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Osttirol Aktuell


Matreierin quizzte um einen Ratestuhl in der „Millionenshow“

Matreierin quizzte um einen Ratestuhl in der „Millionenshow“

Gemeinsam mit ihrem Mann verfolgte die 33-jährige Matreierin Doris Vouk vor wenigen Monaten – einmal mehr – die ORF-Sendung „Millionenshow“. „Ich dachte mir, diese Runde wäre für mich auch gut gelaufen. Daraufhin hat mich mein Mann angestachelt, mich doch zu bewerben. Das hab ich online auch gemacht. Es war eher aus Jux, ich dachte nicht, dass ich genommen werde“, schmunzelt die Lehrerin des BG/BRG Lienz, die bald aber den ersten Anruf aus der „Millionen-Show“-Redaktion erhielt und es über ein aufwändiges Casting inklusive Quiz-Runde per Video bis nach Köln schaffte – zur Aufzeichnung der Sendung. „Mein erster Gedanke nach dem ersten Anruf war: Was hab ich mir da eingebrockt, doch jetzt bin ich froh, denn es ist eine tolle Erfahrung, bei so einer lässigen Produktion dabeigewesen zu sein“, betont sie.
Zoë bringt Pariser Flair nach Lienz

Zoë bringt Pariser Flair nach Lienz

Nachdem Zoë in den letzten Jahren vor allem für zahlreiche Film- und Fernseh-Produktionen vor der Kamera stand, zieht es sie nun wieder zurück auf die Bühne und zur französischen Sprache.
Tiroler Abwassermonitoring auf Österreich ausgeweitet

Tiroler Abwassermonitori­ng auf Österreich ausgeweitet

Während die Coronamaßnahmen samt Impf- und Teststraßen zurückgefahren werden, bleibt das Abwassermonitoring. Das bietet einen guten Überblick über das Infektionsgeschehen und ist als Vorwarnsystem geeignet. ExpertInnen der Medizinischen Universität Innsbruck überwachen die Verbreitung des Sars-Cov-Virus und haben dabei als nationale Referenzzentrale mit fast 50 ausgewählten Kläranlagen einen großen Teil von Österreich im Blick. Das Abwassermonitoring ist bis Herbst 2025 ausfinanziert, teilt Gesundheitsminister Johannes Rauch mit. Die Kosten für die österreichweite Überwachung belaufen sich auf rund 2 Millionen Euro pro Jahr. Tirol war schon zu Beginn der Pandemie eine Pilotregion für das Abwassermonitoring – jetzt wurde das Programm im Auftrag des Gesundheitsministeriums auf Österreich ausgeweitet.  
Verbesserung der digitalen Lawinensimulation

Verbesserung der digitalen Lawinensimulatio­n

Die Auswirkungen von Lawinen abzuschätzen hilft bei der Gefahrenzonenplanung und der Planung von Schutzmaßnahmen. Daran arbeitet die Wildbach- und Lawinenverbauung Tirol seit vielen Jahren mit unterschiedlichen Modellen. Mehr als 2.700 Lawinenstriche in Tirol berühren den Siedlungsraum.
Osttirolerin gewinnt Winto.klong Festival in Südtirol

Osttirolerin gewinnt Winto.klong Festival in Südtirol

Im Euregio Kulturzentrum Toblach ging am Samstag die 3. Ausgabe des Winto.klong Festivals der Liedermacher über die Bühne.
Energieeffizienz-Studie zu Transport: Bahn schlägt LKW

Energieeffizienz-Studie zu Transport: Bahn schlägt LKW

Gütertransport auf der Schiene ist nicht nur klimafreundlicher sondern auch energiesparender als auf der Straße. Das zeigt eine Studie zum Thema Energieeffizienz beim Transport, die das Land Tirol in Auftrag gegeben hat. Verglichen wurden die Transport-Möglichkeiten auf der Brennerstrecke.
Natur im Garten: Acht weitere Auszeichnungen in Osttirol

Natur im Garten: Acht weitere Auszeichnungen in Osttirol

Die Initiative Natur im Garten setzt auf Artenvielfalt in privaten Gärten und auf öffentlichen Grünflächen. Am Samstag konnten im Innsbrucker Landhaus knapp 90 GartenbesitzerInnen aus ganz Tirol mit der Natur-im-Garten-Plakette ausgezeichnet werden, darunter acht aus Osttirol. Insgesamt tragen im Bezirk Lienz bereits mehr als 80 Gärten die Plakette, in ganz Tirol sind rund 600 Gärten als besonders naturnah ausgezeichnet.
Raubüberfall auf Geschäft in Winklern

Raubüberfall auf Geschäft in Winklern

In Winklern hat Samstagfrüh ein unbekannter Täter ein Geschäft überfallen. Der Unbekannte dürfte eine Angestellte beim Aufsperren des Geschäften abgepasst haben. Er hat die Frau laut Auskunft der Polizei-Pressestelle mit einem Messer bedroht und ließ sich das Bargeld in einen Rucksack stecken. Der Unbekannte, der eine Sturmhaube trug, konnte flüchten. Dabei ist auch nicht bekannt, ob zu Fuß oder mit einem Fahrzeug, es liegt auch keine Täterbeschreibung vor.