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27. November 2021

Rinderkrankheit in Nordtirol festgestellt

Vorkommen bei Stichprobenkontrolle entdeckt - keinerlei Gefahr für Menschen:

Im Bezirk Innsbruck Land wurde die Rinderkrankheit IBR/IPV festgestellt.

Es besteht aber keinerlei Gefahr für Menschen, auch gibt es keine Auswirkungen auf Lebensmittel wie Milch und Fleisch, betont das Land Tirol in einer Aussendung.

Demnach zeigten bei einer Stichprobenkontrolle zwei von drei aus Deutschland auf einen Milchviehbetrieb im Bezirk Innsbruck-Land verbrachte Rinder positive Reaktionen auf die virusbedingte Rinderkrankheit IBR/IPV.

Betroffene Betriebe sofort gesperrt

Der betroffene große Milchviehbetrieb sowie ein weiterer großer Kontaktbetrieb mit Fleischrindern wurden umgehend behördlich gesperrt, um eine Weiterverbreitung zu verhindern, heißt es.

Zuletzt 2015 in Tirol aufgetreten

Der letzte Ausbruch von IBR/IPV in Tirol wurde 2015 verzeichnet. Damals waren in Tirol 18 Betriebe mit 175 Rindern betroffen.

Temporärer Handelsstopp im Viehverkehr

Um die Ausbreitung zu verhindern, wurde ein temporärer Handelsstopp im Viehverkehr verfügt. Auch die Viehversteigerungen wurden eingestellt, heißt es.

Nähere Infos dazu finden Sie hier:

 

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