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Osttirol Aktuell


Schrott ist neuer AAB-Bezirkschef

Schrott ist neuer AAB-Bezirkschef

Der Arbeiter- und Angestellten-Bund (AAB) Osttirol hat einen neuen Bezirksobmann. Stefan Schrott wurde beim Bezirkstag am Dienstag einstimmig als Nachfolger von Bgm. Andreas Köll gewählt, der dieses Amt seit 2014 geführt hatte. Ihm zur Seite stehen Elisabeth Mattersberger, Carmen Kurzthaler, Kurt Steiner jun.  und Otto Trauner als Stellvertreter. Schrott ist stolz darauf, mit seinem Team Anprechpartner für alle OsttirolerInnen zu sein.
Corona: Tirolweit weniger als 20.000 aktiv positive Fälle

Corona: Tirolweit weniger als 20.000 aktiv positive Fälle

Laut Dashboard des Landes sind Donnerstagfrüh im gesamten Bundesland 19.720 Personen aktiv mit dem Coronavirus infiziert. Das ist ein Rückgang um 400 zum Vergleichswert 24 Stunden zuvor (8.30 Uhr). In Osttirol gibt es 1.348 aktiv positive Fälle und damit um 28 weniger als gestern früh.
Mögliches LKW-Fahrverbot auf B100 würde nichts bringen

Mögliches LKW-Fahrverbot auf B100 würde nichts bringen

Ein mögliches LKW-Fahrverbot auf der B100 Drautalstraße im gesamten Verlauf, also auch durch Osttirol, würde keine große Erleichterung bringen. Das ist das Ergebnis einer Studie, die die Abteilungen Verkehrs- und Seilbahnrecht und Mobilitätsplanung zusammen mit dem Land Kärnten durchgeführt hat. Im besten Fall wären nur 70 bis 80 LKW am Tag weniger unterwegs. Das würde das Gesamtverkehrsvolumen nur um knapp 1 % reduzieren.
Kriminalstatistik 2021: Weniger Anzeigen in Osttirol

Kriminalstatisti­k 2021: Weniger Anzeigen in Osttirol

Im vorigen Jahr gab es tirolweit insgesamt 31.370 gemeldete Delikte. Das sind laut der Kriminalstatistik der Landespolizeidirektion um knapp 13 % weniger als im Jahr davor. 2/3 davon konnten von der Polizei aufgekärt werden. Damit führt Tirol im Bundesländervergleich vor Oberösterreich und Kärnten. Stark gestiegen ist die Internetkriminalität. Hier wurde im letzten ein Plus von knapp 40 % verzeichnet.
Corona: 53 aktive Infektionsfälle mehr im Bezirk Lienz

Corona: 53 aktive Infektionsfälle mehr im Bezirk Lienz

Laut Dashboard des Landes gibt es Mittwochfrüh in Osttirol 1.376 aktiv positive Fälle und damit um 53 mehr als zum Vergleichswert 24 Stunden zuvor (8.30 Uhr). Im gesamten Bundesland sind 20.120 Personen aktiv mit dem Coronavirus infiziert. Das ist ein Rückgang von rund 450 gegenüber gestern früh.
Erfreuliche Spenden-Jahresbilanz fürs Rote Kreuz

Erfreuliche Spenden-Jahresbilanz fürs Rote Kreuz

Das Rote Kreuz Osttirol freut sich über eine große finanzielle Unterstützung im letzten Jahr. Knapp 40.000 Euro konnten über verschiedene Fonds an Mitmenschen in Not verteilt werden. Der Großteil davon, ca. 18.000 Euro, stammt aus dem Soforthilfefonds. Damit können eine Überbrückungshilfe und anstehende Kosten oder dringende Anschaffungen übernommen werden. Mit 6.000 Euro aus dem Fonds „Mitbürger in Not“ konnte 11 OsttirolerInnen mit dringend benötigten Gütern wie zB einem Tiefkühlschrank oder einem Heizofen geholfen werden. Der Rest des Geldes stammt aus externen Fonds.
Impfzentrum übersiedelt im März

Impfzentrum übersiedelt im März

Ab dem 3. März werden die Corona-Impfungen freitags von 14 bis 18 Uhr und samstags von 9 bis 18 Uhr im alten HG-Markt am Standort der alten Viehversteigerungshalle in der Schrafflstraße verabreicht. Hier und in allen Tiroler Bezirkskrankenhäusern sowie bei vielen niedergelassenen KinderärztInnen können auch Kinder zwischen 5 und 11 Jahren gegen einen schweren Corona-Verlauf geimpft werden. Aktuell ist jedes 4. Kind in diesem Alter in Tirol bis jetzt bereits geimpft worden. Insgesamt wurden bis dato schon ca. 1 ½ Millionen Covid-Impfungen in ganz Tirol durchgeführt. Die Durchimpfungsrate liegt bei ca 68 %.
Steirer sind gegen geplante Umfahrung in Greifenburg

Steirer sind gegen geplante Umfahrung in Greifenburg

Eine Bürgerinitiative aus der Steiermark sorgt derzeit für Aufregung in Oberkärnten.  Die Bürgerinitiative Neumarkt hat einen Einspruch gegen den straßenrechtlichen Bescheid eingelegt. Straßenbaureferent Martin Gruber zeigt sich in einer Aussendung etwas verwirrt, da diese BürgerInnen nicht von der seit 4 Jahren geplanten Umfahrung betroffen seien. Damit würde ganz Oberkärnten vor den Kopf gestoßen.