Die Rote Nasen Clowndoctors suchen Nachwuchs. Aktuell läuft die Bewerbungsphase. Vom 16. bis 18. Dezember ist in Klagenfurt ein Audition-Workshop mit spielerischen Übungen geplant, wo man herausfinden kann, ob man für den Job geeignet ist und Spaß daran hätte. Infos gibt’s auf der Homepage www.rotenasen.at.
Konkrete Bewerbungen mit Lebenslauf, Foto und Motivationsschreiben richten Sie bitte an den zuständigen künstlerischen Leiter
Was die Rote Nasen Clowndoctors machen und wie man den Clown in sich entdeckt, erzählt Karin Nagele, die als Clown Aloisa unterwegs ist, im folgenden Beitrag von Radio Osttirol:
Die Tiroler Landwirtschaftskammer hat am Freitag zur Pressekonferenz eingeladen. Dabei ging es aber nicht um landwirtschaftliche Themen, sondern ums Thema Impfen. Man wolle hier wieder mehr die Experten zu Wort kommen lassen, betonte Landwirtschaftskammer-Präsident Josef Hechenberger in der gemeinsamen Online-Pressekonferenz mit Wirtschaftskammer-Präsident Christoph Walser.
Beide rufen zur Impfung auf, um künftige Lockdowns zu vermeiden. Zahlen und Fakten zur Impfung liefern Prof. Dr. Herbert Tilg und Prof. Dr. Thomas Müller von der Uniklinik Innsbruck:
Der WWF geht davon aus, dass die europäische Kommission ein neuerliches Vertragsverletzungsverfahren gegen Österreich aufgrund mangelhafter Natura2000-Schutzgebiets-Ausweisungen vorbereitet. Der WWF hatte Beschwerde zur Isel in Osttirol eingereicht, wo aus Sicht des WWF wesentliche Bereiche der Zubringerflüsse in der Schutzausweisung fehlen. In einem Antwortschreiben sieht die EU-Kommission im Zusammenhang mit geplanten Kraftwerksprojekten in der Iselregion ausreichende Anhaltspunkte für einen möglichen Verstoß gegen die FFH-Richtlinie und damit gegen EU-Recht.
LHStv. Ingrid Felipe verweist darauf, dass die EU-Kommission das Vertragsverletzungsverfahren gegen Österreich wegen unzureichender Natura2000-Ausweisungen im Sommer 2019 eingestellt hat. Außerdem habe die EU-Kommission in ihrem Schreiben an den WWF auch mitgeteilt, dass allein die Beschwerde zur Iselausweisung kein Verfahren auslösen werde, dass die Angelegenheit aber im Rahmen eines wesentlich umfassenderen Verfahrens mitgeprüft werden könnte. Wir haben zunächst bei Christoph Walser vom WWF nachgefragt:
Die Zahlen in Österreich sind erdrückend, 28 Frauenmorde, davon 27 – mutmaßlich – durch (Ex-)Partner, Bekannte oder ein Familienmitglied. 51 Mordversuche bzw. Fälle von schwerer Gewalt gegen Frauen, davon 47 – mutmaßlich – durch (Ex-)Partner, Bekannte oder ein Familienmitglied, präsentiert LR Gabriele Fischer die dramatische Bilanz.
Auch in Osttirol ortet das Frauenzentrum eine Zunahme von Gewalt an Frauen und auch von brutalen Übergriffen. In der Zeit zwischen dem 25. November – dem Internationalen Gedenktag für die Opfer von Gewalt an Frauen und Mädchen – und dem 10. Dezember – dem Internationalen Tag der Menschenrechte – soll das Thema Gewalt an Frauen verstärkt in das Bewusstsein der Öffentlichkeit gerückt werden. Als äußeres Symbol weht seit heute die Fahne am Egger-Lienz-Platz.
Am Mittwoch hat die Lienzer Volkspartei ihren Antrag in der Liebburg eingebracht. Darin kritisiert sie den aktuellen Gestaltungsprozess und legt eine Tagesordnung für den Sondergemeinderat vor. So soll der Künstler Jos Pirkner seinen Gestaltungsentwurf präsentieren und ein Ideenwettbewerb ausgeschrieben werden. Der Sondergemeinderat muss laut Tiroler Gemeindeordnung innerhalb von 14 Tagen einberufen werden.

Seit heute gilt in 20 Südtiroler Gemeinden mit 7-Tage-Inzidenzen um 1.000 eine nächtliche Ausgangssperre von 20.00 Uhr bis 5.00 Uhr. In ganz Südtirol gilt eine generelle FFP2-Maskenpflicht in geschlossenen Räumen.
Über 100% Nächtigungssteigerungen im Oktober und diese vor allem im Qualitätsbettenbereich, das bedeutet für TVB-Obmann Franz Theurl mehr Wertschöpfung im Osttiroler Tourismus. Inkl. Oktober kann die Sommersaison 21 mit einem Plus von rund 11% abgeschlossen werden, bilanziert Theurl. Im kommenden Winter rechnet er mit Nächtigungseinbußen von 20%. „Wir brauchen eine Regelung für Kinder unter 12 Jahren, damit die Familien nicht wegbrechen, die einen wichtigen Gäste-Anteil darstellen“.
Klimaschutz und Nachhaltigkeit, große Themen, die aber auch Spaß machen können, z.B. beim Kochen, beim Genießen oder Umorganisieren der eigenen Gewohnheiten, darum geht’s in den drei Büchern, die wir hier vorstellen:
Seit Samstag ist die Screeningstraße bei der Dolomitenhalle in Lienz länger geöffnet: täglich von 6.30 Uhr bis 19.30 Uhr. Damit hat man auf den steigenden Bedarf reagiert, berichtet Stephan Hofmann vom Roten Kreuz Osttirol. Die Anmeldung erfolgt weiterhin über die Plattform www.tiroltestet.at, damit lassen sich auch Wartezeiten verkürzen, appelliert Hofmann: