Skip to main content
 

Aktuelles


Winter-Notschlafstelle in Lienz ist wieder geöffnet

Winter-Notschlafstelle in Lienz ist wieder geöffnet

Seit Anfang November ist in Lienz die Winter-Notschlafstelle wieder in Betrieb. Diese befindet sich im ehemaligen Sporthotel und wird von den Tiroler Sozialen Diensten TSD in Zusammenarbeit mit dem Roten Kreuz Osttirol betrieben. Dort ist Platz für bis zu 12 wohnungslose Menschen, die in der kalten Jahreszeit einen Platz zum Schlafen brauchen.
Stadtbücherei verteilt während des Lockdowns „Büchersackl“

Stadtbücherei verteilt während des Lockdowns „Büchersackl“

Aufgrund des Lockdowns sind auch die öffentlichen Büchereien bis zum 6. Dezember geschlossen. Die Stadtbücherei Lienz wird in dieser Zeit zu den gewohnten Öffnungszeiten einen Journaldienst für ihre Leser anbieten. Das funktioniert so: Leser können anrufen, mailen oder Bücher online reservieren. Das Team der Stadtbücherei wird dann "Büchersackl" herrichten und nach vorheriger Terminabsprache an die Leser ausgeben. Alles streng nach Abstandsregeln und möglichst ohne direkten Personenkontakt. Aus diesem Grund werden in diesem Zeitraum auch keine Geldbeträge angenommen. Bei Lesern ohne Abo wird die Gebühr auf dem Konto stehen gelassen. Am Ende des Lockdowns soll der Betrag beglichen werden.
Landwirtschaftskammer will Regeln für Wolfsmanagement

Landwirtschaftsk­ammer will Regeln für Wolfsmanagement

Die Tiroler Landwirtschaftskammer fordert klare Bedingungen für ein geregeltes Wolfs-Management in Tirol. Der Winter müsse genutzt werden, um für den nächsten Almsommer vorbereitet zu sein und die politischen Weichen zu stellen. Die Anträge für die Entnahme von 3 sogenannten Problemwölfen in den Bezirken Innsbruck-Land, Landeck und Kitzbühel sind von den Bezirkshauptmannschaften abgelehnt worden. Das sei zwar nicht überraschend, sagt Landwirtschaftskammer-Präsident Josef Hechenberger, doch die Almbauern brauchen eine Lösung.
Umfrage in Lienz: Lockdown für die meisten notwendig

Umfrage in Lienz: Lockdown für die meisten notwendig

Ab Dienstag Mitternacht gelten die neuen Ausgangsbeschränkungen. Die meisten Geschäfte und auch Dienstleister, wie Friseur- und Kosmetiksalons bleiben vom 17. November bis voraussichtlich 6. Dezember geschlossen. Offen bleiben Lebensmittelgeschäfte, Drogerien, Apotheken, Trafiken sowie Werkstätten. Wir haben uns zum neuerlichen Lockdown am Montagvormittag in Lienz umgehört:

Rückblick auf November-Unwetter vor einem Jahr

Rückblick auf November-Unwetter vor einem Jahr

Vor genau einem Jahr waren Osttirol und Oberkärnten in einer Ausnahme-Situation, und diese hatte damals nichts mit Corona zu tun, sondern mit mehreren Italien-Tiefs und großen Schnee- und Regenmengen. Osttirol und Teile von Oberkärnten sind in der Zeit zwischen dem 12. und 19. November 2019 im Schnee und Matsch nahezu versunken.Lawinen, Muren und Erdrutsche sind abgegangen. Unzählige Bäume brachen unter der Schneelast zusammen, verlegten Straßen und Bahnlinie und zerstörten Stromleitungen. Karin Stangl mit einem Rückblick, der den bevorstehenden Lockdown vielleicht etwas weniger bedrohlich ausschauen lässt:

Corona: Zahl der aktiven Fälle in Osttirol steigt auf 471

Corona: Zahl der aktiven Fälle in Osttirol steigt auf 471

Wieder eine deutliche Zunahme an aktiv Positiven gibt es im Bezirk Lienz zu verzeichnen: Im Vergleich zu gestern Vormittag sind es um 83 mehr, die Zahl liegt somit bei 471. Das ist auf dem Dashboard des Landes ersichtlich. Die Fälle nach Gemeinde: 112 in Lienz, 33 in Matrei, 29 in Nußdorf-Debant, 26 in Sillian, je 20 in Oberlienz und Virgen, je 17 in Dölsach und Prägraten, 16 in Assling, 15 in Obertilliach, je 14 in Außervillgraten und Kals, je 13 in Anras und Innervillgraten, 11 in Tristach, je 9 in Gaimberg und St. Jakob, je 7 in Nikolsdorf und Thurn, je 6 in Amlach, Untertilliach und Heinfels, je 5 in Abfaltersbach und Hopfgarten, je 4 in Ainet und Leisach, 3 in Kartitsch, 2 in St. Veit und je einer in Iselsberg-Stronach und Strassen. 26 Fälle sind nach Angaben des Dashboards noch keiner Gemeinde zugeordnet.
Seit März wurden 1.069 Personen positiv auf das Virus getestet, 590 sind bereits gesundet. Die Zahl der Verstorbenen ist in Osttirol auf acht gestiegen. Wie das Land Tirol in einer Aussendung mitteilt, starb ein 80-jähriger Mann, für den ein positives Testergebnis vorlag. Er hatte Vorerkrankungen.
Geschäftsübergabe in Ainet: Zeit, um Danke zu sagen ...

Geschäftsübergab­e in Ainet: Zeit, um Danke zu sagen ...

Heimvorteil ist ... wenn mit dem Geschäft auch ein klares Ja zu gelebter Regionalität fortgeführt wird.

Lienzer Eislöwen hoffen auf Saisonstart Mitte Dezember

Lienzer Eislöwen hoffen auf Saisonstart Mitte Dezember

Die Wettkampfsaison in der Eishockey-Division 2 sollte am 13. Dezember starten. Derzeit ist alles noch offen, ein Training ist aufgrund der CoVid-Bestimmung nicht möglich. Auf der Kunsteisbahn in der Lienzer Pustertaler Straße gibt es ohnehin noch kein Eis.

Radio-Osttirol Sportredakteur Reinhold Abart hat mit dem Obmann der Lienzer Eislöwen, Ernst Köfele, gesprochen:

Corona: Derzeit 388 aktive Fälle in Osttirol

Corona: Derzeit 388 aktive Fälle in Osttirol

Im Vergleich zu gestern Abend sank die Zahl der aktiv Positiven im Bezirk Lienz wieder. Heute Vormittag (Stand 9.30) liegt die Zahl bei 388. Die Fälle nach Gemeinde: 86 in Lienz, 26 in Nußdorf-Debant, 24 in Sillian, 22 in Matrei, 19 in Außervillgraten, 18 in Dölsach, 17 in Prägraten, 16 in Virgen, je 15 in Assling und Oberlienz, 13 in Kals, 12 in Innervillgraten, 10 in Thurn, 9 in Tristach, je 8 in Anras und Obertilliach, je 7 in Abfaltersbach und St. Jakob, je 6 in Gaimberg und Heinfels, je 5 in Amlach und Hopfgarten, 4 in Untertilliach, je 3 in Leisach und Nikolsdorf, je 2 in Ainet, Kartitsch und Strassen und einer in Iselsberg-Stronach.
Altschneefelder machen Wandertouren gefährlich

Altschneefelder machen Wandertouren gefährlich

Auch diesem Wochenende lockt das schöne Wetter tatsächlich noch etliche Sonnenhungrige raus zum Wandern. Der Alpenverein warnt eindringlich vor hartgefrorenen Altschneefeldern. Im Oktober hat es auf den Bergen zum Teil bereits ordentlich geschneit, und der Schnee ist in schattseitigen Rinnen und Mulden nicht geschmolzen sondern regelrecht festgefroren. Während man ansonsten harschige Schneefelder ganz gut queren kann, ist das bei pickelhart gefrorenen Flächen sehr gefährlich. Einmal ausgerutscht, man hat keine Chance sich zu halten und rutscht unkontrolliert und ungebremst ab, warnt Michael Larcher vom Österreichischen Alpenverein. Er empfiehlt dringend, Schneefelder zu meiden und notfalls umzukehren, vor allem dann wenn Kinder oder unerfahrene Personen dabei sind. Besser sollte man südexponierte Touren planen, wo kein Schnee liegt. Ansonsten können auch Snowspikes, auch „Grödel“ genannt, die man sich über die Schuhsohle spannt, eine Hilfe sein. 
Anstieg auf über 400 CoVid-Infektionen in Osttirol

Anstieg auf über 400 CoVid-Infektionen in Osttirol

In Osttirol waren am Samstagnachmittag erstmals über 400 aktive Infektionen am Dashboard der Landesregierung (Stand 14.11., 18.30 Uhr: 428 Fälle) gemeldet. Damit sind von Samstagfrüh (337 aktive Infektionen laut Dashboard tirol.gv.at, Stand 09.30 Uhr) bis Samstagabend 91 positive Testergebnisse dazu gekommen.  Erstmals seit dem Frühjahr gab es diese Woche in Osttirol wieder einen Todesfall in Zusammenhang mit Corona. Damit sind bislang insgesamt 7 Menschen in Osttirol nach einer CoVid-Infektion gestorben. Tirolweit ist die Zahl der Todesfälle auf 186 angestiegen.
ÖSV-Nationalteams trainieren im Biathlonzentrum Obertilliach

ÖSV-Nationalteams trainieren im Biathlonzentrum Obertilliach

Am 4. November hat Biathlonzentrum Obertilliach das Wintertraining begonnen. Mehrere Nationalmannschaften nutzen derzeit die Gelegenheit, sich auf Schnee auf die Weltcupsaison vorzubereiten. Auch die Damen- und Herrenteams des ÖSV holen sich mit ihren Trainern Ricco Groß und Markus Fischer in Obertilliach den letzten Schliff, bevor es Ende November zum Weltcup-Auftakt nach Finnland geht. Trainer und AthletInnen loben die Bedingungen in Obertilliach. Dort laufen außerdem die Vorbereitungen auf die IBU Jugend- und Junioren-Weltmeisterschaften, die vom 28. Feber bis 7. März 2021 in Obertilliach stattfinden werden. Karin Stangl hat mit Bürgermeister Matthias Scherer gesprochen:

Nationalparkrat: Jubiläumstagung im Zeichen der Artenvielfalt

Nationalparkrat: Jubiläumstagung im Zeichen der Artenvielfalt

Der Nationalparkrat Hohe Tauern hat seine 25. Sitzung online als Videokonferenz abgehalten. Die Nationalparkreferentinnen der drei Länder Tirol, Kärnten und Salzburg, LHStv. Ingrid Felipe, Landesrätin Sara Schaar und Landesrätin Maria Hutter haben gemeinsam mit Bundesministerin Leonore Gewessler den Bio-Diversitätsreport besprochen. Dieser Bericht erscheint im nächsten Jahr und macht die enorme Artenvielfalt im Nationalpark Hohe Tauern sichtbar. Rund 490.000 Daten wurden vom Haus der Natur in Salzburg mit einem Expertenteam in einer Biodiversitäts-Datenbank zusammengetragen. Allein in diesem Jahr wurden 47.000 Datensätze und 227 weitere Arten erfasst. Bei den Tagen der Artenvielfalt sind jeden Sommer zahlreiche Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler im Nationalpark unterwegs. Ein weiterer Forschungsschwerpunkt sind Vegetations-Kartierungen, wie sie derzeit im Kärntner Seebachtal, in den Sulzbachtälern in Salzburg und im Innergschlöss in Osttirol durchgeführt werden. An die 160 km² Vegetationsräume und Ökosysteme werden dabei analysiert. Das Großprojekt, welches mit Landes- und Bundesmitteln gefördert wird, läuft bis 2023.
Corona: seit Langem merklicher Rückgang bei Coronazahlen

