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Aktuelles


Corona: Kaum Veränderung in Osttirol, erneuter Rückgang in Tirol

Corona: Kaum Veränderung in Osttirol, erneuter Rückgang in Tirol

Seit Samstagvormittag sank die Zahl der aktiven Fälle in Osttirol um sechs Personen. Mit 658 liegt man nur noch drei aktiv Positive hinter der Landeshauptstadt Innsbruck. Die Fälle nach Gemeinde: 175 in Lienz, 55 in Nußdorf-Debant, 51 in Matrei, 41 Sillian, 36 in Dölsach, 23 in Anras, 22 in Heinfels, 18 in Innervillgraten, Tristach und Virgen, 17 in Oberlienz, 15 in Prägraten, 13 in Obertilliach, je 12 in Assling und Kals, 11 in Thurn, 10 in Außervillgraten, 9 in Nikolsdorf, 7 in Leisach, je 6 in Hopfgarten, Kartitsch und Untertilliach, je 5 in Abfaltersbach, Amlach, Gaimberg, St. Jakob und Strassen, je 3 in Ainet, Lavant und St. Johann, je 2 in Iselsberg-Stronach und Schlaiten. Weiter keinen bestätigten Fall gibt es in St. Veit.
Sachbeschädigungen in Lienz

Sachbeschädigung­en in Lienz



Bisher unbekannte Täter beschädigten am 29.11.2020, im Zeitraum von 01.40 Uhr bis gegen 02.15 Uhr mehrere im Stadtgebiet von Lienz abgestellte Fahrzeuge, Müllcontainer und Verkehrsleiteinrichtungen. Die Tatorte zogen sich ausgehend von der Mühlgasse über den Bahnhofsplatz Lienz in Richtung Tristacherstraße, weiter über die Reimmichlstraße und Anna Waldeckstraße bis zur Seewandstraße am Ortsende von Lienz. Nachdem in der Mühlgasse bei zwei Fahrzeugen die Außenspiegel umgeklappt wurden, zogen die Täter weiter in die Tristacherstraße, wo sie den Scheibenwischerarm eines dort abgestellten Omnibusses beschädigten. Anschließend stießen sie eine in der Tristacherstraße befindliche Mülltonne um. In der Reimmichlstraße sowie in der Anna Waldeckstraße beschädigten sei ebenfalls zwei Außenspiegel von dort abgestellten Fahrzeugen. In der Seewandstraße wurden von den Tätern eine dort befindliche Baustelleneinrichtung (Verkehrszeichen) umgestoßen, wodurch dieses beschädigt wurde. Nach derzeitigem Erhebungsstand könnten zwei dunkel bekleidete Jugendliche im Zusammenhang mit diesen Beschädigungen stehen.
Zweckdienliche Hinweise zur Ausforschung der Täter sind an die Polizeiinspektion Lienz, Tel.: 059133/7230, erbeten.

Brand eines Carports in Lienz

Brand eines Carports in Lienz



Am 28.11.2020 um 18.25 Uhr kam es zu einem Feuerwehreinsatz in Lienz, nachdem über Notruf der Brand eines Carports bei einem Wohngebäude in Lienz gemeldet wurde. Die alarmierte FF Lienz konnte den Brand rasch unter Kontrolle bringen und löschen. Personen wurden nicht verletzt. Die Höhe des entstandenen Sachschadens ist unbekannt. Erhebungen zur Brandursache sind im Gange. Im Einsatz standen die FF Lienz mit 5 Fahrzeugen und 35 Einsatzkräften sowie das Rote Kreuz Lienz mit 2 Fahrzeugen und 3 Einsatzkräften.

Schüler gestalten Ausstellung in Lienzer Martin-Luther-Kirche

Schüler gestalten Ausstellung in Lienzer Martin-Luther-Kirche

In den Kirchen gibt es derzeit keine öffentlichen Gottesdienste, die Kirchentüren stehen aber für die Gläubigen tagsüber offen. Mit Maske und Abstand darf man auch in die Kirchen zum persönlichen Gebet hinein. Auch die Evangelische Martin-Luther-Kirche in Lienz ist zugänglich, und wer sich hier die Zeit nimmt, kann sich derzeit auch eine kleine Ausstellung mit Texten, Gedanken und Bildern von Osttiroler Schülerinnen und Schülern zum Evangelischen Glauben und Martin Luther anschauen:

