
Vegane Wraps, also gerollte Teigfladen mit verschiedenen Füllungen, und Eistee – das serviert Verena Steiner in ihrem umgebauten Fahrrad, dem sogenannten „Soul Food Bike“. Jeden Tag in der Mittagszeit steht sie auf dem Lienzer Hauptplatz und bereitet ihre Speisen zu. Die Idee dazu ist der Jungunternehmerin im Stau auf dem Weg in den Urlaub gekommen, als vor ihr ein Foodtruck stand.
Die Osttiroler Künstlerin Katharina Zanon war auf der ganzen Welt unterwegs, bis Corona sie mit der Frage nach ihrer Heimat konfrontiert hat. Aktuell bereitet sie eine Theaterperformance auf Schloss Bruck vor. Die Kunstperformance „Der Schmetterer“ mit Katharina Zanon und Wenzel Brücher findet am Sonntag, 20. September um 17 Uhr in Schloss Bruck statt. Kostenlose Platzkarten gibt es nur gegen Voranmeldung bei der Stadtkultur Lienz. Christine Brugger hat mit Katharina Zanon gesprochen:
Der Tiroler Gemeindekooperationspreis GEKO hätte eigentlich schon im heurigen März überreicht werden sollen. Der Corona-Lockdown hat die Feier verhindert, diese wurde gestern im Innsbrucker Landhaus im kleinen Rahmen nachgeholt. Gewonnen hat das Kooperationsprojekt der vier Gemeinden im Osttiroler Gailtal und Kärntner Lesachtal. Nach dem Planungsverband Lienzer Talboden, der den ersten GEKO 2017 gewinnen konnte, gibt es nun zum zweiten Mal ein Osttiroler Siegerprojekt, eines das sogar die Landesgrenze überschreitet:
Schobertöne – so nennen sich das Geschwisterpaar Magdalena Pircher und Maria Pircher und deren Cousine Andrea Wilhelmer aus Lienz, wenn sie vor allem kirchliche Anlässe musikalisch begleiten. Im Oktober erscheint ihre erste CD. Sie soll v. a. Trauernde auf ihrem Weg begleiten (Bericht im „OB“, Ausgabe 24.9.2020).
Für mehr als 95.000 Schülerinnen und Schüler und rund 10.000 Lehrpersonen in ganz Tirol beginnt heute das neue Schuljahr. Auch in Osttirol freuen sich die meisten auf den Schulbeginn, der trotz Corona, so normal wie möglich ablaufen soll. Die Bildungsdirektion Tirol hat für die Region Ost, zu der auch der Bezirk Lienz gehört, im Sommer einen neuen Schulqualitätsmanager bestellt. Karin Stangl hat mit ihm gesprochen:
Am Samstag kämpften die Härtesten unter der Sonne beim Dolomitenmann um Meter und Sekunden. Die sportliche Herausforderung war dieselbe, doch sonst war vieles anders. Aufgrund der Coronavorgaben waren Start und Ziel in der Lienzer Innenstadt nicht möglich, die Plätze im Dolomitenstadion waren limitiert, es gab kein Rahmenprogramm und keine Zuschauer-Hotspots bei den Übergabestellen. Dennoch ließen sich viele nicht nehmen, die Dolomitenmänner entlang der Strecke anzufeuern. Hier eine kurze Zusammenfassung der Radio-Osttirol-Berichterstattung vom 33. Dolomitenmann:
Heimvorteil ist … wenn Sie noch mehr davon haben. Jetzt sind die Tirol Milch Fruchtjoghurts in Aktion.

Die 33. Auflage des Dolomitenmannes stand unter besonderen Vorzeichen. Erstmals hatten die Biker zwei Etappen zu bewältigen und auch durch Corona gab es strenge Sicherheitsvorschriften. Start und Ziel waren heuer im Stadion, wo sich 500 Zuseher ihre Tickets sichern konnten. Aber auch abseits des Start-Ziel-Bereiches spielte sich einiges ab.

Heuer wurden bereits zum sechsten Mal vom Verein der Eisenbahnfreunde in Lienz die Lienzer Südbahntage am Samstag, 12. und Sonntag, 13. September 2020 im Südbahn Heizhaus durchgeführt.
