Einen leichten Rückgang verzeichnet der Osttiroler Autohandel im Jahr 2019 und liegt damit im Österreich Trend. In Osttirol waren SUV und Dieselautos wieder verstärkt gefragt, Autos mit alternativen Antrieben warten noch auf den großen Boom. Christine Brugger hat bei Anton Thum, Sprecher der Osttiroler Autohändler nachgefragt:
Am Samstagabend ist bei Flutlicht der 5. Hochstein Tourenlauf am Lienzer Schlossberg über die Bühne gegangen. Es war die 2. Station im SKIBO-Cup, veranstaltet vom Skiclub Lienz für Renn- und Hobbytourenläuferinnen und –läufer. Karin Stangl fasst zusammen:
Heimvorteil ist, … wenn das Tierwohl Priorität hat! Bei uns in Osttirol geht es zum Beispiel Hühnern besser als überall sonst.

Egal ob passendes Brautkleid, das perfekte Make-up oder die richtige Tischdekoration – bei der Hochzeitsmesse im Gebäude der Wirtschaftskammer kamen alle künftigen Paare auf ihre Kosten. Besonders das Highlight des Tages, die Modenschau, bei der zahlreiche Brautkleider über den Laufsteg geführt wurden, zog die Zuschauer in ihren Bann.
Nach einer erfolgreichen Rangglersaison 2019 ist die Winterpause für die jungen Osttiroler Sportler schon fast wieder vorbei. Die Ranggler der Union Matrei starten mit dem Training und der Vorbereitung auf die nächste Wettkampfsaison. Sektionsleiter und Trainer Franz Holzer hofft auf eine verletzungsfreie Saison, dann dürften auch die Erfolge für heuer wieder vorprogrammiert sein. Reinhold Abart hat mit Franz Holzer zum Trainingsauftakt gesprochen:
Bischof Hermann Glettler will im heurigen Arbeitsjahr den Fokus verstärkt auf die Jugend richten, und hat das auch am Donnerstag im Rahmen einer Pressekonferenz in Lienz erklärt:
Das Hochwasserschutzprojekt an der Drau in Sillian ist derzeit das größte Wasserbauprojekt in Tirol. Vergangene Woche wurde der zweite Bauabschnitt gestartet, gut die Hälfte des Vorhabens, das noch bis 2023 läuft, ist bereits geschafft:
In Lienz wurden in den letzten Tagen wieder die Grenzwerte bei der Feinstaubbelastung teils massiv überschritten. Seitens der Stadtgemeinde Lienz wird versucht die Straßen möglichst staubfrei zu halten und Streumittel möglichst gering einzusetzen, aber auch die Bevölkerung kann zu besserer Luft beitragen:
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Dienstagabend hat der Neujahrsempfang der Wirtschaftskammer Lienz stattgefunden. Für den Präsidenten der Tiroler Wirtschaftskammer Christoph Walser war es der 9. Neujahrsempfang. Er bezeichnete den Empfang in Osttirol als krönenden Abschluss. Jeder der neun Tiroler Bezirke hat so seine Herausforderungen. Zu den Brennpunkten im Bezirk Lienz gehören die touristische Entwicklung, der Zukunftsraum Osttirol und der Bildungsraum Land. Christoph Walser und Michaela Hysek-Unterweger (Obfrau der WK-Bezirksstelle Lienz) im Interview mit Radio Osttirol:

Vergangenen Montag haben die Ausräumarbeiten in der alten Molkerei in der Fanny-Weber-Pedit-Straße in Lienz begonnen. In den nächsten Wochen werden alle Stockwerke entleert, danach kann mit dem Abriss begonnen werden. In den Hallen und Gängen des Gebäudes erinnert nicht mehr viel an vergangene Zeiten. Die Abrissarbeiten sollen bis Ende Mai erledigt sein. Grundeigentümer des 7.000 m²-Geländes ist die GHS, die in vier bis fünf Jahren mit dem Bau einer Wohnanlage beginnen möchte.
Seit Jahresbeginn gilt in Tirol das neue Gehaltsschema für Pflegeberufe. Unter dem Motto „Gleiches Geld für gleiche Arbeit“ sollte die Entlohnung in Krankenhäusern, Pflegeheimen und Sozialsprengeln angepasst werden. Im Laufe des vergangenen Jahres sind Unstimmigkeiten aufgetaucht, die zum Teil bereits behoben wurden oder noch zu reparieren sind. Trotzdem sind noch nicht alle zufrieden. Vergangene Woche sind Vertreter der Tiroler Altenheime und der Arge Mobile Pflege in Innsbruck an die Öffentlichkeit gegangen. Sie haben ihre Forderungen formuliert und auch auf den Personalmangel im Pflegebereich hingewiesen. In Tirol sind laut Arge Altenheime insgesamt 140 Pflegebetten wegen Personalmangel nicht in Betrieb, es fehlen aktuell rund 330 Pflegefachkräfte. Auch in Osttirol wird mehr Pflegepersonal benötigt:
Die Ballsaison ist bereits voll im Gange. Vor kurzem waren hunderte Osttirolerinnen und Osttiroler am Tirolerball im Wiener Rathaus. Natürlich finden auch in Osttirol und Oberkärnten einige Bälle und Feste bis zum Faschingsdienstag statt. Wir haben uns in Lienz ein wenig umgehört, wie es um die Feierlaune bestellt ist:
Heimvorteil ist … weiter denken und näher einkaufen: Regionalität spart Zeit, Geld und Nerven - und tut der Umwelt gut.
Mehr als 200 Sportlerinnen und Sportler haben sich am Samstag bei den Internationalen Bundesskimeisterschaften des Österreichischen Roten Kreuzes gemessen. Darunter eine große Abordnung aus der Steiermark und kleinere Delegationen aus Bayern, der Schweiz, Frankreich und Lettland. Die Veranstaltung gibt es seit 27 Jahren, St. Jakob war heuer zum dritten Mal Austragungsort. Und die Ostttiroler Starter konnten den Heimvorteil auch gut nutzen, berichtet Rotkreuz-Bezirksgeschäftsführer Stephan Hofmann im Interview mit Reinhold Abart:
Der Schnee ist schon wieder draußen aus der Innenstadt, am Lienzer Hauptplatz erinnern noch die Eisblöcke an das Jubiläumswochenende „50 Jahre Dolomitenlauf“. Hier ein kurzer Rückblick:
Der Zieleinlauf am Lienzer Hauptplatz ließ am Sonntag bei vielen nostalgische Dolomitenlauf-Erinnerungen wach werden. Zum Jubiläum 50 Jahre Dolomitenlauf hat sich OK-Chef LRC-Obmann Franz Theurl für die neue Streckenführung von Heinfels nach Lienz eingesetzt. Die Rechnung ist aufgegangen. Bei strahlendem Wetter haben sich rund 1000 LangläuferInnen in Bewegung gesetzt. Theurl zog eine zufriedenstellende Bilanz und dankte den hunderten freiwilligen HelferInnen:
Bester Österreicher über 42 Kilometer Klassik war der Tiroler Thomas Steurer. Der Reuttener landete mit 5 Minuten Rückstand auf den Sieger auf Platz 19, und war damit zufrieden, wie er im Interview mit Karin Stangl bestätigt:
Mit dem Klassikrennen über 30 und 42 Kilometer ist am Sonntag das Jubiläumswochenende "50 Jahre Dolomitenlauf" ins Finale gegangen. Erstmals führte die Loipe von Heinfels nach Lienz ins Ziel am Lienzer Hauptplatz, dort hat Reinhold Abart Dolomitenlauf-Pionier Robert Steiner zum Interview getroffen:

Das Jubiläum „50 Jahre Dolomitenlauf“ fand von 16. bis 19. Januar 2020 statt. Der Dolomitenlauf Classic Race führte am Sonntag, 19. Januar 2020 erstmals von Heinfels nach Lienz. Den Sieg auf der langen Distanz holte Vinjar Skogsholm aus Norwegen.

Das JgB24 organisierte gemeinsam mit dem Verein „Freunde des Hochgebirgsjägerbataillon 24“ am Samstag, 18. Jänner 2020 zum sechsten Mal den Garnisonsball in der Haspinger Kaserne.
Nach dem Dolomitensprint am Lienzer Hauptplatz am Freitag hat in Obertilliach am Samstag der Dolomitenlauf stattgefunden.
Am Sonntag wird das Klassikrennen heuer erstmals von Heinfels nach Lienz geführt.
Dass das Dolomitenlauf-Wochenende in der Form stattfinden kann, wie es vonstattengeht, das machen auch unzählige freiwillige Helferinnen und Helfer möglich.
Welche Vereine etwa in Obertilliach wofür zuständig sind, das hat Christine Brugger von Andreas Mitterdorfer, dem Obmann der Musikkapelle Obertilliach, erfahren:

Das Jubiläum „50 Jahre Dolomitenlauf“ fand von 16. bis 19. Januar 2020 statt. Der Dolomitenlauf Free Technique 42/20 km fand am Samstag 18. Januar 2020 im Biathlonzentrum Obertilliach statt. Der Russe Raul Shakirzyanov gewann den Dolomitenlauf Free Technique.
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Nur einen Tag nach seinem Sieg beim Dolomitensprint am Lienzer Hauptplatz ist Bernhard Tritscher auch am Samstag beim Dolomitenlauf in Obertilliach ganz vorne mit dabei. Die Entscheidung war sehr knapp. Ein Fotofinish brachte die Entscheidung. Der Salzburger musste sich schließlich dem Russen Raul Shakirzyanov geschlagen geben. Platz 3 belegt ebenfalls ein Russe – Eugeny Dementiev.
Christine Brugger hat den Salzburger Bernhard Tritscher kurz nach dem Zieleinlauf um ein Interview für Radio Osttirol gebeten.
Kurz nach 12 Uhr Samstagmittag wurde Anna Seebacher, 25 Jahre alt und aus Radstadt, im Zielraum in Obertilliach gefeiert. Sie hat den Dolomitenlauf im freien Stil bei den Damen über 42 km gewonnen, gefolgt von der Französin Iris Pessey und der Österreicherin Claudia Eckinger.
Christine Brugger hat Anna Seebacher um ein Interview für Radio Osttirol gebeten:
Spannende Szenen haben sich Freitagabend beim Dolomitensprint am Lienzer Hauptplatz abgespielt. Im Finale sah es bis zur letzten Runde nach einem rot-weiß-roten Doppelsieg aus. Michael Föttinger führte knapp vor Bernhard Tritscher. Doch bei der Abfahrt stürzte Föttinger und so war der Weg frei für den ersten Sieg des Salzburgers Bernhard Tritscher, gefolgt von dem Deutschen Max Olex. Auf Platz drei landete der Slowene Miha Jan.
Bei den Damen gewann die Italienerin Alice Candlini, gefolgt von den beiden Österreicherinnen Lisa Achleitner und Anna Maria Wörndle.
Radio Osttirol-Sportreporter Reinhold Abart hat Freitagabend einige spannende Momente am Lienzer Hauptplatz eingefangen.

Der alljährliche Dolomitensprint fand heuer nach einigen Jahren wieder auf dem Lienzer Hauptplatz statt. Entsprechend groß war das Interesse von Seiten der Zuschauer – und denen wurde einiges geboten. Den Athleten verlangte die Strecke alles ab: Ein Sprung bei vollem Tempo oder die Steilkurve zum Teil zu dritt zu bewältigen war keine alltägliche Herausforderung. Der ein oder andere Langläufer setzte sich auch unfreiwillig in den Lienzer Schnee, wurde aber vom begeisterten Publikum zum Weitermachen angetrieben.
50 Jahre Dolomitenlauf in Osttirol: in Obertilliach wird am Samstag, 18. Jänner, das Rennen im Freien Stil ausgetragen, in Heinfels startet am Sonntag, 19. Jänner, der Klassiklauf über 30 und 42 Kilometer, mit Ziel am Lienzer Hauptplatz. Christine Brugger hat mit Rennleiter Rudi Neumayr für die Herausforderung Dolomitenlauf gesprochen:

Auf dem Lienzer Hauptplatz wurde am Freitag der Jubiläums-Dolomitenlauf mit viel Musik und einigen Ansprachen eröffnet. Teilnehmer aus über 30 Nationen nehmen an den diesjährigen Bewerben teil. Das Highlight der Eröffnungsfeier war das entzünden der Fackel. Neben Organisator Franz Theurl war auch der Gründer des Dolomitenlaufes, Robert Steiner, unter den Ehrengästen. Musikalisch umrahmt wurde das Spektakel von der Musikkapelle Tristach.
"Fridays for Future" Osttirol hat am Freitagabend zu einer stillen Kundgebung aufgerufen, um sich mit den Menschen in Australien zu solidarisieren. Am Johannesplatz machten Kerzen und Laternen auf Klimawandel und Klimaschutz aufmerksam. Karin Stangl hat mit einem der Organisatoren gesprochen: