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16. November 2020

Landwirtschaftsk­ammer will Regeln für Wolfsmanagement

Die Tiroler Landwirtschaftskammer fordert klare Bedingungen für ein geregeltes Wolfs-Management in Tirol. Der Winter müsse genutzt werden, um für den nächsten Almsommer vorbereitet zu sein und die politischen Weichen zu stellen. Die Anträge für die Entnahme von 3 sogenannten Problemwölfen in den Bezirken Innsbruck-Land, Landeck und Kitzbühel sind von den Bezirkshauptmannschaften abgelehnt worden. Das sei zwar nicht überraschend, sagt Landwirtschaftskammer-Präsident Josef Hechenberger, doch die Almbauern brauchen eine Lösung.

Rund 150 Schafe und Ziegen wurden heuer von Wölfen in Tirol gerissen, 45 davon in Osttirol. Im Bezirk Lienz wurden anhand der genetischen Untersuchungen drei verschiedene Wölfe nachgewiesen, neun waren es insgesamt in Tirol.

 

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