Seit Montag gilt der Lockdown für Ungeimpfte, und das wird auch in Osttirol kontrolliert - in Fahrzeugen, in Gastronomiebetrieben und im Handel. Bei rund 2500 kontrollierten Personen, gab es nur sieben Übertretungen, informiert Bezirkspolizeikommandant Silvester Wolsegger. Er spricht im Radio Osttirol Interview über die verstärkte Kontrolltätigkeit:
Skurril klingt die Audio-Aufnahme auf Facebook, in der eine Frauenstimme das Bezirkskrankenhaus Lienz, die Impfpflicht und vermeintliche Diskriminierung kritisiert. Das Ganze erinnert an Covid-Verschwörungstheorien und ist nicht wirklich zitierbar. Laut Bericht der Kleinen Zeitung soll die Aufnahme angeblich von der ehemaligen ÖVP-Funktionärin Christina Staffler stammen. Gepostet wurde sie am Sonntag früh um 4.10, aber nicht von ihr selbst. Das BKH Lienz lässt laut Kleine Zeitung nun prüfen, ob es sich hier um Rufschädigung, um eine Verletzung der Verschwiegenheit, des Dienstgeheimnisses, des Datenschutzes etc. handeln könnte.
Um die 50 Bäume werden derzeit rund ums Mobilitätszentrum in Lienz gepflanzt - darunter Linde, Hainbuche, Ahorn, Roteiche und sogar zwei Weißkiefern.
Mit der Pflanzung der Großbäume ist der Maschinenring beauftragt. Die hier gewonnenen Erfahrungen sollen auch bei der Gestaltung des Hauptplatzes einfließen, berichtet Martin König (Leiter des städtischen Forst- und Gartenamtes) im Interview mit Radio Osttirol:
Seit Mitternacht gilt der bundesweite Lockdown für Ungeimpfte. Radio Osttirol hat sich dazu am Montagvomittag in Lienz umgehört:
Die Skisaison steht in den Startlöchern, auch die Lienzer Bergbahnen wollen in wenigen Wochen in die Wintersaison starten. Für den Skibetrieb gilt aktuell die 2G-Regel, damit sollte die Maskenpflicht in den geschlossenen Gondeln und Kabinen und im Seilbahnbereich fallen. Änderungen gibt es auch für Saisonkarten-BesitzerInnen. Auch sie bekommen erst Zutritt, wenn sie einen gültigen 2G-Nachweis erbringen können. Lisa Podesser hat für Radio Osttirol mit Bergbahnen-Vorstand Mario Tölderer gesprochen:
Heimvorteil ist ... etwas ganz Besonderes: Entdecken Sie „kultige“ Lebensmittel aus unserer Heimat.
Ein 18-jähriger Mann aus Lienz montierte am 13.11.2021 von einem in Lienz parkendem Fahrzeug die Kennzeichen herunter und brachte sie an seinem nicht zum Verkehr zugelassenen PKW an. Anschließend lenkte er das Fahrzeug in Richtung Matrei in Osttirol, wo er im Zuge einer Verkehrskontrolle angehalten wurde. Der Fahrzeuglenker besaß keine Lenkerberechtigung. Nach Abschluss der Erhebungen werden Anzeigen an die zuständigen Stellen erstattet.
Rückfragen für Presse: PI Matrei i. OT
Tel.Nr.: 059133-7230
Was tun, wenn ein Blackout droht bzw. der Strom weg ist? Das wurde am Freitag unter dem Motto „Energie 21“ in mehreren Bundesländern auf Verwaltungsebene und von Einsatzkräften geübt. In Tirol hat dazu eine Großübung im Bereich der Patscherkofelbahn in Innsbruck stattgefunden:
Ein geplanter Bike- und Rodelweg am Lienzer Hochstein sorgt für neuerliche Spannungen zwischen dem Tourismusverband und der Stadt Lienz, konkret zwischen TVB-Obmann Franz Theurl und Bürgermeisterin Elisabeth Blanik. Eine fehlende Genehmigung für 70 Quadratmeter Stadtgrund und ein von der Bezirkshauptmannschaft zurückgewiesener Antrag verzögert das Projekt der Lienzer Bergbahnen. Unnötig, wie übrigens beide Seiten finden:
Der bundesweite Lockdown für Ungeimpfte wird kommen, das hat Bundeskanzler Alexander Schallenberg am Freitag im Rahmen einer Pressekonferenz zur BlackOut-Einsatzübung in Innsbruck angekündigt (Pressekonferenz ist auf Youtube-Plattform der Landesregierung abrufbar: www.tirol.gv.at). Am Wochenende wird es dazu noch eine Konferenz mit den Landeshauptleuten geben:
Mehr Solidarität und weniger Spaltung in der Gesellschaft wünscht sich die Bezirksobfrau der Wirtschaftskammer Lienz, Michaela Hysek Unterweger. In der aktuellen Coronapandemie sind Maßnahmen notwendig, diese müssen aber ausgewogen sein, es brauche mehr Eigenverantwortung und einen Fokus auf die tatsächliche Problemlage so die Ansicht der Führungsspitze in der Wirtschaftskammer Lienz. Christine Brugger hat mit Michael Hysek-Unterweger und Reinhard Lobenwein gesprochen:
Heute ist der Tag des Apfels. Rund 3.000 Tonnen Äpfel wurden heuer in Tirol geerntet. Die Ernte hat später begonnen als in den letzten Jahren, die Qualität ist trotzdem sehr gut. Rund 80 Familienbetriebe bewirtschaften über 200 Hektar Obstbaufläche in Tirol, auf mehr als der Hälfte dieser Flächen stehen Apfelbäume. Auch der Lienzer Talboden zählt zu den traditionellen Apfelanbau-Flächen. Christine Brugger hat mit Johannes Kuenz aus Dölsach über die heurige Apfelernte gesprochen: