Heimvorteil ist, wenn die heimischen Geschäften eine bunte Vielfalt regionaler Lebensmittel anbieten.
Die Initiative Vordenken für Osttirol hat den Osttirol Innovation Award ausgeschrieben. Gesucht werden innovative, kreative und nachhaltige Ideen für Osttirol. Einreichungen sind noch bis zum 16. April möglich.
Wir stellen die eingereichten Projekte vor und machen heute den Anfang mit Anna Oberdorfer und ihrem Anna-Kleid:
Öffentliche Jahreshauptversammlungen können nach wie vor nicht stattfinden, die Wasserrettung Osttirol hat aber einen umfangreichen Jahresrückblick ausgeschickt. Das Einsatzjahr ist unfallfrei verlaufen, man freut sich über die neue Zentrale und ein zweites Einsatzfahrzeug. Doch Corona hat auch die Wasserrettung zu neuen Abläufen gezwungen:
Einstimmig hat der Lienzer Gemeinderat am Mittwoch ein Halte- und Parkverbot im Bereich des Bergrettungsheims in der Pfister beschlossen. Ausgesetzt wurde die Verordnung zum Alkoholverbot an öffentlichen Orten in Lienz, da diese Verordnung nicht von der Polizei exekutiert werden kann. Die Schaffung eines gemeindeeigenen Wachkörpers sei in der aktuellen Budgetsituation nicht möglich, so Bürgermeisterin Elisabeth Blanik. Aufgrund der Covid-Verordnungen gebe es derzeit auch keine Anlassfälle. Eine Zusammenfassung der weiteren Themen im Lienzer Gemeinderat, wie den Mehraufwand für die Schneeräumung hören Sie hier:
Michaela Hysek-Unterweger, Obfrau von Wirtschaftskammer und Wirtschaftsbund in Osttirol, ortet eine heterogene Stimmung in den Osttiroler Betrieben. Wieso die Kurzarbeit für die Unternehmer so wichtig ist, warum die Testungen in den Betrieben auch offiziell anerkannt werden sollten und was die Öffnung noch vor Ostern für Gastronomie und Tourismus bedeuten würde, erklärt sie im Interview mit Christine Brugger.
Vom Melkroboter über das elektronische Stallbuch bis zum GPS-Sender für Almvieh bietet die Digitalisierung zahlreiche Anwendungsmöglichkeiten in der Landwirtschaft. So kann der Schafzüchter Thomas Steiner seine Tiere auf der Alm per handy orten und das spart Zeit und Energie. Der Verein Industrie 4.0 Osttirol und die INNOS GmbH veranstalten gemeinsam mit der Landwirtschaftskammer Tirol und dem LFI am Do, 18.02.2021 ein kostenloses Symposium „Digitalisierung in der Landwirtschaft – online“. Links zur Veranstaltung: innos.at ; tirol.lfi.at ;
Zu Beginn der Fastenzeit lädt die Diözese Innsbruck dazu ein, sich auf das Wesentliche zu besinnen. Es geht heuer weniger um Verzicht, als vielmehr um Fürsorge für sich selbst und andere, sagt auch die Leiterin der Telefonseelsorge Innsbruck, Astrid Höpperger. Dort wurden im vergangenen Corona-Jahr vor allem die Online-Angebote stärker genutzt. Die Telefonseelsorge ist rund um die Uhr unter der Telefonnummer 142 erreichbar, ebenso wie die Chat- und Mailberatung unter www.telefonseelsorge.at
Mit der Deferegger Tanzlmusik geht die „Post“ ab – vor allem auf den typischen Volksfesten in Osttirol – bis zur Corona-Krise zumindest war das so. Derzeit denkt man an die Planung einer dritten CD.
Osttirol hat Schnee – zu viel Schnee. Daraus könnte ein Geschäftsmodell entstehen, meint der Tourismusverband und schimpft auf die Politik, die das teure Gut einfach in Isel oder Drau kippen will.
Tirol und alles was aus Tirol kommt, gelten derzeit als gefährlich. Von VIROL ist in sozialen Netzwerken die Rede. Die Deutschen lassen uns nicht einreisen, die Österreicher lassen uns nicht ausreisen. Bzw uns Osttiroler schon, aber irgendwie sind wir doch auch Tiroler, oder nicht? Und wenn die Tiroler eine schlechte Nachrede haben, dann betrifft uns das alle. Das sehen auch die Tiroler Schützen so, und die wollen jetzt gegen das Tirol-Bashing – anderes Wort für schlechte Nachrede – vorgehen:
Mehr Online-Bestellungen und damit mehr Verpackungsmüll in den Haushalten auf der einen Seite und auf der anderen Seite weniger Abfall aufgrund von geschlossenen Betrieben: Corona hat auch das Müllaufkommen verändert. Bei der Mülltrennung dürfte bei manchen der Schlendrian einreißen. Immer öfter werden in den Containern für Verpackungsmüll auch Abfälle gefunden, die da nicht hingehören, und das kann unter Umständen auch gefährlich werden, erklärt Gerhard Lusser vom Abfallwirtschaftsverband Osttirol:
Unter all den heimischen Köstlichkeiten gebührt der Polenta (osttirolerisch „Plente“) ein
Großeinsatz für die Feuerwehren des Iseltales am Sonntagnachmittag in Matrei: Bei einer Tischlerei im Gewerbegebiet Seblas stand ein Teil einer Fertigungshalle in Vollbrand, rund 200 Feuerwehrleute waren im Einsatz. Erst nach 18 Uhr konnte „Brand Aus“ gegeben werden. Verletzt wurde niemand, der Sachschaden dürfte enorm sein. Die Nachlöscharbeiten werden noch bis in die Nacht andauern, sagt Einsatzleiter und Kommandant der Feuerwehr Matrei, Martin Köll: