Es ist der dritte Nachweis eines Goldschakals in Tirol. Schon im Frühsommer 2019 hat es in Osttirol Spuren eines Goldschakals gegeben, heuer wurde auch in Sölden (Bezirk Imst) ein Goldschakal anhand von Genspuren nachgewiesen. Die kleinen Raubtiere werden mit 40 bis 50 Zentimetern Schulterhöhe etwas größer als ein Fuchs, Hauptbeute sind vor allem Mäuse und Hasen, aber mitunter auch größere Tiere, sowie Kadaver und auch pflanzliche Nahrung. Herdenschutzmaßnahmen, die den Wolf abhalten, sind auch gegen Goldschakale wirksam.