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Aktuelles


Tiroler Landtag debattierte über Sperrstunde

Tiroler Landtag debattierte über Sperrstunde

Vor 2 ½ Wochen haben die Länder Tirol, Salzburg und Vorarlberg gemeinsam beschlossen, die Sperrstunde in der Gastronomie auf 22.00 Uhr vorzuverlegen. Heftiger Widerstand kam vor allem aus Osttirol. In der Fragestunde im Tiroler Landtag am Mittwoch verteidigte LH Günther Platter diese Entscheidung. Für Landtagsabgeordnete Bgm. Elisabeth Blanik eine existenzschädigende Maßnahme.

Corona: Zahl der aktiven Fälle steigt in Osttirol auf 18 an

Corona: Zahl der aktiven Fälle steigt in Osttirol auf 18 an

Weiter steigend sind die Corona-Zahlen im Bezirk Lienz. Im Vergleich zu gestern sind weitere sechs Infizierte hinzugekommen. Das ist auf dem Dashboard des Landes ersichtlich. Die Fälle nach Gemeinde: 7 in Lienz, 4 in Sillian, 3 in Virgen und je einer in Anras, Matrei, Nußdorf-Debant und Iselsberg-Stronach. Seit Mitte März wurden in Osttirol 203 positiv auf das Virus getestet.  179 Personen sind derweil wieder genesen.
Niederlande mit Reisewarnung für Tirol – ausgenommen Osttirol

Niederlande mit Reisewarnung für Tirol – ausgenommen Osttirol

NR Gerald Hauser, FPÖ,  begrüßt das differenzierte Vorgehen der niederländischen Regierung. Anders als die deutsche Reisewarnung für ganz Tirol nehmen die Niederlande Osttirol aus.  „Wir müssen den Tourismus in den Regionen, wo es ganz wenige Corona-Fälle gibt, am Laufen lassen“, so der freiheitliche Tourismussprecher in einer Aussendung. Holland sei der drittwichtigste Tourismuspartner Österreichs. In den Niederlanden gelten seit gestern verschärfte Maßnahmen aufgrund der steigenden Covid-Infektionszahlen. Sollte jetzt Österreich eine Reisewarnung für die Niederlande aussprechen, sei das laut Hauser „eine Kinderei“.
Covid-Fälle in Osttirol nehmen zu

Covid-Fälle in Osttirol nehmen zu

Zeigte das Dashboard des Landes Tirol am Mittwochmorgen noch neun aktive Covid-Fälle im Bezirk Lienz, so sprang die Zahl am Mittag auf zwölf positiv Getestete. Laut dem Virologen Dr. Gernot Walder sei diese Zunahme auf „importierte Fälle“ aus Südtirol, Salzburg und Nordtirol zurückzuführen. „Glücklicherweise sind die Betroffenen so g‘scheit, ihre Symptome ernst zu nehmen und sich testen zu lassen“, sagt Walder im Gespräch mit Radio Osttirol. So könne man die Infektionen eingrenzen und eine Verbreitung des Erregers verhindern.
Von Büchern und Menschen – Ausgabe vom 13.10.2020

Von Büchern und Menschen – Ausgabe vom 13.10.2020

Unsere aktuellen Buchtipps laden zu einer Entdeckungsreise durch Wald und Wiese ein:

Sachbeschädigung und Einbrüche in Lienz sowie Matrei i.O. - Klärung

Sachbeschädigung und Einbrüche in Lienz sowie Matrei i.O. - Klärung



In der Zeit zwischen dem 30.04.2020 und dem 07.07.2020 ereigneten sich in Lienz und Matrei i.O. mehrere Einbrüche sowie eine Sachbeschädigung. Nach umfangreichen Ermittlungen von Beamten der Polizeiinspektion Lienz konnten nun insgesamt 4 Personen drei österreichische Staatsbürger (13, 16 und 16 Jahre) sowie eine österreichische Staatsbürgerin im Alter von 16 Jahren als Tatverdächtige ausgemittelt werden. Die vier Verdächtigen brachen in ein Geschäft in Lienz sowie mehrere Gebäude in Matrei i.O. ein und entwendeten dabei Bargeld sowie diverse Waren im Gesamtwert eines unteren, fünfstelligen Eurobetrages. Teilweise konnte gestohlenes Diebesgut von der Polizei sichergestellt werden. Durch die Vorgehensweise der Tatverdächtigen entstand zusätzlich ein Sachschaden im unteren, fünfstelligen Eurobereich. Die Verdächtigen legten teilweise umfangreiche Geständnisse ab und werden über Anordnung der Staatsanwaltschaft Innsbruck auf freiem Fuß angezeigt.