Online-Wahl im Tiroler Privatvermieterverband

Online-Wahl im Tiroler Privatvermieterv­erband

Theresia Rainer aus Matrei bleibt an der Spitze der Tiroler PrivatvermieterInnen. Rainer wurde bei der Neuwahl im Landesverband für weitere 5 Jahre einstimmig als Obfrau wiedergewählt. Die Wahl hat online stattgefunden. Zur Stellvertreterin wurde Alexandra Ladstätter aus Steeg im Bezirk Reutte gewählt. Für Obfrau Theresia Rainer steht die Marschrichtung für die nächsten 5 Jahre fest: auch im Tourismus müsse man kleine und nachhaltige Strukturen stärken, das gilt auch für die Marke Alpine Gastgeber. Rainer will auf moderne Kommunikationsstrategien und Vernetzung setzen, und plädiert für mehr Wertschätzung für den Beitrag, den Privatvermieter für die Tourismuswirtschaft leisten.
Corona: Über 660 aktive Fälle heute Vormittag in Osttirol

Corona: Über 660 aktive Fälle heute Vormittag in Osttirol

Einen deutlichen Anstieg im Vergleich zu gestern Vormittag gab es bei den aktiven Fällen in Osttirol. Derzeit gelten 664 Personen als aktiv. Die Fälle nach Gemeinde: 177 in Lienz, 54 in Nußdorf-Debant, 46 in Sillian, 45 in Matrei, 36 in Dölsach, 26 in Anras, 20 in Heinfels, 19 in Tristach, je 17 in Innervillgraten, Oberlienz und Virgen, je 14 in Assling, Kals und Obertilliach, 13 in Prägraten, 12 in Thurn, 11 in Außervillgraten, 7 in Nikolsdorf, je 6 in Abfaltersbach, Ainet, Kartitsch, Leisach und Untertilliach, je 5 in Amlach, Gaimberg, Hopfgarten, St. Jakob und Strassen, 4 in St. Johann, je 3 in Iselsberg-Stronach und Lavant, einer in Schlaiten.
Osttirol bereitet sich auf CoVid-Impfungen vor

Osttirol bereitet sich auf CoVid-Impfungen vor

Ein Tiefkühlschrank ist der Vorbote für die Umsetzung der österreichischen Impfstrategie gegen CoVid-19 des Gesundheitsministeriums in Osttirol. Liebherr Lienz hat dem Bezirkskrankenhaus Lienz einen speziellen Ultratiefkühlschrank übergeben. Dieser bietet Platz für 25.000 Impfdosen, die bei sehr tiefen Temperaturen gelagert werden müssen. Damit bereiten sich die beiden Gemeindeverbände BKH Lienz sowie Wohn- und Pflegeheime Osttirol auf die geplanten Impfungen vor.
Waldbrand in Hopfgarten im Defereggental

Waldbrand in Hopfgarten im Defereggental



Am 27.11.2020 gegen 03.00 Uhr kam im Bereich der "Lercher Liete" in Hopfgarten iD aus bisher unbekannter Ursache zu einem Waldbrand auf einer Fläche von ca 2500 qm. Der Brand konnte von der FFW Hopfgarten iD, die mit 20 Mann und vier Fahrzeugen im Einsatz waren, unter Kontrolle gebracht und gelöscht werden. Die Höhe des entstandenen Schadens steht noch nicht fest.

Der Advent in Lienz ist eröffnet

Der Advent in Lienz ist eröffnet

Normalerweise wird der Lienzer Adventmarkt am Hauptplatz mit Bürgermeisterin und Ehrengästen eröffnet. Für alle Besucherinnen und Besucher gibt es ein Stück vom Lienzer Lebzelt, so ist es Tradition. Heuer ist alles anders – und auch schön. Lienz lädt zum „virtuellen Adventmarkt“ ein, mit Adventspaziergang und Online-Angeboten. Näheres dazu unter www.adventinlienz.at. Und Christine Brugger hat zur Eröffnung ein akustisches Stimmungsbild aufgezeichnet:

Von Büchern und Menschen, Ausgabe vom 24.11.2020

Von Büchern und Menschen, Ausgabe vom 24.11.2020

Wie schon im ersten Lockdown kann man sich auch jetzt die Zeit mit Brotbacken vertreiben, und seine Kenntnisse erweitern. Wir haben dazu drei Bücher mit Rezepten und Tipps rund ums Brotbacken:

Lienzer Krankenhaus gibt neue Besuchsregeln vor

Lienzer Krankenhaus gibt neue Besuchsregeln vor

Im Bezirkskrankenhaus Lienz werden 48 CoVid-PatientInnen versorgt, 5 davon auf der Intensivstation (Stand Freitag 10.00 Uhr, laut Aussendung Land Tirol). Derzeit darf jeder Patient pro Woche maximal eine Besuchsperson empfangen. Bei der stationären Aufnahme kann jeder Patient auch ein Kennwort vergeben und seinen Angehörigen mitteilen. Mit diesem Kennwort sind bei telefonischer Nachfrage Auskünfte zum Gesundheitszustand des Patienten möglich.
Lockdown verlangt Kaufleuten Geduld ab

Lockdown verlangt Kaufleuten Geduld ab

Mit Lieferservice und Online-Angeboten versuchen auch die Kaufleute der Interessensgemeinschaft Matrei Markt das Weihnachtsgeschäft trotz Lockdowns anzukurbeln. Mit Gewinnspiel und dem Slogan „Hoamle tuen“ will man die gemütliche Vorweihnachtsstimmung einfangen, die heuer eine ganz andere ist. Darüber hat Christine Brugger mit Obmann Johann Niederegger gesprochen:

WPH-Lienz tanzt die „Jerusalema Challenge“ für mehr Mut

Das Personal in den vier Osttiroler Wohn- und Pflegeheimen hält trotz bereits monatelanger COVID-19 Herausforderungen die Moral hoch – und zwar mit einem Tanzvideo: Bei der sogenannten „Jerusalema Challenge“ hüpfen und tanzen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter durch das Heim. Von der Pflegekraft bis zum Haustechniker waren alle dabei. „Die positive Grundhaltung ist bemerkenswert und hilft die enormen Anforderungen der gegenwärtigen COVID-19 Krise leichter zu bewältigen. Es zeigt, dass wir den Mut nicht verlieren und unseren HeimbewohnerInnen nicht nur hinsichtlich der Versorgung sondern auch durch Menschlichkeit, Herzlichkeit und Zuversicht zur Seite stehen“, erklärt Heimleiter Franz Webhofer, der auch selbst im Video mittanzt.

Die Idee entstand auf Initiative von Aktivierungstrainerin Kathrin Abl und Pflegeassistentin Brigitte Rieger. Das Video fertigte Haustechniker Gernot Obkircher an.

Bei der Jerusalema Challenge handelt es sich um einen weltweiten Trend: Menschen aus aller Welt tanzen zum gleichnamigen Lied des südafrikanischen DJs „Master KG“.

Gemeindestraße „Innerlerch“ in Kartitsch wird generalsaniert

Gemeindestraße „Innerlerch“ in Kartitsch wird generalsaniert

Die rund 1,2 km lange und einspurige Straße wird in den nächsten drei Jahren erneuert. Schlaglöcher, Spurrillen und Setzungen behindern die Schneeräumung und entsprechen nicht mehr den heutigen Anforderungen. Eine Generalsanierung wird nun in Angriff genommen. Die Kosten von rund 900.000 € übernehmen zu je 50 % das Land Tirol und die Gemeinde Kartitsch. „Als Gemeinde ist es uns natürlich ein großes Anliegen, dass unsere Gemeindebürgerinnen und -bürger zu jeder Jahreszeit gut und sicher zu ihrem Arbeitsplatz oder in die Schule und wieder nachhause kommen.“, führt Bgm Josef Außerlechner aus. Erschlossen werden neben neun Häusern und drei Bergbauernhöfen auch 55 ha Schutzwald mit hoher Objektschutzwirkung.
Corona: Zahl der aktiven Fälle wieder unter 600 gesunken

Corona: Zahl der aktiven Fälle wieder unter 600 gesunken

War die Zahl der aktiv Positiven im Bezirk Lienz in den letzten Tagen über der 600er-Marke, liegt man heute (Stand 8:30) knapp darunter. 596 aktive Fälle sind derzeit auf dem Dashboard des Landes für Osttirol verzeichnet. Die Fälle nach Gemeinde: 163 in Lienz, 48 in Nußdorf-Debant, 40 in Sillian, 36 in Matrei, 30 in Dölsach, 22 in Anras, 19 in Oberlienz, 17 in Innervillgraten, je 16 in Virgen und Heinfels, je 15 in Außervillgraten und Tristach, 14 in Obertilliach, 13 in Assling, 12 in Prägraten, 11 in Thurn, 10 in Ainet, 8 in Nikolsdorf, 7 in Kals, je 6 in Abfaltersbach, Kartitsch und Strassen, je 5 in Hopfgarten und St. Jakob, je 4 in Amlach, Gaimberg und Iselsberg-Stronach, 3 in Leisach, je 2 in Lavant, St. Johann und Untertilliach, einer in Schlaiten.
Appell fürs Einkaufen im regionalen Handel

Appell fürs Einkaufen im regionalen Handel

Seit 10 Tagen befinden sich Tirol und ganz Österreich im zweiten Lockdown – viele heimische Unternehmen und Geschäfte müssen vorerst für einen Einkauf vor Ort geschlossen halten. Um die Folgen dieser Maßnahmen zusätzlich abzufedern und Arbeitsplätze zu erhalten, appellieren Wirtschaftslandesrätin Patrizia Zoller-Frischauf und Wirtschaftskammerpräsident Christoph Walser einmal mehr, die heimische Wirtschaft nach Kräften zu unterstützen. Eine Möglichkeit, sich online über die Produkte und Dienstleistungen der Tiroler Unternehmen zu informieren, bietet die von Land Tirol und Wirtschaftskammer Tirol unterstützte Plattform www.wirkaufenin.tirol, wo die verschiedensten Branchen zu finden sind.
Corona-Massentests am Nikolauswochenende in Tirol

Corona-Massentests am Nikolauswochenen­de in Tirol

Jetzt geht es schnell. Waren bisher auf Bundesebene Corona-Massentests in Österreich für bestimmte Berufsgruppen geplant, so preschen Tirol und Vorarlberg nun vor. Noch vor Ende des Lockdowns sollen vom 4. bis 6. Dezember so viele Tirolerinnen und Tiroler wie möglich mit Antigen-Schnelltests auf CoVid-19 getestet werden. Christine Brugger fasst die Pressekonferenz der Tiroler Landesregierung vom 25. November zusammen:

Neue ÖBB-Haltestelle in Abfaltersbach fertiggestellt

Neue ÖBB-Haltestelle in Abfaltersbach fertiggestellt

Nach rund sieben monatiger Bauzeit wurde das Bauprojekt abgeschlossen. Die Station ist barrierefrei und mit einer Park & Ride-Anlage mit neun Plätzen und einer Bike & Ride-Anlage mit acht überdachten Plätzen ausgestattet. Die Kosten der neuen Haltestelle betragen rund 2,2 Mio € und werden von der ÖBB-Infrastruktur AG, dem Land Tirol und der Gemeinde Abfaltersbach getragen. Die Gemeinde übernimmt einen Kostenanteil von rund 40.000 Euro.
Südtiroler Bürgermeister berichten über ihre Massentests

Südtiroler Bürgermeister berichten über ihre Massentests

Über 343.000 Südtirolerinnen und Südtiroler haben bei den Corona-Massentests am letzten Wochenende mitgemacht. Knapp 3.200 von ihnen wurden positiv getestet, nicht ganz ein Prozent. Die Bürgermeister der grenznahen Südtiroler Gemeinden Innichen und Toblach waren sehr zufrieden mit dem Ablauf.

Corona: Aktuell 617 aktive Fälle in Osttirol – rund 6.500 in Tirol

Corona: Aktuell 617 aktive Fälle in Osttirol – rund 6.500 in Tirol

Um fünf aktive Fälle weniger als noch vor 24 Stunden sind es laut Dashboard des Landes Tirol im Bezirk Lienz. 617 aktiven Fällen stehen 991 genesenen Personen gegenüber. Zwei weitere Personen verstarben, die positiv auf Corona getestet wurden. Die Fälle nach Gemeinde: 170 in Lienz, 53 in Nußdorf-Debant, 39 in Sillian, 36 in Matrei, 28 in Dölsach, 21 in Innervillgraten, 20 in Anras, 19 in Oberlienz, 18 in Tristach, 17 in Prägraten, 16 in Virgen, je 15 in Assling und Außervillgraten, je 14 in Obertilliach und Heinfels, 12 in Thurn, je 10 in Ainet und Nikolsdorf, 8 in Kals, 6 in St. Jakob, je 5 in Gaimberg, Hopfgarten, Iselsberg-Stronach, Kartitsch und Strassen, je 4 in Abfaltersbach und Amlach, 3 in Leisach, je 2 in Lavant, St. Johann und Untertilliach, einer in Schlaiten. Derzeit keinen aktiven Fall gibt es in der Gemeinde St. Veit.
VP-Webhofer: Schifahren ist kein Infektionstreiber

VP-Webhofer: Schifahren ist kein Infektionstreibe­r

Kein Verständnis hat VP Bezirksparteiobmann Bernhard Webhofer für die Initiative einiger europäischer Staaten, Schifahren über Weihnachten zu verbieten. Die Schigebiete hätten sich akribisch auf diesen Winter vorbereitet und umfangreiche Hygienekonzepte erstellt. Es sei mittlerweise bewiesen, dass die Infektionsgefahr im Freien um ein Vielfaches kleiner ist als in Innenräumen, Schifahren sei definitiv kein Infektionstreiber, so Webhofer.
Wann startet Osttirol in die Wintersaison?

Wann startet Osttirol in die Wintersaison?

Kommen sie oder kommen sie nicht – die Wintergäste nach Osttirol? Oder dürfen sie überhaupt kommen und wann eigentlich? Christine Brugger hat mit TVBO-Obmann Franz Theurl über seine Aussichten auf den Winter gesprochen.

Rotes Kreuz plant mehr Defis in den Gemeinden

Rotes Kreuz plant mehr Defis in den Gemeinden

Im Rahmen eines europäischen Interreg-Projektes will das Rote Kreuz Osttirol 6 Defibrillatoren anschaffen und weitere 9 bereits existierende Geräte im Freien für die Bevölkerung zugänglich machen. Die Handhabung dieser Defis ist einfach und kann Leben retten, erklärt der Projektverantwortliche Manuel Jesacher.

Tirol sperrt auf – wenn die Infektionszahlen passen

Tirol sperrt auf – wenn die Infektionszahlen passen

Ein Lichtstrahl am Horizont, so könnte man die Ansage von LH Platter, LR Zoller-Frischauf und WIKA-Präsident Walser verstehen: „Tirol sperrt auf!“ Hier gehe es nicht nur um die Tourismuswirtschaft und die Arbeitsplätze, sondern auch um die Reputation Tirols, betonte Platter. Der Fixkostenzuschuss II soll den Tourismusbetrieben helfen, auch bei geringer Auslastung zu aufzusperren. Das Ganze aber nur, wenn die Infektionszahlen passen.

25. November: Internationaler Tag gegen Gewalt an Frauen

25. November: Internationaler Tag gegen Gewalt an Frauen

Hin- statt wegsehen fordern die drei PräsidentInnen des Tiroler Landtages zu Beginn der UN-Kampagne „Orange the world“. Sonja Ledl-Rossmann und ihre beiden Stellvertreter Anton Mattle und Stephanie Jicha rufen dazu auf, Zivilcourage zu zeigen. Auch wenn die Corona-Schutzmaßnahmen und die Ausgangsbeschränkungen an den Kräften zehren, darf und kann Gewalt auf keinen Fall ein Ventil für Frustration sein. Bereits während dem ersten Lockdown sei ein Anstieg von häuslicher Gewalt verzeichnet worden, es liege deshalb an uns allen, besonders wachsam zu sein, wenn es um Anzeichen von häuslicher Gewalt geht.
Corona: Zahl der aktiven Fälle in Osttirol auf über 600 angestiegen

Corona: Zahl der aktiven Fälle in Osttirol auf über 600 angestiegen

Über 80 aktive Fälle mehr als noch am Dienstagvormittag sind auf dem Dashboard des Landes für den Bezirk Lienz verzeichnet. Die Zahl der aktiven Fälle liegt somit bei 622. Die Fälle nach Gemeinde: 173 in Lienz, 52 in Nußdorf-Debant, 39 in Sillian, 31 in Matrei, 27 in Dölsach, je 20 in Anras, Innervillgraten und Oberlienz, 18 in Tristach, je 17 in Prägraten und Virgen, 16 in Außervillgraten, je 14 in Assling und Obertilliach, 13 in Heinfels, 12 in Thurn, je 11 in Ainet und Nikolsdorf, je 8 in Gaimberg, Kals und St. Jakob, 6 in Amlach, je 5 in Hopfgarten, Iselsberg-Stronach und Kartitsch, 4 in Leisach, je 3 in Abfaltersbach, St. Johann und Strassen, je einer in Lavant, St. Veit, Schlaiten und Untertilliach.
Zweiter Drive-In-Gottesdienst im Dezember mit dem Nikolo

Zweiter Drive-In-Gottesdienst im Dezember mit dem Nikolo

Am Samstag, den 5. Dezember, findet der zweite Drive-In-Gottesdienst in diesem Jahr in Osttirol statt. Dieser richtet sich diesmal an Familien und Kinder. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer können im Auto sitzend die Andacht miterleben. Als Stargast tritt der Heilige Nikolaus auf. Ein Team rund um Dekan Franz Troyer gestaltet den Gottesdienst.
Gold für die Osttiroler Jungbauernschaft/Landjugend

Gold für die Osttiroler Jungbauernschaft/Landjugend

Gold ging nach Osttirol. Die Jungbauernschaft/Landjugend hat bei der Projektprämierung „Best of 2020“ der Landjugend Österreich Gold am 22. November für ihr Projekt „Gemeinsam unterWEGs“ bekommen. In diesem Frühjahr und im Sommer wurden rund 70.000 Meter Wanderwege, die vom Sturmtief Vaia vor zwei Jahren beschädigt wurden, wieder instandgesetzt. Die Aktion wurde zusammen mit dem Tourismusverband durchgeführt. Silber ging an die Ortsgruppe Sillian. Sie konnten mit ihrer Muttertagsaktion „Wir backen für Peru“ österreichweit auf Platz 2 landen.
Pressebericht Motorrad- und Mopedverkehr 2020 in Tirol

Pressebericht Motorrad- und Mopedverkehr 2020 in Tirol



5 tödlich verunglückte Motorradlenker und 1 tödlich verunglückter Moped-Mitfahrer
weniger Motorrad- und Mopedunfälle
rund 14.000 von der Polizei geahndete Motorrad-/Mopeddelikte

Der Motorrad-/Mopedverkehr in Tirol hat in der heurigen Saison deutlich weniger Todesopfer gefordert als in den vergangenen Jahren - insgesamt sind 2020 bisher 5 Motorradlenker und 1 Mitfahrer auf einem Moped ums Leben gekommen, 2019 waren es 11 und 2018 sogar 15 Getötete. In Summe sind daher für heuer aktuell 6 "Zweirad-Tote" zu beklagen und das ist ? gemeinsam mit dem Jahr 2014 - der bisher niedrigste Wert in Tirol. Der höchste Wert ? nämlich 19 ? wurde im Jahr 2006 registriert.

Obwohl COVID-bedingt (Verkehrsbeschränkungen!) der Motorradverkehr heuer später als üblich begonnen hat, führte das ausgesprochen schöne Wetter während des Sommers bis in den späten Oktober hinein dennoch wieder zu einem starken Motorradverkehr auf Tirols Straßen. Im Unfallgeschehen wirkte sich der spätere Beginn der Motorradsaison insoferne aus, als im Vorjahr (2019) von Jänner bis Ende Oktober von der Polizei 776 Zweiradunfälle aufgenommen wurden und es heuer im gleichen Zeitraum rund 630 (vorläufige Zahlen!) - und damit knapp 150 weniger - waren. Am auffälligsten waren die Rückgänge in den Bezirken Reutte, Lienz, Innsbruck-Land und Innsbruck.

Die Hauptursachen für die tödlichen Motorradunfälle waren: nicht angepasste Geschwindigkeit und gefährliche Überholmanöver.

Einige Details:
? 2 tödl. MR-VU ereigneten sich im Bezirk Landeck, je 1 MR-VU in den Bezirken Reutte, Schwaz und Kitzbühel sowie 1 MFR-VU (bei dem der Mitfahrer tödl. Verletzungen erlitt) im Bezirk Kufstein
? 4 der tödl. verunglückten Personen waren Inländer, 2 Ausländer (Niederlande)
? alle 6 Unfälle waren dem Verschulden der Lenker zuzurechnen
? bei 2 Unfällen kam es auf der Gegenfahrbahn zu Frontalkollisionen
? die tödlich verunglückten MR-Lenker bzw der MFR-Mitfahrer waren zwischen 13 und 64 Jahre alt.

Überwachungsmaßnahmen:
Seitens der Polizei wurden auch heuer wieder intensive Überwachungsmaßnahmen auf allen wesentlichen Hauptmotorradrouten durchgeführt (Ötztal, Timmelsjoch, Hahntennjoch, Holz-leitensattel, Tannheimertal- und Lechtal, Gerlos- und Zillertal, Achental, Thiersee, Brennerstrecke, Walchsee, Kaiserwinkel und Seefelder Straße). Der Mopedverkehr wurde hauptsächlich in den Ortsgebieten überprüft.

Die Kontrollen wurden im Rahmen des täglichen Streifendienstes, aber auch in Form von 112 gezielten Sonderschwerpunkten vorgenommen. Einer dieser Sondereinsätze erfolgte in Form einer bundesländerübergreifenden Aktion mit Polizeikräften in den Bundesländern Salzburg, Kärnten und Vorarlberg, welche die Zulaufstrecken nach Tirol überwachten.

Im Bezirk Reutte und im Bezirk Imst wurden seitens der BH Reutte bzw Imst einige Straßenzüge wiederum mit speziellen Geschwindigkeitsbeschränkungen belegt (zB Gaichtpass, Weißenbach, Forchach, Elmen, Hahntennjoch ?) und diese besonders intensiv überwacht.

Bei den routinemäßigen Verkehrsdiensten der vergangenen Monate und den 112 Sonder-Schwerpunkten waren rund 14.000 Motorrad- und Mopedlenker zu beanstanden, hauptsächlich wegen Geschwindigkeitsdelikten, aber auch wegen Missachtung von Überholverboten, Nichtbeach-tung des Rechtsfahrgebotes oder technischer Veränderungen am Fahrzeug, die beispielsweise auch zur Überschreitung des zulässigen Lärmpegels führten .

Im Zusammenhang mit den heuer erstmals auf ausgewählten Straßenzügen des Bezirkes Reutte sowie der Hahntennjochstraße in den Bezirken Imst/Reutte zum Schutz der Bevölkerung verordneten Fahrverboten für laute Motorräder (Standgeräusch95 dB) wurden von der Polizei zwischen 10.6. und 31.10.2020 rund 9.000 Motorräder überprüft; 135 Motorradlenker (aus Deutschland, den Nieder-landen, der Schweiz, Italien und Österreich) waren mit Motorrädern unterwegs, die über dem erlaubten Nahfeldpegel lagen. Die Übertretungshäufigkeit - 1,5% - kann als absolut niedrig eingestuft werden. Die höchsten festgestellten Werte lagen zwischen 110 und 115 Dezibel. Die beanstandeten Lenker wurden der BH angezeigt (Strafen idH von ? 220,-) und wurden von der Polizei angewiesen, die Verbotsstrecken auf dem kürzesten Weg zu verlassen.

Einige Beispiele besonders gravierender Delikte:
? In Innsbruck Land in einem Baustellenbereich (30 km/h Beschränkung) wurde ein MR-Lenker mit 96 km/h gemessen.
? Von Beamten des BPK Kitzbühel wurde ein MR-Lenker aus Slowenien angehalten, der ohne entsprechende Lenkberechtigung auf der B164 (Paß-Thurn-Straße) unterwegs war.
? Im Ortsgebiet von Kitzbühel in einer 60 km/h Beschränkung wurde ein MR-Lenker mit einer Geschwindigkeit von 118 km/h gemessen.
? Ein MR-Lenker aus Deutschland wurde auf der L 39 in Kössen im 100 km/h Bereich mit 166 km/h gemessen.
? Ein MR-Lenker wurde auf der B171 in Haiming mit 138 km/h in einer 60 km/h Zone gemessen. Am gleichen Tag wurden im Zuge von Mopedkontrollen noch 3 Kennzeichen wegen Überschreitung der Bauartgeschwindigkeit abgenommen.
? Am 16.8.2020 wurden bei Kontrollen im Bezirk Kitzbühel neben etlichen Beanstandungen von MR-Lenkern auch zwei PKW-Lenker wegen Alkoholbeeinträchtigung angehalten und an-gezeigt sowie 2 PKW-Lenker ohne gültiger Lenkberechtigung angehalten.
? Im Bezirk Lienz wurde auf der B 100 in einem Freilandabschnitt (100 km/h maximal erlaubt) ein MR-Fahrer mit 163 km/h gemessen.
? Im Bezirk Reutte wurden bei Lärmmessungen drei Mopeds angehalten die teilweise um mehr als 20 Dezibel zu laut waren ? es folgten Anzeigen, unter anderem auch wegen Überschreitung der zulässigen Bauartgeschwindigkeit und drei Kennzeichenabnahmen an Ort und Stelle.
? Von einem Zivilstreifenmotorrad der Landesverkehrsabteilung wurde auf der B181 Achensee Straße ein MR Lenker nach einer erheblichen Geschwindigkeitsüberschreitung angehalten. Das MR wies bei der Kontrolle noch zusätzliche 18 technische Mängel auf. Eine Kennzeichen- und Führerscheinabnahme (Probeführerschein) erfolgten an Ort und Stelle.
? Am 20.09.2020 meldete das SPK Innsbruck eine Kennzeichenabnahme bei einem MFR wegen Überschreitung der Bauartgeschwindigkeit und gleichzeitig die Feststellung, dass der Lenker unter Drogeneinfluss stand.

Ausblick 2021 - POLIZEI:
"Der Motorrad-/Mopedboom ist nach wie vor ungebrochen und es ist davon auszugehen, dass sich die Intensität des Bike-Verkehrs im kommenden Jahr ähnlich fortsetzen wird. Aus diesem Grund sind seitens der Polizei auch für 2021 wieder entsprechende Schwerpunkteinsätze geplant und soll durch eine weiterhin starke Überwachung sowie eine begleitende Aufklärung und Sensibilisierung ein wichtiger Beitrag zur Verbesserung der Sicherheit im Motorrad- und Mopedverkehr bzw zum Schutz der Bevölkerung vor Lärm geleistet werden. Nach wie vor sind eine rücksichtsvolle, angepasste und vorausschauende Fahrweise der Lenker von Motorrädern und Mopeds sowie ein verantwortungsvolles Miteinander aller Verkehrsteilnehmer die wichtigsten Grundpfeiler für mehr Sicherheit im Straßenverkehr", so der Leiter der Landesverkehrsabteilung, Oberst Markus Widmann.

Rückblick 2020/Ausblick 2021 ? LAND TIROL
Bereits seit Jahren arbeitet das Land Tirol an Maßnahmen, um der negativen Unfallentwicklung im Bereich der einspurigen Kraftfahrzeuge entgegen zu wirken. "Genaue Analysen des Unfallgeschehens, aber auch der örtlichen Gegebenheiten wie zum Beispiel Fahrbahnbeschaffenheit, Kurvenradien, Übersichtlichkeit etc. erlauben uns Maßnahmen zu setzen, welche zu einer wesentlichen Erhöhung der Sicherheit für Motorradfahrer beitragen. Auch wenn viele dieser Maßnahmen, wie zB Geschwindigkeitsbeschränkungen, bei Zweiradfreunden nicht unbedingt populär sind, wird dieser Weg gepaart mit intensiven Kontrollen auch im kommenden Jahr ? ganz im Sinne der allgemeinen Verkehrssicherheit - beibehalten", so Bernhard Knapp vom Land Tirol.
Corona: Derzeit 539 aktive Fälle in Osttirol – in Tirol knapp 6.700

Corona: Derzeit 539 aktive Fälle in Osttirol – in Tirol knapp 6.700

Wieder eine Zunahme der aktiven Fälle im Bezirk ist seit heute Vormittag auf dem Dashboard des Landes ersichtlich. 539 Fälle bedeuten einen Anstieg um 49 Personen im Vergleich zu gestern Vormittag. Die Fälle nach Gemeinde: 145 in Lienz, 46 in Nußdorf-Debant, 34 in Sillian, 32 in Matrei, 24 in Dölsach, 19 in Anras, je 18 in Innervillgraten und Virgen, 15 in Oberlienz, 14 in Prägraten, je 13 in Außervillgraten und Heinfels, 12 in Tristach, je 11 in Ainet und Assling, 10 in Nikolsdorf, 9 in Thurn, je 8 in Gaimberg, Kals und Obertilliach, 7 in St. Jakob, je 5 in Amlach, Iselsberg-Stronach und Kartitsch, je 4 in Abfaltersbach und Hopfgarten, je 3 in Leisach, St. Johann und Strassen, je einer in Lavant, St. Veit, Schlaiten und Untertilliach.
Neos Tirol für freiwilligen Winterschlaf der Tourismusbetriebe

Neos Tirol für freiwilligen Winterschlaf der Tourismusbetrieb­e

Die Ankündigung von LH Platter, Tirols Tourismus sperre auf, sobald es die Infektionszahlen zulassen ist aus Sicht der Neos für die Betriebe ein gefährliches Abenteuer. Clubobmann Dominik Oberhofer schlägt einen freiwilligen Winterschlaf für die UnternehmerInnen vor. So sollten für Betriebe, die in der kommenden Saison nicht aufsperren, die Steuer- und Abgabenleistungen ausgesetzt werden. Weiter fordern Neos einen Mini-Fixkostenzuschuss in Höhe von 5% vom Land Tirol. Gerade in der Stadthotellerie sei der Ausblick für den Winter so schlecht, dass selbst der Fixkostenzuschuss II nicht kostendeckend sei.
Auszeichnung für Ausstellung über Kosaken in Lienz

Auszeichnung für Ausstellung über Kosaken in Lienz

Während des ersten Lockdowns entstand die digitale Ausstellung „Sie teilten ihr Schicksal“ über die Kosakenfrauen 1945 in Lienz. Jetzt wurde die digitale Umsetzung bei einem wissenschaftlichen Kongress prämiert. Die Ausstellung ist mittlerweile auch in italienischer, russischer und englischer Sprache erlebbar und macht die Galerie in der Dolomitenbank Lienz digital erlebbar und begehbar.

Corona: Zahl der aktiven Fälle in Osttirol wieder unter 500

Corona: Zahl der aktiven Fälle in Osttirol wieder unter 500

Seit einigen Tagen lag die Zahl der aktiven Fälle im Bezirk Lienz zum Teil deutlich über der 500er-Marke. Mit Montagvormittag sind es 490. Das ist auf dem Dashboard des Landes ersichtlich. Die Fälle nach Gemeinde: 122 in Lienz, 35 in Nußdorf-Debant, 33 in Sillian, 31 in Matrei, 21 in Dölsach, 18 in Virgen, 17 in Innervillgraten, je 16 in Außervillgraten und Oberlienz, je 14 in Anras und Prägraten, 11 in Assling, je 10 in Obertilliach und Tristach, je 9 in Ainet, Gaimberg, St. Jakob, Thurn und Heinfels, 8 in Nikolsdorf, 6 in Kals, je 5 in Abfaltersbach, Amlach, Hopfgarten, Iselsberg-Stronach und Kartitsch, 4 in St. Johann, je 2 in Leisach und Strassen, je einer in Lavant, St. Veit, Schlaiten und Untertilliach.
Warum es ab sofort in Ainet noch mehr Heimvorteil gibt

Warum es ab sofort in Ainet noch mehr Heimvorteil gibt

„Mehr Regal für Regional“: Die Neo-Kaufleute in Ainet stehen von ganzem Herzen zur Regionalität.