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Osttirol Aktuell


Großglockner Hochalpenstraße nun doch gesperrt

Großglockner Hochalpenstraße nun doch gesperrt

Ein halber Meter Neuschnee, starke Windgeschwindigkeiten und damit einhergehende Schneeverfrachtungen sowie erhöhte Lawinengefahr über viele Kilometer verhindern die ursprünglich bis 31. Oktober geplante Befahrbarkeit der Großglockner Hochalpenstraße, informiert die GROHAG am Dienstagnachmittag in einer Aussendung.
Mehr Corona-Patienten in Tirols Spitälern – fünf in Lienz

Mehr Corona-Patienten in Tirols Spitälern – fünf in Lienz

152 Personen werden derzeit in den Tiroler Krankenhäusern stationär behandelt, 18 davon intensivmedizinisch. Das geht aus einer aktuellen Erhebung des Landeseinsatzstabes hervor.
Einige Tiroler Wirte setzen auf freiwillige Herkunftskennzeichnung

Einige Tiroler Wirte setzen auf freiwillige Herkunftskennzei­chnung

Auch in Wirtshäusern wollen immer mehr Gäste wissen, woher das Essen auf dem Teller kommt. Eine verpflichtende Herkunftskennzeichnung für Lebensmittel in der Gastronomie gibt es bislang noch nicht. Deshalb wollen einige Tiroler Wirte nun freiwillig auf der Speisekarte anführen, woher die Eier, das Fleisch oder der Käse kommen. Die Initiative „Ich sag, wo’s herkommt“ ist ein Schulterschluss der Tiroler Wirtschaft und der Landwirtschaft. Landwirtschaftskammer-Präsident Josef Hechenberger und Wirtschaftskammerpräsident Christoph Walser sehen Vorteile für alle Beteiligten, wenn die Gastronomie auf regionale Produkte setzt. Auch der Obmann der Tiroler Gastronomie Alois Rainer hofft, dass sich möglichst viele Gastwirte der Kampagne anschließen.
Corona: zwei Fälle weniger als noch gestern Vormittag

Corona: zwei Fälle weniger als noch gestern Vormittag

Einen leichten Rückgang an aktiven Corona-Fällen gibt es im Vergleich zu Montag-Vormittag in Osttirol. Die Zahl der vermerkten Fälle liegt somit bei 85. Die Fälle nach Gemeinde: 18 in Sillian, 16 in Lienz, 9 in Virgen, 7 in Matrei, je 6 in Strassen und Kals, je 4 in Anras und Obertilliach, 3 in Hopfgarten, je 2 in Assling, Oberlienz und Nußdorf-Debant und je einer in Innervillgraten, Heinfels, Abfaltersbach, Gaimberg, Dölsach und Nikolsdorf. Insgesamt wurden in Osttirol bislang 300 Personen positiv auf das Virus getestet, 209 sind wieder genesen.
LHStv. Josef Geisler positiv auf CoVid19 getestet

LHStv. Josef Geisler positiv auf CoVid19 getestet

Inzwischen hat Corona auch die Tiroler Landesregierung erreicht. LHStv. Josef Geisler wurde am Montag positiv auf das Coronavirus getestet. Nach dem Auftreten von grippeähnlichen Symptomen hat ein Schnelltest ein positives Ergebnis gebracht, heute soll das Ergebnis noch durch einen PCR-Test abgeklärt werden. Geisler war am Freitag und Samstag Osttirol und hat hier an einer Pressekonferenz und an der Einweihung eines Kraftwerks in Assling teilgenommen.
Corona: Neuer Höchstwert an aktiv Positiven in Osttirol

Corona: Neuer Höchstwert an aktiv Positiven in Osttirol

Mit 87 positiven Fällen erreicht man im Bezirk Lienz einen neuen Höchststand. Bisher waren 74 aktiv Erkrankte Mitte April der höchste Wert. Die Fälle nach Gemeinde: 19 in Sillian, 17 in Lienz, 10 in Virgen, je 6 in Kals und Strassen, je 5 in Anras und Matrei, je 3 in Obertilliach und Hopfgarten, je 2 in Assling, Oberlienz und Nußdorf-Debant und je einer in Innervillgraten, Heinfels, Abfaltersbach, Gaimberg, Dölsach, Iselsberg-Stronach und Nikolsdorf. Bislang wurden 298 Personen in Osttirol positiv auf das Virus getestet, 205 sind bereits genesen, sechs Personen verstarben.
Allerheiligen: Gebete von Jugendlichen am Friedhof zu hören

Allerheiligen: Gebete von Jugendlichen am Friedhof zu hören

Der Gräberbesuch zu Allerheiligen am kommenden Sonntag ist heuer nur eingeschränkt möglich, um Ansammlungen zu vermeiden. Die Gräber werden zwar gesegnet, wie die Diözeze Innsbruck mitteilt, aber nicht im Rahmen einer gemeinsamen Feier.
Caritas geht immer

Caritas geht immer

Die Caritas Tirol hat eine positive Bilanz über die letzten Monate gezogen. Trotz Corona konnten die Tiroler Stützpunkte ihre Dienstleistungen großteils aufrecht erhalten und waren Anlaufstelle für Rat- und Hilfesuchende. Das liegt auch daran, dass die Spenderinnen und Spender sowie die öffentliche Hand die Caritas nicht im Stich gelassen hat, ist Caritas-Direktor Georg Schärmer dankbar. Caritas geht immer, so Schärmer. Im letzten Jahr hat die Caritas Tirol fast 5.500 Beratungen in ihren Einrichtungen verzeichnet, darunter auch in der Caritas-Regionalstelle in Lienz. Meist geht es laut Schärmer um finanzielle Probleme, heuer hat die Zahl der Sozialberatungen im Vergleich zum Vorjahr leicht zugenommen.