Rückblick auf die herausfordernde Suchaktion am Großvenediger

Rückblick auf die herausfordernde Suchaktion am Großvenediger

Die Osttiroler Bergretter trauern um einen Kameraden. Nach dreitägiger Suche unter widrigen Wetterbedingungen konnte am Dienstag der abgängige Skitourengeher schließlich geortet und geborgen werden. Einsatzkräfte schildern den Ablauf der aufwändigen Suchaktion:

Ischgl-Bericht: Neue Strukturen, keine personellen Konsequenzen

Ischgl-Bericht: Neue Strukturen, keine personellen Konsequenzen

Umgehend hat die Tiroler Landesregierung auf den Bericht der ExpertInnen-Kommission zu den Ereignissen rund um den Corona-Ausbruch in Ischgl reagiert. Ein neues Krisen- und Katastrophenmanagementzentrum soll entstehen, ebenso eine neue Landesdirektion für Gesundheit um für künftige Pandemien gewappnet zu sein. LHstv. Ingrid Felipe räumte Versäumnisse und Fehleinschätzungen ein und entschuldigte sich.

Corona: vier neue Fälle seit gestern bekannt

Corona: vier neue Fälle seit gestern bekannt

Wie auf dem Dashboard des Landes ersichtlich ist, gibt es seit heute neun aktive Fälle in Osttirol. Das sind um vier mehr, als noch im Vergleich zu gestern. Sieben dieser Fälle stammen aus Lienz, einer aus Nußdorf-Debant, ein weiterer ist keiner Gemeinde zugeordnet.

Volle Fahrt im Gelände: neues Bundesheer-Fahrzeug im Einsatz

Der sogenannte Hägglunds, ein Einsatzfahrzeug für schwer zugängliches Gelände, wird seit dieser Woche öfter auf den Osttiroler Straßen zu sehen sein. Allerdings ist dieses dann nicht im Einsatz, sondern ist auf dem Weg zum Übungsgelände in der Lavanter Forcha. Dort wird die Geländefähigkeit getestet und Fahrtauglichkeit erprobt. Auch Wasser stellt für den Hägglunds keine Herausforderung dar.  

Bericht zu Suchaktion am Großvenediger vom 11.10.2020/Teil 3 Tödlicher Lawinenunfall

Bericht zu Suchaktion am Großvenediger vom 11.10.2020/Teil 3 Tödlicher Lawinenunfall



Am 10. Oktober 2020, am Vormittag machte ein 57-jähriger Österreicher eine Skitour zum Gipfel des Großvenedigers. Nachdem der Mann bis 19:15 Uhr nicht zurückkehrte wurde eine Suchaktion unter Beteiligung der Bergrettungen von Prägraten, Virgen und Matrei in Osttirol sowie der Polizei und der Alpinpolizei eingeleitet. Bisher verlief die Suchaktion negativ.

Aufgrund der Wettersituation konnten erst am 13.10.2020 zwei Alpinisten mittels Hubschrauber an einem Lawinenkegel am Großvenediger abgesetzt werden. Um 10:22 Uhr konnten diese den vermissten Tourengeher verschüttet auffinden. Der Tourengeher wurde im Bereich des Gipfelgrades von einem Schneebrett erfasst und 350 m über die Südwestwand bis auf das Dorferkees mitgerissen. Die Leiche wurde mittels Hubschrauber geborgen und der Bestattung übergeben. Im Einsatz waren 17 Bergretter/innen, 2 Alpinärzte, 3 Alpinisten und die Libelle Tirol.
Trauriger Ausgang der dreitägigen Suche am Großvenediger

Trauriger Ausgang der dreitägigen Suche am Großvenediger

Tot aufgefunden wurde der 57-jährige Skitourengeher, der seit Samstagabend im Gebiet des Großvenedigers gesucht wurde.
Saison-Finale auf der Großglockner Hochalpenstraße

Saison-Finale auf der Großglockner Hochalpenstraße

Nach einem schwierigen Start und einem Frequenzminus im Mai und Juni von bis zu 80% haben sich die Monate Juli, August und September für die Betriebe der Großglockner Hochalpenstraßen AG sehr gut entwickelt.
Expertenkommission spricht von Fehleinschätzungen

Expertenkommissi­on spricht von Fehleinschätzung­en

Im Corona-Krisenmanagement habe es in Tirol Fehleinschätzungen gegeben, zu diesem Schluss kommt die unabhängige Expertenkommission, die die Abläufe rund um den Coronaausbruch in Ischgl untersucht hat. Am Montag wurde der Bericht der Expertenkommission präsentiert. Karin Stangl fasst zusammen:

Corona: Weitere Fälle in Lienz bekannt

Corona: Weitere Fälle in Lienz bekannt

Zwei weitere Corona-Fälle sind seit heute Vormittag in Osttirol bekannt: Diese befinden sich, wie auch die drei bisherigen, in Lienz. Somit sind derzeit fünf aktive Infizierte auf dem Dashboard des Landes geführt. Seit Mitte März waren im Bezirk Lienz 189 Personen am Virus erkrankt. 178 sind derweil wieder genesen, sechs Personen verstarben, die mit dem Virus infiziert waren.
Sieger-Entwurf für Umbau Schulzentrum Lienz-Nord gekürt

Sieger-Entwurf für Umbau Schulzentrum Lienz-Nord gekürt

Das Schulzentrum Lienz-Nord wird am bestehenden Standort umgebaut. Diese Entscheidung ist schon vor 2 Jahren gefallen, seitdem hat sich die Stadtgemeinde Lienz mit den weiteren Sprengelgemeinden und den Direktorinnen der 3 Schulen in einer Arbeitsgruppe mit dem Umbau befasst. Jetzt steht das Siegerprojekt aus dem Architektenwettbewerb fest, dieser hat als Dialog-Prozess stattgefunden:

Neubau Raneburg-Galerie am Felbertauern ist fertig

Neubau Raneburg-Galerie am Felbertauern ist fertig

Der Felbertauerntunnel wird diese Woche zwei Nächte lang gesperrt (von Dienstag 23 Uhr bis Mittwoch 4 Uhr früh und von Mittwoch 23 Uhr bis Donnerstag 4 Uhr früh). Hier laufen Vorbereitungen für eine neue Innen-Auskleidung des Tunnels. Eine andere Großbaustelle ist dafür so gut wie fertig: der Neubau der Raneburg-Galerie ist abgeschlossen:

Corona: seit heute Vormittag drei Fälle in Osttirol bekannt

Corona: seit heute Vormittag drei Fälle in Osttirol bekannt

Kaum Veränderung gibt es im Oktober, was die Corona-Zahlen im Bezirk Lienz angeht. Waren es seit Anfang Oktober zwei aktive Fälle, sind es seit heute, Montag, drei. Alle drei sind der Stadtgemeinde Lienz zugeordnet, wie das Land Tirol in seinem Dashboard mitteilt.
Suche nach vermisstem Tourengeher wieder aufgenommen

Suche nach vermisstem Tourengeher wieder aufgenommen

Am Großvenediger wird ein Skitourengeher vermisst. Der 57jährige war am Samstagvormittag zu einer Tour zum Gipfel des Großvenedigers aufgebrochen und nicht zurückgekehrt. Noch am Samstagabend wurde eine Suchaktion eingeleitet – die Bergrettungen von Prägraten, Virgen und Matrei sowie die Alpinpolizei waren im Einsatz, dieser blieb aber ohne Erfolg. Am Sonntagvormittag wurde die Suche zunächst fortgesetzt, musste dann aber aufgrund starken Schneefalls und schlechter Sicht abgebrochen werden.
Heimvorteil feiert Regionalität: 120 Jahre Brauerei Falkenstein

Heimvorteil feiert Regionalität: 120 Jahre Brauerei Falkenstein

Gut, besser, Falkenstein: Osttirols traditionsreiche Brauerei ist von Anfang an ein Heimvorteil-Partner …

Neues Euregio-Büro im Herzen der Europaregion

Neues Euregio-Büro im Herzen der Europaregion

Das historische Waaghaus in Bozen ist der neue Sitz der Europaregion Tirol-Südtirol-Trentino. Das Euregio-Büro ist bereits im Sommer übersiedelt, in einem Festakt konnte das gemeinsame Büro von den Landeshauptleuten der drei Länder am Freitag seiner Bestimmung übergeben werden. In Bozen werden die Kräfte aus allen drei Landesteilen gebündelt, erklärte LH Günther Platter. Zusätzlich sollen Informationsbüros in Tirol und im Trentino als Koordinationsstellen und Anlaufstellen für die Bürgerinnen und Bürger entstehen. Bisher war das Euregio-Büro in der Eurac in Bozen angesiedelt, jetzt ist es ins Zentrum der Altstadt gerückt. Das Waaghaus als mittelalterlicher Handelsknotenpunkt hat auch symbolische Bedeutung für die Europaregion, freut sich LH Arno Kompatscher. Hier laufen nun weiterhin alle gemeinsamen Agenden der Euregio-Länder zusammen.
Suchaktion am Großvenediger

