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18. November 2020

Ausbaustopp der Wasserkraftwerke an der Isel gefordert

Der Verein Erholungslandschaft Osttirol fordert gemeinsam mit dem WWF und weiteren Organisationen den Ausbau-Stopp für alle Wasserkraftwerke an der Isel. In einem gemeinsamen Manifest wenden sie sich dabei an die Tiroler Landesregierung.
Ausbaustopp der Wasserkraftwerke an der Isel gefordert
Die Isel-Manifest-Initiatorinnen Marianne Götsch (WWF) und Renate Hölzl (VEO) am Kalserbach. © WWF Österreich/ Bettina Urbanek

Die Politik würde tatenlos dabei zusehen, wie Ökosysteme verbaut und ausgebeutet werden, so Marianne Götsch, Gewässerschutz-Expertin des WWF. Der Hauptfluss würde durch diese Kraftwerke amputiert und 42 Kilometer abgeleitet werden.

Der Naturschutzbund unterstützt diese Aktion. Er sieht dadurch seltene Arten wie zB den Flussuferläufer oder die Deutsche Tamariske gefährdet.

 

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