Schaut man sich die Statistiken an, geht die Corona-Kurve auch in Tirol gerade wieder steil bergauf. Das nimmt Günter Weiss (Direktor der Universitätsklinik für Innere Medizin in Innsbruck) zum Anlass, über die aktuelle Lage aus seiner Sicht zu berichten. Er appelliert, sich impfen zu lassen, auch seine sozialen Kontakte beizubehalten. Weiss zitiert ein Dogma der WHO, das es schon vor einem Jahr gegeben hat: „Live your life and stay safe!“, also: „Leben Sie Ihr Leben, aber seien Sie vorsichtig!“ und erinnert aus gegebenem Anlass u.a. auch wieder daran, Abstand zu halten, zu lüften und auf seine Händehygiene zu achten.
Trotz vieler offener Stellen und Lehrstellen, tun sich junge Menschen manchmal schwer, eine passende Ausbildung oder den richtigen Job zu finden. Beeinträchtigungen, persönliche Probleme, Schwierigkeiten in der Schule oder zu Hause erschweren das ganze zusätzlich. In Osttirol gibt es zahlreiche Angebote, mit denen Jugendlichen auf dem Weg ins Berufsleben geholfen wird, eines davon ist das Programm „Ausbildungs-Fit“. Dieses hat die Produktionsschule abgelöst, die schon 2015 in Lienz gestartet ist. Mit neuen Räumlichkeiten in der Citycenter-Passage gibt’s nun auch mehr Platz für junge Leute, die Unterstützung und Coaching brauchen, oder einfach etwas mehr Zeit, um sich zu orientieren
Infos unter www.osttirol.ausbildungsfit.tirol
Neu ist der Triathlon, für den Uli Mattersberger einen Handbiker und einen Ultraläufer gewinnen konnte. Am Samstag dem 6. November wird im Golfhotel Lavant für eine bedürftige Familie geradelt und gelaufen.
Start ist um 8.00 Uhr, bis 20.00 Uhr können Spenden persönlich oder am Telefon abgegeben werden: 04852 / 611 22-600.
Jede Spende nimmt an der Tombola teil, es winken tolle Preise.
Die Lage auf den Intensivstationen verschärft sich, berichtet Günter Weiss von der Uniklinik Innsbruck, jetzt zähle jede Impfung. Ab sofort besteht auch die Möglichkeit, über tirol.impft.at einen Termin für die dritte Impfung zu bekommen. Empfohlen wird sie ein halbes Jahr nach der ersten Impfung.
Für Impfverweigerer zeigt LH Günther Platter kein Verständnis.
Transit weg von der B 100, eine autofreie Lienzer Altstadt, autonome E-Öffis und mehr Photovoltaik und Windenergie, fordert der pinke Spitzenkandidat für das Bürgermeisteramt in Lienz. Allesamt Öko-Themen, mit denen die Neos im kommenden Gemeinderatswahlkampf punkten wollen. Dazu gibt’s im Tiroler Landtag Anträge auf Förderung von Gleisanlagen, um den Warenverkehr auf die Schiene zu bekommen und die Förderung von kleinen Windkraftanlagen.
Dass Frauen schlechter bezahlt werden als Männer, ist leider kein Geheimnis. Mit einem rund 10 Mio schweren Gleichstellungspaket will Soziallandesrätin Gabriele Fischer daran etwas ändern. Es braucht aber auch die Gesellschaft und gemeinsame Anstrengungen von Männern und Frauen, um Erwerbs- und Familienarbeit neu zu definieren, forderte Fischer im Rahmen einer Veranstaltung des Frauenberufszentrums Osttirol.

Die Dölsacher Krapfenschnaggler sind am letzten Wochenende wieder von Haus zu Haus gezogen.
Osttirol online war mit der Kamera dabei.
Heuer jährt sich der Geburtstag von Bischof Reinhold Stecher zum 100. Mal. Stecher starb 2013. Er war 66 Jahre lang Priester und Seelsorger, über 3 Jahrzehnte arbeitete er als Religionslehrer und war schließlich 16 Jahre lang Bischof der Diözese Innsbruck. Am 22. Dezember wäre er 100 Jahre alt geworden. Der Bischof-Stecher-Gedächtnisverein plant dazu einige Veranstaltungen und ein große Benefizaktion für Kinder:
Gut, besser, Heimvorteil: Jetzt gibt es gleich zwei Gösser Aktionen – Märzen und Brauschätze. Prost!
Bei der Nacht der 1000 Lichter gibt es in vielen Pfarren in ganz Österreich Lichter- und Meditationswege, die auf Allerheiligen und Allerseelen einstimmen.
Auch in Osttirol findet am 31. Oktober die Nacht der 1000 Lichter in einigen Pfarren statt:
im Dekanat Lienz:
im Dekanat Sillian:
im Dekanat Matrei:
Oft sind es Jugendliche, die die Nacht der 1000 Lichter vorbereiten. In der Pfarre Amlach sind es die Frauen des Sozialkreises, die jedes Jahr den Lichterweg in der Amlacher Kirche gestalten. Karin Stangl hat dort am Sonntagvormittag bei den Vorbereitungen vorbeigeschaut:
Expressiv, impulsiv und spirituell nennt die Kunsthistorikerin Eleonora Bliem-Scolari den Künstler Oswald Kollreider und auch sein Werk. Von der Zeit auf der Akademie über seine rege Reisetätigkeit und die Verbundenheit zur Heimat erzählt ihr aktuelles Buch in Texten, Fotografien und Werken.