Die Schülerinnen und Schüler der Volksschule Debant begleiten uns mit guten Wünschen und Tipps durch den Advent:
Noch nie standen Lebensmittel, die unsere Lebensenergie steigern, höher im Kurs als jetzt. Gut so!

Nicht nur im Lienzer Talboden waren die Schneefälle am Wochenende enorm. Viele Osttirol-Online-User und Leser des Osttiroler Boten haben selber das Handy oder ihre Kamera gezückt und Videos erstellt. Wir haben einen Überblick aus vielen Gemeinden gesammelt und ein Video erstellt.

Nicht nur in den Tälern ist die Lawinen- und Murengefahr gegeben. Auch im Lienzer Talboden gab es bereits einige dieser Ereignisse. In der Gemeinde Nußdorf-Debant machte den Einsatzkräften vor allem das viele Wasser und einige Murenabgänge zu schaffen. Die Lage ist, Stand Sonntag-Nachmittag, jedoch unter Kontrolle, wie Bgm. Andreas Pfurner im Interview bestätigt.
In Hopfgarten im Defereggental ist heute kurz vor 7 Uhr früh eine Lawine mit Nassschnee und Schlamm abgegangen. Dabei wurden drei Wohnhäuser und ein Wirtsschaftsgebäude beschädigt. Verletzt wurde niemand, die Bewohner konnten nach ersten Aufräumarbeiten auch in ihre Häuser zurückkehren, berichtet Bürgermeister Franz Hopfgartner Sonntagmittag im Interview mit Radio Osttirol. Generell bleibt auch im Defereggental die Lage aufgrund der anhaltenden Niederschlägen kritisch:
Die Schülerinnen und Schüler der Volksschule Debant begleiten uns mit guten Wünschen und Tipps durch den Advent:

Durch die starken Schneefälle am Wochenende wurden aus Sicherheitsgründen zahlreiche Dächer abgeschöpft und Warnschilder vor Dachlawinen aufgestellt. Auf dem Lienzer Hauptplatz konnte man die Freiwillige Feuerwehr Lienz sehen, die das Dach der Liebburg von den Schneemassen befreite.

Räumfahrzeuge, Autos und weitere Fahrzeuge und Personen waren am Samstag in Lienz unterwegs. Der viele Schnee erschwerte das Weiterkommen. Und noch ist das Ende des Schneefalls nicht erreicht. Wir waren unterwegs und haben einige Eindrücke gesammelt.
Die Schülerinnen und Schüler der Volksschule Debant begleiten uns mit guten Wünschen und Tipps durch den Advent:

Ein weiteres Mal verwandelte sich der Parkplatz der Zettersfeld Talstation in ein Meer aus Autos, die alle in eine Richtung blickten, und zwar zu Dekan Franz Troyer und dem Ehrengast, dem Heiligen Nikolaus. Beim zweiten Drive-In-Gottesdienst am Freitagnachmittag kamen vor allem die Kleinsten auf ihre Kosten, denn am Ende des Gottesdienstes gab es für sie ein Nikolaussackerl.
Der erste Tag der landesweiten Antigen-Schnelltests für die Tiroler Bevölkerung ist vorbei. Die Organisation und der Ablauf in den Gemeinden hat sehr gut funktioniert, freut sich Projektleiter Elmar Rizzoli.
Auch Samstag und Sonntag wird die flächendeckende Testaktion in den Tiroler Gemeinden durchgeführt. Aufgrund der Wetterlage haben sich einige Osttiroler Gemeinden entschieden, die Testtage zu verschieben. Obertilliach, Gaimberg und Thurn werden z.B. erst am Dienstag, den 8. Dezember die Schnelltests anbieten. Auch in anderen Gemeinden könnte es noch zu Änderungen kommen. Informationen finden Sie auf der Homepage Ihrer Gemeinde.
Auch in Lienz hatten die 3 Teststationen am Freitag regen Zulauf. Radio Osttirol hat sich am Freitagnachmittag bei der Volksschule Süd umgehört, hier hat, ebenso wie bei den meisten anderen Teststationen in den Osttiroler Gemeinden, die Feuerwehr für einen geordneten Zugang gesorgt:
Die Krampuszeit steuert auf den Höhepunkt zu, und trotzdem ist es heuer so ruhig wie selten. Kein Tischziachen, keine Krampusläufe und –umzüge. Veranstaltungen sind derzeit generell nicht erlaubt und das gilt auch für Krampusveranstaltungen, wo viele Menschen zusammen kommen könnten. Und doch hört man sobald es finster geworden ist, vereinzelt Glocken und sieht die unheimlichen Gesellen auch durch die Straßen laufen. Es gehe darum, das Brauchtum lebendig zu halten, und (mit Sicherheitsabstand) gegen die Wintergeister anzuläuten, erklärt der Obmann der Nikolaus- und Krampusgruppe Moarfeld Daniel Lugger:
Das Rote Kreuz hat Erfahrung mit Katastrophen und medizinischen Einsätzen. An diesem Wochenende unterstützt das Rote Kreuz die Osttiroler Gemeinden im Rahmen der Aktion „Tirol testet“, und macht sich gleichzeitig für die angekündigten Unwetter bereit. Vorsorglich werden Einsatzkräfte des Roten Kreuzes in die Täler gebracht, um dort die Versorgung auch nach möglichen Straßensperren sicherstellen zu können:
Wenn sich alle Blaulichtorganisationen gemeinsam einer Situation widmen, dann ist das meistens ein Übungs-Szenario. Die Übungen könnten sich am Wochenende bezahlt machen, denn neben der Aktion Tirol Testet, bei der möglichst viele Menschen zu den Testlokalen kommen sollen, kommen auch große Schnee- und Regenmengen. Auch in Lienz sind insgesamt 10 Teststraßen für die Bevölkerung eingerichtet, gleichzeitig wurde auch die Gemeindeeinsatzleitung aktiviert:
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