Florian Leregger ist Geschäftsführer des Instituts für Umwelt, Friede und Entwicklung. Er befasst sich u.a. auch mit sozialen Auswirkungen des Klimawandels und spricht darüber im Rahmen der Woche der Nachhaltigkeit in Lienz.
Dienstag, 14. September 19 Uhr im Bildungshaus Osttirol
Anmeldung unter 04852-65133 oder
Warum auch Österreich betroffen ist, wenn andere Regionen der Welt unbewohnbar werden, wollte Radio Osttirol im Vorfeld von Florian Leregger wissen:
Das Wetterglück für den Dolomitenmann hat fast schon Tradition. Die Härtesten unter der Sonne konnten sich auf diese wieder verlassen. Und so ging der 34. Dolomitenmann am Samstag bei besten Bedingungen für alle vier Disziplinen über die Bühne und die Vorjahressieger Kolland Topsport Professional konnten ihren Titel neuerlich verteidigen, auch wenn es zwischendurch nicht so aussah:
Neue Besen kehren gut – und noch besser, wenn sie aus der Innervillgrater Besenmanufaktur kommen.
In Lienz hat die Woche der Nachhaltigkeit begonnen. In Vorträgen, Workshops und Aktivitäten dreht sich vom 11. bis 18. September alles um die 17 Globalen Ziele für Nachhaltigkeit, Klimaschutz, Gerechtigkeit und Frieden.
Der Naturwissenschaftler und Philosoph Dr. Gerhard Frank hält am Montagabend einen Vortrag darüber, wie es gelingen kann, klimaneutral zu werden und Veränderungen im Lebensstil zuzulassen. Einen Hebel für Veränderungen sieht Frank im Tourismus.
Der Vortrag "Mission 2040: Wie sich eine ganze Region in die Zukunft aufmacht" beginnt am Montag, 13. September um 19 Uhr in der HAK Lienz. Anmeldung im Bildungshaus Osttirol unter Tel: 04852-65133 oder
Radio Osttirol hat im Vorfeld der Veranstaltung bei Dr. Gehard Frank nachgefragt, wie die Mission 2040 gelingen kann:
Rund 100 Teams mit Bergläufer, Paragleiter, Mountainbiker und Kajakfahrer standen beim 34. Dolomitenmann in Lienz am Start. Der Sieg ging wie schon im Vorjahr an das Team mit der Startnummer 1 Kolland Topsport Professional mit Joseph Gray, Chrigel Maurer, Hector-Leonardo Paez-Leon und Lukas Kubrican. Das Siegerteam schaffte die Strecke einer Zeit von in 4:08:16 und über 6 Minuten Vorsprung auf die Zweiten.
Heuer war es ein Stockerl ohne Red Bull Team, dieses lag zwar mit Bergläufer Remi Bonnet noch in Führung, dann wurde es aber nur Platz 6. Alle Ergebnisse unter www.redbulldolomitenmann.com
Heuer war der Zieleinlauf im Gegensatz zum letzten Mal wieder am Lienzer Hauptplatz möglich, entsprechend gut auch die Stimmung:
Sportreferent LHStv. Josef Geisler ist am Samstag in Osttirol. Er war beim Startschuss für den 34. Dolomitenmann am Lienzer Hauptplatz und nimmt danach an der Eröffnungsfeier des ausgebauten Biathlonzentrums in Obertilliach teil. Dort finden am Samstag die Österreichischen Biathlonmeisterschaften auf Rollen statt:
Mit der Startnummer 30 geht das Team Wings for Life in den 34. Dolomitenmann. Mit Bergläufer Johannes Nußbaumer, Paragleiter Wendelin Ortner, Biker Benjamin Karl und Kajakfahrer Marcel Bloder. Reinhold Abart hat mit den Lokalmatadoren Benjamin Karl und Wendelin Ortner vor dem Start gesprochen:
Zum Auftakt der „Woche der Nachhaltigkeit“ haben die OrganisatorInnen die 17 Globalen Ziele (Sustainable Development Goals, kurz SDGs genannt) für mehr Nachhaltigkeit, Gerechtigkeit und Frieden durch die Obere Altstadt getragen. In der Woche der Nachhaltigkeit folgen bis zum nächsten Wochenende noch weitere Veranstaltungen, wie Vorträge, Kochworkshop, Kleidertausch und Schnitzeljagd. Nähere Infos zum Programm gibt’s u.a. im Weltladen Lienz und beim Bildungshaus Osttirol.
