Juli diesen Besuch gewonnen und staunte nicht schlecht, als Ende Oktober gleich drei Clowns in Lebensgröße vor ihm standen.

Ob das Trio sein verschwundenes Auto wiederfindet und was Jan, ein Abschleppwagen und eine Aufführung damit zu tun haben, erfahren Sie hier.