Suchaktion am Großvenediger



Am 10. Oktober 2020, am Vormittag machte ein 57-jähriger Österreicher eine Skitour zum Gipfel des Großvenedigers. Nachdem der Mann bis 19:15 Uhr nicht zurückkehrte wurde eine Suchaktion unter Beteiligung der Bergrettungen von Prägraten, Virgen und Matrei in Osttirol sowie der Polizei und der Alpinpolizei eingeleitet. Bisher verlief die Suchaktion negativ.
Schloss Bruck: Bildbeschreibung Ila Egger-Lienz

Schloss Bruck: Bildbeschreibung Ila Egger-Lienz

Noch bis Ende Oktober geht die Ausstellungsaison im Museum Schloss Bruck in Lienz. Hier steht heuer die Familie des Malers Albin Egger-Lienz im Mittelpunkt. Erstmals sind die Portraits seiner 3 Kinder Lorli, Fred und Ila gemeinsam in Schloss Bruck zu sehen. Und diese 3 Portraits haben wir uns mit Museumsleiter Stefan Weis genauer angeschaut - heute geht es um die jüngste Tochter, die kleine Ila, die auch das Ausstellungsplakat ziert.

Auch die Sonntagsmatinee am 11. Oktober ist Ila Egger-Lienz gewidmet. Roland Sila, der vor einigen Jahren Ilas Wintertagebuch herausgebracht hat, hat Eindrücke aus dem Privatleben der jüngsten Tochter des bekannten Malers zusammengetragen und berichtet darüber am 11. Oktober um 11 Uhr im Museum Schloss Bruck (Anmeldung erforderlich). Ila hieß übrigens Frieda, erzählt Stefan Weis bei der Betrachtung des Bildes, das auch der Sammlung Leopold stammt und nur mehr kurze Zeit in Lienz zu sehen ist:

Steinwildbestand in Osttirol stabil, aber Ausfälle durch Räude

Steinwildbestand in Osttirol stabil, aber Ausfälle durch Räude

Fast 5.600 Stück Steinwild wurden laut Landesjägerverband bei der diesjährigen Steinwildzählung in Tirol erfasst, mehr als 500 Stück davon in Osttirol. Im 5-Jahresvergleich hat der Steinwildbestand in Tirol zugenommen. In den Hohen Tauern in Osttirol, wo zum Teil jedes Jahr gezählt wird, schwanken die Zahlen etwas. Insgesamt ist die Population stabil, doch im Vergleich zum Vorjahr gab es Verluste durch Erkrankungen, wie die Räude, erklärt Bezirksjägermeister Hans Winkler:

Die Felbertauernstraße AG wird Schlossbesitzer

Die Felbertauernstra­ße AG wird Schlossbesitzer

Die Felbertauernstraße AG kauft das Schloss Weißenstein in Matrei - diese Schlagzeile war in den vergangenen Wochen mehrfach zu lesen. Warum ein Straßenerhalter, an dem das Land Tirol beteiligt ist, ein Schloss kauft, wollen die Tiroler Neos wissen und bringen im Oktoberlandtag eine schriftliche Anfrage ein. Karin Stangl hat für Radio Osttirol bei Felbertauern-Vorstand Karl Popeller nachgefragt:

Küchenchef übernimmt ADEG Debant

Küchenchef übernimmt ADEG Debant

Der ADEG-Markt in Debant hat eine neue Führung. Gerald Huber wechselt nach 30 Jahren in der Gastronomie in den Handel. Der frühere Küchenchef ist nun selbständiger Kaufmann. Er setzt neben dem vielfältigen Sortiment auf regionale Produkte und will auch warmes Essen zum Mitnehmen anbieten, als Alternative zur Wurstsemmel, so der 49jährige Quereinsteiger. Seine Frau Angelika ist schon seit über 20 Jahren im ADEG-Geschäft tätig. Nach einem kurzen Umbau wurde das Lebensmittelgeschäft in der Hermann-Gmeiner-Straße in Debant am Donnerstag neu eröffnet.
Christkindlmärkte in Innsbruck ohne Gastronomiestände

Christkindlmärkt­e in Innsbruck ohne Gastronomieständ­e

Mit einem Sicherheitskonzept, dass über die behördlichen Auflagen hinausgeht, wollen die Innsbrucker Christkindlmärkte heuer in die Saison starten. Auf Gastronomiestände soll verzichtet werden, die Konsumation von Essen und Trinken soll nur im Sitzen an Tischen in Gastgärten der ansässigen Lokale möglich sein. An den Ständen, die mit mehr Abstand aufgestellt werden, soll man wie gewohnt Geschenksartikel, regionale Produkte und weihnachtliche Deko erwerben können, informieren die Veranstalter der Innsbrucker Bergweihnacht. Mit einem neuen Digitalsystem wollen die Verantwortlichen die Besucherströme lenken, um große Menschenansammlungen zu vermeiden.

Die Dölsacher Kinder haben Spaß im „Regenbogenpark“

Bereits seit 2009 gibt es den Regenbogenpark in Dölsach. Kinder können dort herumtollen und mit Freunden spielen und Spaß haben. Damit die Spielgeräte finanziert werden können, arbeiten Maria und Christian Pichler vom Familienverband Tirol ehrenamtlich. Auch Bischof Hermann Glettler hat mit einer Spende mitgeholfen.

Hilfsmittel für Blinde und Sehbehinderte

Hilfsmittel für Blinde und Sehbehinderte

Sprechende Uhren, Waagen oder Fieberthermometer sind nur einige der ausgeklügelten Hilfsmittel, die blinden und sehbehinderten Menschen ein selbstständiges Leben ermöglichen. Der Obmann des Blinden- und Sehbehindertenverbandes Tirol spricht über das Training mit dem Langstock und warum Farberkennungsgeräte enorm nützlich sind.

Durst bringt Innovation zur Luftdesinfektion auf den Markt

Durst bringt Innovation zur Luftdesinfektion auf den Markt

Das Südtiroler Unternehmen Durst, welches auch einen Standort für Großformatdrucker und Tintenstrahltechnologie in Lienz betreibt, bringt eine Innovation auf den Markt. Diese hat allerdings nichts mit Drucktechnologie zu tun, sondern hängt mit der Corona-Situation zusammen. Durst hat ein neues System zur Luftdesinfektion entwickelt und dieses gestern im Rahmen einer Online-Präsentation von Brixen aus vorgestellt:

Weiterer Tiroler Bezirk orange auf Corona-Ampel

Weiterer Tiroler Bezirk orange auf Corona-Ampel

127 positive Corona-Testergebnisse wurden am Donnerstag in Tirol verzeichnet, 879 aktive Infektionen wurden heute früh gezählt (Dashboard tirol.gv.at, Stand 8.30 Uhr). Die meisten Fälle und Neuinfektionen gibt es weiterhin rund um Innsbruck. Neben Clustern in Familien gibt es auch zwei kleinere Cluster in Flüchtlingsheimen in den Bezirken Kufstein und Innsbruck-Land. Und was den schulischen Bereich betrifft, sind in Tirol derzeit 24 Klassen mit 945 SchülerInnen sowie 128 Lehrpersonen in Quarantäne. Seit dem Schulstart gab es rund 270 positive Coronavirus-Testergebnisse im Bildungsbereich, informiert das Land Tirol.
Kein Hinweis auf Wolf in St. Johann i.W. und Abfaltersbach

Kein Hinweis auf Wolf in St. Johann i.W. und Abfaltersbach

Nicht alle Meldungen von toten Nutztieren auf Tiroler Almen in den letzten Tagen und Wochen hängen mit einem Wolf zusammen. Das haben einige der zuletzt eingelangten DNA-Untersuchungen ergeben, informiert das Land Tirol. Bei einem neugeborenen Zwillingskalb, das vor zwei Wochen bei St. Johann im Walde tot aufgefunden wurde, stammten die Fraßspuren von einem Fuchs, ebenso wie bei einem totem Schaf in Abfaltersbach. Auch hier gab es laut Landesinfo keine genetischen Spuren, die auf einen Wolf hinweisen.
Neues Geländefahrzeug für Osttiroler Bundesheersoldaten

Neues Geländefahrzeug für Osttiroler Bundesheersoldat­en

Die Bundesheersoldaten der Gebirgstruppe in Lienz haben ein neues Einsatzfahrzeug. Ein Gefechtsfahrzeug der schwedischen Firma „Hägglunds“ unterstützt jetzt die Soldaten im Gelände. Bataillonskommandant Bernd Rott im Radio-Osttirol-Interview:

Kuenz appelliert: Die Infektionszahlen müssen runter

Kuenz appelliert: Die Infektionszahlen müssen runter

Keine Chance auf eine Sonderbehandlung Osttirols sieht Landtagsabgeordneter Hermann Kuenz von der ÖVP. Tirol müsse alles tun, um die deutsche Reisewarnung vom Tisch zu bekommen, das gehe nur mit reduzierten Infektionszahlen. Eine Zurückverlegung der Sperrstunde ist laut Kuenz vor dem 15. Oktober nicht denkbar.