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Osttirol Aktuell


Kein Hinweis auf Wolf in St. Johann i.W. und Abfaltersbach

Kein Hinweis auf Wolf in St. Johann i.W. und Abfaltersbach

Nicht alle Meldungen von toten Nutztieren auf Tiroler Almen in den letzten Tagen und Wochen hängen mit einem Wolf zusammen. Das haben einige der zuletzt eingelangten DNA-Untersuchungen ergeben, informiert das Land Tirol. Bei einem neugeborenen Zwillingskalb, das vor zwei Wochen bei St. Johann im Walde tot aufgefunden wurde, stammten die Fraßspuren von einem Fuchs, ebenso wie bei einem totem Schaf in Abfaltersbach. Auch hier gab es laut Landesinfo keine genetischen Spuren, die auf einen Wolf hinweisen.
Kleinlercher ist einer der Vizepräsidenten des Tiroler Roten Kreuzes

Kleinlercher ist einer der Vizepräsidenten des Tiroler Roten Kreuzes

Mit Günther Ennemoser hat das Tiroler Rote Kreuz einen neuen Präsidenten. Der 65jährige war bisher Bezirksstellenleiter in Innsbruck Land und folgt auf den gebürtigen Osttiroler Robert Moser, der sein Amt aus beruflichen Gründen auf eigenen Wunsch zurückgelegt hat. Egon Kleinlercher, Bezirksstellenleiter des Roten Kreuzes in Lienz ist ebenfalls neu ins Präsidium gewählt worden, als einer der vier Vizepräsidenten. Im Roten Kreuz Tirol sind rund 7.000 haupt- und ehrenamtliche MitarbeiterInnen beschäftigt. Das Präsidium übt seine Funktion ehrenamtlich aus und wurde für vier Jahre gewählt.
Freiwilligenarbeit in Osttirol in der Corona-Krise

Freiwilligenarbe­it in Osttirol in der Corona-Krise

Über 300 Osttirolerinnen und Osttiroler engagieren sich ehrenamtlich im Freiwilligenzentrum, zieht das Regionsmanagement Osttirol rund sieben Monate nach Aufkommen des Corona-Virus Bilanz. Während des Lockdowns haben sich die zehn Freiwilligenzentren in Tirol digital vernetzt und hatten so einen Überblick, wem wo am besten geholfen wäre. So hätte Covid-19 gezeigt, dass durch den Zusammenhalt und die Flexibilität der vielen Freiwilligen vieles möglich war, was man sich zuvor gar nicht vorstellen konnte, so Bernhard Oberschneider, verantwortlich für den Sozialladen Kraut und Rüben in Matrei.
Land Tirol unterstützt Osttiroler Gemeinden mit 3,5 Mio Euro

Land Tirol unterstützt Osttiroler Gemeinden mit 3,5 Mio Euro

Finanzielle Unterstützung aus dem Gemeindeausgleichsfonds (GAF), das hat die Tiroler Landesregierung auf Antrag von Gemeindelandesrat Johannes Tratter beschlossen. Insgesamt rund 29,3 Mio Euro stellt man den Tiroler Gemeinden zur Verfügung. Auf die Osttiroler Gemeinden entfallen davon rund 3,5 Mio. Darin enthalten sind auch finanzielle Mittel aus dem Covid-19-Sonderförderungsprogramm in Höhe von knapp 870.000 Euro.
Corona: über 800 aktive Fälle in Tirol – weiterhin 2 in Osttirol

Corona: über 800 aktive Fälle in Tirol – weiterhin 2 in Osttirol

Keine Veränderung was die Corona-Zahlen im Bezirk Lienz angeht, gibt es seit einigen Tagen: Derzeit sind zwei aktive Fälle bekannt. Diese befinden sich in Lienz und St. Jakob. Bislang sind 177 Personen wieder genesen. Über 20.700 Testungen wurden in Osttirol seit Mitte März durchgeführt.
Dekanat Matrei hat einen neuen Dekan

Dekanat Matrei hat einen neuen Dekan

Pfarrer Ferdinand Pittl ist der neue Dekan von Matrei. Der Leiter der Seelsorgeräume Matrei-Kals-Huben und Prägraten-Virgen wurde am Freitag in dieses Amt gewählt. Das teilt die Diözese Innsbruck am Dienstag in einer Aussendung mit. Pfarrer Ferdinand Pittl wird das Dekanat Matrei auch im Priesterrat vertreten. Zum Dekan-Stellvertreter wurde der Leiter des Seelsorgeraumes Defereggental (St. Jakob-St. Veit-Hopfgarten), Damian Frysz, gewählt.  
Burgunderblutalgen färbten Tristacher See rot

Burgunderblutalg­en färbten Tristacher See rot

Eine rötlich-braune schlammige Schicht an der Oberfläche des Tristacher Sees sorgte in letzter Zeit für Beunruhigung.
Landespreis für Kunst 2020 ist verliehen

Landespreis für Kunst 2020 ist verliehen

Der Tiroler Landespreis für Kunst geht heuer an die Schriftstellerin und Lyrikerin Barbara Hundegger. Sie stammt aus Hall und wurde bereits mehrfach ausgezeichnet. Barbara Hundegger ist eine profilierte Schriftstellerin, die mit klarer Sprache und feministischer Haltung beeindruckt und herausfordert, zitierte Kulturlandesrätin Beate Palfrader die Jurybegründung. In ihren Amtsräumlichkeiten ist Montagabend die Verleihung, coronabedingt im kleinen Kreis, vonstatten gegangen.