Die medizinische Notfallversorgung ist beim Dolomitenmann immer wichtig, steht aber heuer durch Corona besonders im Fokus. Reinhold Abart hat im Dolomitenstadion mit dem ärztlichen Leiter Franz Krösslhuber gesprochen:
Corona stellt auch das Dolomitenmann-Team vor besondere Herausforderungen. Reinhold Abart hat im Dolomitenstadion mit Organisatorin Sandra Grissmann und dem Lienzer Vizebürgermeister und Sportausschussobmann Siegfried Schatz gesprochen:
Der 33. Dolomitenmann läuft. Um 10 Uhr sind die Bergläufer im Dolomitenstadion Lienz Richtung Kühbodentörl gestartet. Heuer sind zahlreiche Corona-Bestimmungen einzuhalten und zu beachten. Die Zuschauerzahl im Stadion ist begrenzt, es gibt abgetrennte Bereiche und keine Zuschauerhotspots bei den Übergabestellen. Vor dem Start hat Reinhold Abart für Radio Osttirol mit Bergläufer Anton Palzer, Paragleiter Wendelin Ortner und Biker Benjamin Karl gesprochen:
Mit den traditionellen Südbahntagen endet die Saison im Eisenbahnmuseum im alten Heizhaus am Lienzer Bahnhof. An diesem Wochenende hat man noch ein letztes Mal für heuer Gelegenheit die historischen Lokomotiven zu bewundern und mit dem Verein der Lienzer Eisenbahnfreunde Saisonschluss zu feiern:
Am Donnerstagabend hat die Verleihung der „Amadeus Austrian Music Awards 2020“ in Wien stattgefunden. Insgesamt wurden 14 Musik-Preise in verschiedenen Kategorien vergeben. Eine dieser Auszeichnungen hat eine junge Lesachtalerin gewonnen: Schlagerstar Melissa Naschenweng konnte sich in der Kategorie „Schlager/Volksmusik“ gegen große Stars wie DJ Ötzi, die Seer, die Jungen Zillertaler und die Nockis durchsetzen. Die Freude über den Preis ist bei Melissa auch am Tag danach immer noch riesig. Martin Egger hat für Radio Osttirol das folgende Interview geführt:
Die Generalsanierung der Pustertaler Höhenstraße geht weiter. Seit Anfang September läuft der Ausbau zwischen Bichl und Kosten im Gemeindegebiet von Assling. Im Oktober wird die L324 in diesem Bereich vier Wochen lang für den Verkehr gesperrt:
Die steigenden Corona-Zahlen in Tirol haben die Tiroler Landesregierung auch bei der Regierungsklausur diese Woche in Landeck beschäftigt. Neben dem Bezirk Kufstein steht die Corona-Ampel seit Freitagvormittag auch für den Bezirk Schwaz die Landeshauptstadt Innsbruck auf Gelb. Das steht für ein mittleres Infektionsrisiko, das Tragen von Masken wird in Geschäften und Lokalen empfohlen. Ebenso in öffentlichen Gebäuden und in Schulen außerhalb des Klassenraums. Die Zahl der Infizierten ist mit Stand Freitagvormittag in Tirol auf 535 aktuelle Fälle angestiegen. In Osttirol zeigt die Ampel grün, hier sind derzeit 2 aktive Fälle bekannt (Stand Freitag 9.30 Uhr). In Tirol will man für einen Corona-Herbst und Winter gerüstet sein:
Von der Idee über die Skizze bis zum Bronzeguss hat der 28jährige Bildhauer aus Prägraten die Skulpturen für den heurigen Dolomitenmann geschaffen. Wenn die Bergläufer, Kajakfahrer, Radler und Gleitschirmflieger am Samstag um den Titel des Dolomitenmanns 2020 kämpfen, hat Leitner seinen Sieg bereits errungen. Filigrane Trophäen, die von der Leidenschaft des Künstlers für die Skulptur und das Material zeugen.
