Die Schülerinnen und Schüler der Volksschule Debant begleiten uns mit guten Wünschen und Tipps durch den Advent:
Auch am Freitag herrschte gutes Flugwetter für die Hubschrauber, die derzeit zur Unterstützung der Einsatzkräfte in Osttirol und Oberkärnten unterwegs sind. Reinhold Abart konnte am Freitagabend wieder mit zwei Piloten der Fa. Wucher über ihre Einsätze sprechen:
Auch das Rote Kreuz Osttirol war durch die starken Schneefälle gefordert. Schon im Vorfeld wurden Vorkehrungen getroffen, um ausreichend Sanitäter und Ersthelfer in den Tälern zu stationieren. Diese hatten dann in den abgeschnitten Ortschaften auch mehrere Notfalleinsätze zu bewältigen, informiert Bezirksrettungskommandant Herbert Girstmair. Die Einsätze reichten von Verletzungen nach Stürzen bis zu Verdacht auf Schlaganfall. Außerdem kümmerte sich das Rote Kreuz gemeinsam mit Feuerwehr und Bergrettung um evakuierte Personen und um die Versorgung mit Medikamenten:
Sieben Tage lang war Kals am Straßenweg nicht erreichbar. Am Freitagvormittag kam dann die gute Nachricht, seit 11 Uhr ist die Kalser Landesstraße wieder offen, dazu die Kalser Bürgermeisterin Erika Rogl im Interview mit Radio Osttirol:
Die Schneeräumung läuft im gesamten Bezirk, ein Großteil der Stromausfälle konnte inzwischen behoben werden, aber immer noch sind in Osttirol etwa 400 Haushalte in 9 Gemeinden ohne Strom. Die Herausforderung ist nach wie vor die Erreichbarkeit der Störstellen, erklärt Christian Ammer von der TINETZ:
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Der Donnerstag brachte zum ersten Mal seit Beginn der heftigen Niederschläge gutes Flugwetter. Und das wurde erfolgreich ausgenutzt. Den ganzen Tag waren die Hubschrauber der unterschiedlichen Firmen und Einsatzstellen in Osttirol und Oberkärnten unterwegs. Reinhold Abart hat am Donnerstagabend mit dem Einsatzleiter der Hubschrauber-Firma Wucher, Toni Rainer, gesprochen:
In Osttirol hat sich die Wettersituation entspannt, die Lawinengefahr geht zurück. Am Donnerstagnachmittag hat die letzte Sitzung der Bezirkseinsatzleitung stattgefunden, diese wurde um 17 Uhr heruntergefahren und nimmt wieder den normalen Dienstbetrieb auf, teilt Bezirkshauptfrau Olga Reisner mit. Sie bedankt sich bei allen Einsatzkräften, Blaulichtorganisationen, Bundesheer und den Gemeinden für das große Engagement. Nach wie vor sind Straßen gesperrt und Stromleitungen unterbrochen, auch die Schneeräumarbeiten dauern noch an. 62 Flugeinsätze wurden bis Donnerstagnachmittag über die Landeswarnzentrale für den Bezirk Lienz angefordert und durchgeführt. Bezirkshauptfrau Reisner zieht im Interview mit Radio Osttirol eine vorläufige Bilanz:
In Lienz läuft die Schneeräumung auf Hochtouren, erste Gebäudedächer werden von Schneemassen befreit. Es droht Gefahr durch Dachlawinen. Seit Ende des Schneefalls sind auch wieder mehr Menschen und Autos unterwegs, Parkplätze werden gesucht. Viele Straßen sind aber erst einspurig befahrbar und Gehsteige und viele Parkplätze nicht geräumt. Andererseits behindern parkende Autos die Schneeräumung. Bürgermeisterin Elisabeth Blanik bittet im Interview mit Radio Osttirol um Geduld:
Täglich tagt die Lawinenkommission in Matrei um die aktuelle Lage, Straßensperren, Gefährdungspotentiale und Lawinenabgänge zu beurteilen. Für die Umfahrung der Sperre „Brühlbrücke“ hat die Gemeinde einen Notweg ausschließlich für Einsatzfahrzeuge und Notfälle eingerichtet.
Detaillierte Informationen zu den Gemeindestraßen gibt’s auf der Website: http://www.matrei-ost.tirol.gv.at/
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Nicht nur im Lienzer Talboden waren die Schneefälle am Wochenende enorm. Viele Osttirol-Online-User und Leser des Osttiroler Boten haben selber das Handy oder ihre Kamera gezückt und Videos zugesendet. Wir haben einen Überblick aus vielen Gemeinden gesammelt und noch ein Viertes Video erstellt.

Nicht nur im Lienzer Talboden waren die Schneefälle am Wochenende enorm. Viele Osttirol-Online-User und Leser des Osttiroler Boten haben selber das Handy oder ihre Kamera gezückt und Videos zugesendet. Wir haben einen Überblick aus vielen Gemeinden gesammelt und noch ein Drittes Video erstellt.
Im Jahr 1920 wurde die Musikkapelle Iselsberg-Stronach aus der Taufe gehoben. Zu Beginn unterhielt man vor allem als „Tanzlmusik“. (Bericht im „OB“, Ausgabe 10.12.2020).
Sie haben es in den letzten Tagen sicher bemerkt. Viele Hubschrauber waren über Osttirol und Oberkärnten unterwegs, um die Lage zu beobachten. Auch Hubschrauberpilot Rainer Toni war vor allem am Feiertag für die Firma Wucher in der Luft, um bei den Arbeiten zu helfen.
Die Schülerinnen und Schüler der Volksschule Debant begleiten uns mit guten Wünschen und Tipps durch den Advent:

Nicht nur im Lienzer Talboden waren die Schneefälle am Wochenende enorm. Viele Osttirol-Online-User und Leser des Osttiroler Boten haben selber das Handy oder ihre Kamera gezückt und Videos zugesendet. Wir haben einen Überblick aus vielen Gemeinden gesammelt und noch ein zweites Video erstellt.