Corona: seit Langem merklicher Rückgang bei Coronazahlen

Erstmals seit dem 31. Oktober sind die Coronazahlen im Bezirk Lienz (Stand jeweils 9.30) gesunken. Galten gestern noch 383 Personen als positiv, sind es heute noch 337. Die Fälle nach Gemeinde: 74 in Lienz, 22 in Sillian, je 21 in Dölsach und Matrei, 20 in Nußdorf-Debant, 16 in Außervillgraten, je 14 in Prägraten und Virgen, je 13 in Assling und Kals, 11 in Oberlienz, 10 in Thurn, je 8 in Innervillgraten und St. Jakob, je 7 in Abfaltersbach, Gaimberg und Tristach, je 6 in Anras und Heinfels, 4 in Hopfgarten, je 3 in Amlach, Nikolsdorf, Obertilliach und Untertilliach, je 2 in Iselsberg-Stronach, Leisach und Strassen, je einer in Ainet und St. Veit.
Seit Mitte März wurden 851 Personen positiv auf das Virus getestet. Über 500 gelten wieder als gesundet, sieben Personen sind verstorben. Wie das Land Tirol in einer Aussendung mitteilt, starb in den vergangenen Tagen auch ein 76-jähriger Mann, der positiv auf das Virus getestet war.
Neuerliche Wahl im Tiroler Schützenbund

Neuerliche Wahl im Tiroler Schützenbund

Der Bund der Tiroler Schützenkompanien hat einen neuen Landeskommandant-Stellvertreter gewählt. Nachdem Christian Meischl nach der Neuwahl der Bundesleitung im heurigen Sommer das Stellvertreter-Amt gleich wieder zurückgelegt hat, musste nun neuerlich eine Briefwahl abgehalten werden. Die Auszählung erfolgte am vergangenen Mittwoch. Dabei wurde Major Gerhard Biller aus dem Zillertal mit rund 87 % der Stimmen bei einer Wahlbeteiligung von knapp 85 % zum neuen Stellvertreter an die Seite von Landeskommandant Thomas Saurer gewählt.
In Berufsschule Lienz funktioniert Praxis-Unterricht für alle

In Berufsschule Lienz funktioniert Praxis-Unterricht für alle

Derzeit lassen Diskussionen über mögliche Schulschließungen die Wogen hoch gehen. Im Augenblick zeigt die Corona-Schulampel auf Orange, das bedeutet u.a. dass Pflichtschulen geöffnet sind und die Schülerinnen und Schüler der Oberstufen daheim lernen und nur digital mit der Schule und den Lehrpersonen verbunden sind. Ausnahmen gibt es für praktischen Unterricht in Laboren und Werkstätten, dort müssen aber die Corona-Regeln wie Abstand halten und Maske tragen eingehalten werden. In der Fachberufsschule Lienz funktioniert das Distance Learning ganz gut, ebenso der praktische Unterricht in den Werkstätten, davon hat sich Karin Stangl bei einem Lokalaugenschein überzeugt:

Corona: Über 380 aktiv Positive derzeit in Osttirol

Corona: Über 380 aktiv Positive derzeit in Osttirol

Wie auf dem Dashboard des Landes ersichtlich ist, sind seit heute Vormittag 383 aktiv auf das Virus getestet. Am Donnerstagvormittag waren es noch 320. Seit Mitte März sind im Bezirk Lienz 838 Personen positiv auf das Virus getestet worden. 449 sind bereits genesen, sechs Personen starben. Die Fälle nach Gemeinde: 84 in Lienz, 28 in Dölsach, 25 in Matrei, 22 in Sillian, 21 in Außervillgraten, 20 in Nußdorf-Debant, 15 in Prägraten, je 14 in Assling und Virgen, 13 in Kals, je 11 in Innervillgraten, Oberlienz und Thurn, je 9 in Anras und St. Jakob, je 8 in Gaimberg, Tristach und Heinfels, je 5 in Abfaltersbach, Amlach und Nikolsdorf, 4 in Strassen, je 3 in Hopfgarten, Leisach und Obertilliach, je 2 in Ainet, Iselsberg-Stronach und Untertilliach, einer in St. Veit. Für die Gemeinden Kartitsch, Lavant, St. Johann und Schlaiten sind derzeit keine Fälle angeführt.
Tag des Apfels: 25 Jahre Obstlager in Gaimberg

Tag des Apfels: 25 Jahre Obstlager in Gaimberg

Jedes Jahr am zweiten Freitag im November ist der Tag des Apfels. In Osttirol betreiben nur eine Handvoll Obstbauern Apfel- und anderen Obstanbau für den Verkauf, die Landwirtschaftliche Lehranstalt Lienz lädt zum Selberpflücken in den eigenen Obstgarten ein. Für heuer ist die Apfelernte seit rund 2 bis 3 Wochen abgeschlossen, und trotz einiger Frostnächte im Frühjahr ist es doch noch ein gutes Obst- und Apfeljahr geworden. Über Ernte, neue Sorten und ein Jubiläum hat Karin Stangl für Radio Osttirol mit den Obstbauern Friedrich Webhofer und Johannes Kuenz gesprochen:

Abschied von Pfarrer Alfons Senfter

Abschied von Pfarrer Alfons Senfter

In Innervillgraten wird an diesem Wochenende Pfarrer Alfons Senfter beerdigt. Er ist am 8. November – kurz vor seinem 88. Geburtstag – gestorben. Alfons Senfter wurde 1932 in Sillian geboren und wuchs mit sechs Geschwistern im Elternhaus in Innervillgraten auf, wo er nach seiner Priesterweihe im Sommer 1957 auch seine Primiz feierte. Nach mehreren Stationen in Nordtirol war er von 1965 bis 1969 Pfarrer in St. Veit im Defereggen, wo die damalige Hochwasserkatastrophe eine große Herausforderung für den jungen Pfarrer war. Danach wirkte er über 45 Jahre lang als Seelsorger im Wipptal. Die Gemeinde Gschnitz ernannte ihn zum Ehrenbürger.
Zum zweiten Mal wurde Goldschakal in Osttirol nachgewiesen

Zum zweiten Mal wurde Goldschakal in Osttirol nachgewiesen

Neben drei verschiedenen Wölfen, die per Gentest heuer in Osttirol nach Schafsrissen nachgewiesen werden konnten, war auch ein Goldschakal unterwegs. Im Oktober wurden in Assling zwei tote Lämmer gemeldet, hier weist die genetische Untersuchung auf einen Goldschakal hin, informiert das Land Tirol.
Polizei ortet hohe Disziplin bei Covid-Schutzverordnung

Polizei ortet hohe Disziplin bei Covid-Schutzverordnung

Seit 3. November gilt die neue Covid-Schutzverordnung inklusive Ausgangsbeschränkung zwischen 20.00 und 6.00 Uhr. Bezirkspolizeikommandant Silvester Wolsegger berichtet über die Kontrollen der Polizei, die sich als Partner und Teil der Bevölkerung versteht:

NEOS wollen Investitionsförderung für PrivatvermieterInnen

NEOS wollen Investitionsförd­erung für PrivatvermieterI­nnen

Vergangene Woche hat die Tiroler Landesregierung eine Tourismusförderung für Osttirol in Form einer Qualitätsbettenoffensive angekündigt. Kritik dazu kam von den Tiroler NEOS, die dazu am Donnerstagvormittag in einer Online-Pressekonferenz Verbesserungsvorschlägen präsentiert haben:

Corona: 320 Personen in Osttirol aktiv positiv

Corona: 320 Personen in Osttirol aktiv positiv

Weiter steigend ist die Zahl der aktiven Fälle im Bezirk Lienz. Im Vergleich zum Mittwochvormittag war der Wert um 36 Personen höher. Gestern Abend wurden im Dashboard des Landes zwischenzeitlich noch 353 geführt. Die Fälle nach Gemeinde: 72 in Lienz, je 22 in Matrei und Sillian, 21 in Dölsach, 16 in Außervillgraten, 14 in Assling, 13 in Nußdorf-Debant, je 12 in Kals und Virgen, 11 in Innervillgraten, 10 in Oberlienz, je 9 in Prägraten und Thurn, 8 in St. Jakob, 7 in Gaimberg, je 6 in Anras, Tristach und Heinfels, je 5 in Amlach und Nikolsdorf, je 4 in Abfaltersbach und Strassen, je 2 in Ainet, Hopfgarten, Iselsberg-Stronach, Obertilliach und Untertilliach und je einer in Leisach und St. Veit.
Seit Mitte März wurden 775 Personen in Osttirol positiv auf das Virus getestet. 449 sind bereits wieder genesen, sechs Personen verstarben.
Landesförderung: 7,7 Mio Euro für Tirols Feuerwehren

Landesförderung: 7,7 Mio Euro für Tirols Feuerwehren

Damit der Ankauf von Fahrzeugen und Geräten für die Unfall- und Katastrophenhilfe bei den Tiroler Feuerwehren auch künftig ohne Probleme über die Bühne gehen soll, stellt das Land Tirol eine Förderung in Höhe von 7,7 Mio Euro bereit. 1,9 Mio Euro fließen als Bundeszuschuss in den Landesfeuerwehrfonds.
Staatspreis „Familie und Beruf“ geht an Villgrater Natur

Staatspreis „Familie und Beruf“ geht an Villgrater Natur

Als einer der familienfreundlichsten Betriebe in Österreich wurde die Osttiroler Firma Villgrater Natur ausgezeichnet. Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf gehöre zur Unternehmenskultur, so Rebecca und Josef Schett, die 18 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an den Standorten Innervillgraten, Wien und Lienz beschäftigen.

Lions-Club Lienz hilft in der Corona-Krise

Lions-Club Lienz hilft in der Corona-Krise

Endlich wieder eine gute Nachricht mittendrin in der Corona-Krise. Die kommt diesmal vom Lions-Club Lienz. Der Verein hilft in Not geratenen Familien vor Ort in Osttirol.
Von Büchern und Menschen, Ausgabe vom 10.11.2020

Von Büchern und Menschen, Ausgabe vom 10.11.2020

Slowenien und Österreich verbindet heuer das Gedenkjahr 100 Jahre Kärntner Volksabstimmung. Auf der Suche nach passender Literatur sind uns zwei schmale Büchlein in die Hände gefallen, eines über eine Familiengeschichte im Kärntner Grenzland und eines über eine interessante Frauenpersönlichkeit aus Slowenien.

Corona: Erneut deutlicher Anstieg der aktiv Positiven in Osttirol

Corona: Erneut deutlicher Anstieg der aktiv Positiven in Osttirol

Weiter steigend sind die Corona-Zahlen im Bezirk Lienz. Wie auf dem Dashboard des Landes zu entnehmen ist, sind derzeit 284 (Stand 9.30 Uhr) Personen positiv auf das Virus getestet. Im Vergleich zum selben Zeitraum des Vortages sind das um 35 mehr. Die Fälle nach Gemeinde: 68 in Lienz, 23 in Dölsach, 20 in Sillian, 19 in Matrei, je 16 in Außervillgraten und Nußdorf-Debant, 10 in Innervillgraten, je 8 in Kals, Oberlienz, St. Jakob und Virgen, je 7 in Anras und Thurn, je 6 in Assling und Heinfels, je 5 in Gaimberg, Nikolsdorf und Tristach, je 4 in Amlach und Strassen, je 3 in Hopfgarten, Obertilliach und Prägraten, je 2 in Abfaltersbach und Leisach, je einer in Ainet, Iselsberg-Stronach, St. Veit und Untertilliach. 14 Personen sind nach Angaben des Dashboards noch keiner Gemeinde zugewiesen.
Vermutlich keine Krampusveranstaltungen in Lienz

Vermutlich keine Krampusveranstal­tungen in Lienz

Vor 10 Jahren hat die Krampusgruppe Frieden in Lienz das beliebte Tischziachn am Brixner-Platz gestartet. Heuer wird es wegen Corona wohl keine Veranstaltung im Dezember geben. Trotzdem werden die Krampusse mit dem Nikolaus von Haus zu Haus gehen, verrät Matthias Salcher von der Krampusgruppe Frieden im Radio-Osttirol-Interview.

Raub in Lienz

Raub in Lienz



Am 10.11.2020, um 13.50 Uhr raubte eine 22-jährige Österreicherin einem 58-jährigen blinden Italiener mit einem Blindenstock ein hochwertiges Handy, indem sie ihm dieses aus der Hand riss, als dieser telefonieren wollte, und flüchtete.
Die Verdächtige wurde wenig später angehalten und festgenommen.
Über Anordnung der StA wird sie auf freiem Fuß angezeigt.
Arbeitsunfall in Nußdorf

Arbeitsunfall in Nußdorf



Am 10.11.2020, um 09.42 Uhr kam es in Nußdorf zu einem Arbeitsunfall. Ein 44-jähriger Österreicher fiel beim Versuch Äste zu schneiden ca. 2,5 Meter vom Baum. Nach der Erstversorgung vor Ort wurde er ins BKH Lienz eingeliefert und stationär
aufgenommen. Durch den Unfall wurde der Österreicher unbestimmten Grades im Bereich der Wirbelsäule verletzt. Aufgrund der durchgeführten Erhebungen kann von einem Unfall ohne Fremdverschulden ausgegangen werden.

Diskussion um Sanierung des Kraftwerks am Kalser Lesachbach

Diskussion um Sanierung des Kraftwerks am Kalser Lesachbach

Nach einem Hochwasser ist das politisch umstrittene Kleinwasserkraftwerk am Lesachbach ein Sanierungsfall, wie die Naturschutzorganisation WWF Österreich in einer Aussendung mitteilt. Mehrere Anlagenteile seien derart stark beschädigt, dass die Betreiber vor kurzem ein aufwändiges Reparaturprojekt einreichen mussten. Neben hohen Kosten drohen damit neue Belastungen für die Natur. WWF-Gewässerschutz-Expertin Marianne Götsch äußert nun Kritik: „Im Umweltverfahren gab es viele Warnungen, dennoch hat die Landespolitik das Projekt durchgeboxt. Das rächt sich jetzt mit einem teuren Nachspiel und neuer Naturzerstörung.“ Trotz einer Warnung vor Hochwasser und drohenden Muren, so der WWF, hatte LR Josef Geisler dem Bau des Kraftwerkes zugestimmt. Die Organisation fordert jetzt eine rasche und unabhängige Prüfung, inwiefern die Schäden durch Fehlplanungen entstanden sind.
Kaminbrand in Osttirol

Kaminbrand in Osttirol



Am Morgen des 10.11.2020 kam es in Obertilliach, vermutlich aufgrund vorangegangener Ablagerungen in einem gemauerten Kamin, zu einem Schwelbrand in einem Abzugskamin. Der Rauch drang in weiterer Folge auch in eine leerstehende Wohnung im 1. Stock des Gebäudes ein, wodurch auch diese Wohnung durch Rauchgase belastet wurde.
Derzeit steht die Freiwillige Feuerwehr Obertilliach noch mit 2 Fahrzeugen und 20 Mann im Einsatz zur Kontrolle des Ausbrennens der Kaminanlage und zur Entlüftung der beiden Wohnungen.

BKH Lienz will Normalbetrieb möglichst lange aufrechterhalten

BKH Lienz will Normalbetrieb möglichst lange aufrechterhalten

19 Patienten mit Covid-Infektionen werden, mit Stand 9.11., im BKH-Lienz stationär behandelt, einer davon auf der Intensivstation. Der Normalbetrieb in den Ambulanzen, dem OP-Bereich und den Tageskliniken soll so lange wie möglich aufrecht erhalten werden, erklärt der ärztliche Leiter Dr. Martin Schmidt. Die Strategie des Covid-Einsatzstabes habe sich im Vergleich zum Frühjahr verändert, ebenso die Entwicklung des Infektionsgeschehens, so Schmidt im Gespräch mit Radio Osttirol.