Die Tiroler Landesregierung hat sich am Dienstag und Mittwoch zur Regierungsklausur auf Schloss Landeck zurück gezogen. Neben den aktuellen Entwicklungen zu den Corona-Infektionszahlen standen die wirtschaftlichen Auswirkungen im Mittelpunkt der Herbstklausur. Die Landesregierung hat für 2021 eine Konjunkturoffensive im Umfang von 169 Millionen Euro beschlossen:
In dieser Ausgabe geht es um Tiroler Dialektwörter, um Tiroler Eigenheiten, die man kennen muss, um Osttiroler Orte, die man gesehen haben muss und um das historische Tiroler Verständnis von Freiheit und Gerechtigkeit

Wenige Tage vor der 33. Ausgabe des Dolomitenmannes, laufen die Vorbereitungen bereits auf Hochtouren. Damit am Samstag alles reibungslos über die Bühne geht, wird vor allem im Start-Ziel-Bereich im Stadion und beim Start der Kanuten fleißig gearbeitet.
Die Vorbereitungen für den 33. Dolomitenmann am kommenden Samstag in Lienz laufen wie immer knapp davor auf Hochtouren – wenn auch heuer coronabedingt unter ganz anderen Vorzeichen.
In der Dolomitenbank-Galerie in Lienz sind derzeit Arbeiten von Savio Verra zu sehen. Am kommenden Freitag gibt es dort auch die Gelegenheit, den Künstler persönlich zu treffen.
Die heftigen Gewitter und starken Regenfälle der letzten Tage und Wochen haben vor allem die Gemeinde Assling stark getroffen - hier sind im August immer wieder Hangrutsche und kleinere Muren abgegangen. Es waren zwar keine Großereignisse aber viele kleinere, die sich summiert haben, berichtet Bürgermeister Bernhard Schneider im Interview mit Radio Osttirol.
In einer Woche beginnt auch in Tirol das neue Schuljahr. Es ist eine große Herausforderung für alle Beteiligten aber auch eine Rückkehr zur Normalität sagt Landeshauptmann Günther Platter, trotz Corona soll ein sicherer Schulstart gewährleistet sein:
Der Weg von der Dolomitenhütte zur Karlsbader Hütte darf nun legal von Mountainbikern befahren werden. Ein Rechtstreit innerhalb der Agrargemeinschaft Tristach hat bis zum Obersten Gerichtshof geführt. Mit dem Ergebnis, dass der Weg ins Tiroler Mountainbikemodell übernommen werden darf. Am Freitag wurde die offizielle Freigabe für Biker mit LHStv. Josef Geisler und Vertretern von Tourismusverband und Agrargemeinschaft bei der Dolomitenhütte gefeiert:
Joghurt-Aktion bei Heimvorteil: Gönnen Sie sich jetzt mehr vom Guten, ohne mehr zu bezahlen.
Am 04.09.2020, gegen 17:15 Uhr, war ein 40-jähriger Mann aus dem Bezirk Lienz im Gemeindegebiet von Innervillgraten mit einem nicht zum Verkehr zugelassenen Motorkarren damit beschäftigt, das Heu einer naheliegenden landwirtschaftlichen Liegenschaft einzuholen. Dabei fuhr der Mann mit dem Motorkarren samt aufgebauten Ladewagen eine steile Wiesenfläche bergwärts. Nachdem er mit seinem Fahrzeug am Ende der steilen Wiesenfläche angelangt war, verlor er aus bisher ungeklärten Umständen die Herrschaft über das von ihm gelenkte Fahrzeug. Vorerst rutschte bzw. rollte der Motorkarren rückwärts ca. 80 Meter talwärts. Im Bereich eines auf die Wiesenfläche einmündenden Querweges überschlug sich der Motorkarren und kam wenige Meter südlich davon zum Stillstand. Der Mann verblieb während des Absturzes in der Fahrerkabine. Passanten konnten den Fahrzeugabsturz wahrnehmen und veranlassten die Verständigung der Rettungskräfte. Nach der Erstversorgung wurde der Verunfallte mit Verletzungen unbestimmten Grades mit der Rettung in das Bezirkskrankenhaus Lienz gebracht. Am Fahrzeug entstand erheblicher Sachschaden. Im Einsatz standen neben den Rettungskräften vierzig Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Innervillgraten.

Der gebürtige Pole Damian Frysz übernimmt ab sofort die Pfarren der drei Gemeinden im Defereggental. Am Sonntag, 6. September, fand in St. Jakob die Schlüsselübergabe statt. Auch Michael Wolf wurde als neuer Pastoralassistent des „Seelsorgeraums Defereggen“ willkommen geheißen.