Die großen bunten Würfel wanderten am Freitagnachmittag zu den mitreißenden Klängen von SaxRoyal vom Johannesplatz Richtung Stadtmarkt:
Wie geht es für den Tiroler in die kommende Wintersaison? Der Tiroler Landeshauptmann Günther Platter hat diese Woche als Vorsitzender der Landeshauptleutekonferenz eine Wintersaison für den Tourismus angekündigt. Welche Voraussetzungen und Regeln dafür gegeben sein müssen, soll aber erst besprochen werden. Die Tiroler NEOS fordern so rasch wie möglich einen klaren Fahrplan und wollen den Immunisierungsgrad der Tiroler Bevölkerung als Parameter:
Um die Klosterfassade zu sanieren und einen 400 m2 großen Platz zwischen Klosterkirche und MS Egger-Lienz zu gestalten, hat sich ein Bürgerkomitee um Rudi Rumpl gegründet. Gemeinsam mit der Stadtgemeinde Lienz, der Kulturabteilung des Landes Tirol und dem Bundesdenkmalamt wurde das Projekt entwickelt, das auch die Gestaltung der Umgebung mit einbeziehen soll. Jetzt sind Spenderinnen und Spender gefragt, die die Neugestaltung unterstützen, ein Quadratmeter Pflasterung kostet 280,-- Euro.
Nach dem Ordnungsruf und der Entschuldigung von Vizebürgermeister Kurt Steiner für seinen „angekauften Mandatare“-Sager votierten die Mandatarinnen und Mandatare einstimmig für die 18 Mio. Baukosten des Schulzentrum Lienz Nord. Auch die Gestaltung der Beda-Weber-Gasse und die Verordnung zu den E-Ladestationen ging ohne kontroverse Diskussionen über die Bühne.
Der ehemalige Sprengelarzt Dr. Rudolf Unterweger ist zwar schon in Pension, arbeitet jedoch als Impfarzt in Lienz. Er warnt vor Scharlatanen im Internet und appelliert an die Bevölkerung, sich impfen zu lassen: „Die Impfung ist der einzige Schutz, den wir derzeit gegen Covid haben. Es gibt kein Medikament und es wird in den nächsten Jahren auch keines entwickelt werden“, so Unterweger im Interview mit Christine Brugger:
Am 11. September findet bereits zum 34. Mal der Dolomitenmann in und um Lienz statt. Die Vorbereitungen dafür laufen auf Hochtouren. Die Weltelite der Bergläufer, Paragleiter, Mountainbiker und Wildwasserkajakfahrer gibt sich wieder ein Stelldichein.
Einer der wichtigsten Sinne ist dein Gehörsinn. Dein Gehörsinn hilft dir, aktiv an deiner Umwelt teilzunehmen.
Das Hauptplatz Projekt von Jos Pirkner solle im Lienzer Gemeinderat präsentiert werden, forderte Vizebürgermeister Kurt Steiner gestern Abend gleich zu Beginn der Sitzung mit einem dringlichen Antrag. Für Bürgermeisterin Elisabeth Blanik keine Option, das Projekt werde so wie alle anderen Vorschläge im Ausschuss diskutiert werden. Woraufhin Steiner Blanik vorwarf, mit ihren gekauften Mandataren den Antrag niederzustimmen. Daraufhin gabs einen Ordnungsruf und Steiner entschuldigte sich kleinlaut. Der Antrag bekam nur die Stimmen der ÖVP, also keine Dringlichkeit. Er muss jetzt innerhalb der nächsten 6 Monate im Gemeinderat behandelt werden.