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Osttirol Aktuell


Erstmals über 200 CoVid-Infizierte in Osttirol

Erstmals über 200 CoVid-Infizierte in Osttirol

In Tirol ist die Zahl der aktiven CoVid-Infektionen inzwischen auf knapp 6.000 angestiegen, in Osttirol wurde die 200er Marke überschritten, hier gelten derzeit 211 Personen als infiziert (laut Dashboard tirol.gv.at, Freitag 9.30 Uhr), das sind doppelt so viele wie noch vor einer Woche. Die Corona-Ampel steht für ganz Österreich auf Rot, damit wird das Infektionsrisiko nun im gesamten Bundesgebiet als sehr hoch eingeschätzt.
Drei verschiedene Wölfe in Osttirol nachgewiesen

Drei verschiedene Wölfe in Osttirol nachgewiesen

Jener Wolf, der Anfang Oktober mehrere Schafe auf einer Alm in Innervillgraten gerissen hat, ist bisher in Osttirol noch nicht nachgewiesen worden. Damit ist dieser Wolf nicht derselbe, der mit den Schafsrissen in auf den Almen in Leisach und Lavant in Verbindung steht. Das haben die Befunde der Genotypisierung ergeben, teilt das Land Tirol mit. Damit wurden in diesem Jahr anhand der DNA-Untersuchtungen drei verschiedene Wölfe – zwei männliche Tiere und ein weibliches Tier – nachgewiesen. Alle drei stammen aus der italienischen Population.
Wieder Besuchsverbot im Lienzer Krankenhaus

Wieder Besuchsverbot im Lienzer Krankenhaus

Im Bezirkskrankenhaus Lienz ist der Krisen- und Einsatzstab wieder hochgefahren worden, dieser steht unter der Leitung des ärztlichen Direktors Primar Dr. Martin Schmidt. Aufgrund der steigenden Infektionszahlen gilt auf Empfehlung des Landes Tirol ab Donnerstag, 5. November wieder ein Besuchsverbot im Bezirkskrankenhaus Lienz.
Corona: Weiter steigende Corona-Zahlen in Osttirol

Corona: Weiter steigende Corona-Zahlen in Osttirol

Bei 189 aktiven Fällen liegt man derzeit im Bezirk Lienz. Das ist auf dem Dashboard des Landes ersichtlich. Im Vergleich zu gestern sind das um zwölf Personen mehr. Die Fälle nach Gemeinde: 46 in Lienz, 18 in Sillian, 13 in Nußdorf-Debant, 12 in Matrei, 9 in Dölsach, je 8 in Strassen und Virgen, je 7 in Gaimberg, Kals und Tristach, 6 in Obertilliach, je 5 in Amlach, Oberlienz und St. Jakob, 4 in Innervillgraten, je 3 in Anras, Außervillgraten, Hopfgarten und Heinfels, je 2 in Assling, Leisach, Nikolsdorf, Prägraten und Thurn, je einer in Ainet, Iselsberg-Stronach und St. Johann. Vier Personen sind laut Dashboard noch keiner Gemeinde zugeordnet. In sechs Gemeinden gibt es derzeit keine positiven Corona-Fälle.
Mattersberger radelt zuhause für den guten Zweck

Mattersberger radelt zuhause für den guten Zweck

Ulrich Mattersberger hat viel Kraft und ein großes Herz für Menschen, denen es nicht so gut geht. Auch heuer möchte der Extremsportler einen Radmarathon für "Licht ins Dunkel" machen.
Corona: Deutlicher Anstieg der Corona-Fälle in Osttirol

Corona: Deutlicher Anstieg der Corona-Fälle in Osttirol

Gleich 39 Fälle mehr im Vergleich zu gestern sind seit heute auf dem Dashboard des Landes für den Bezirk Lienz verzeichnet. Die Zahl liegt somit bei 178. Die Fälle nach Gemeinde: 42 in Lienz, 17 in Sillian, 12 in Matrei, 11 in Nußdorf-Debant, je 8 in Dölsach und Strassen, je 7 in Gaimberg und tristach, je 6 in Kals, Obertilliach und Virgen, je 5 in Amlach und Oberlienz, je 4 in Innervillgraten und St. Jakob, je 3 in Anras, Außervillgraten, Hopfgarten und Heinfels, je 2 in Assling, Leisach, Nikolsdorf und Thurn, je einer in Ainet, Prägraten und St. Johann. Sieben Fälle konnten noch keiner Gemeinde zugeordnet werden.
Seit Mitte März wurden in Osttirol 474 Personen positiv auf das Virus getestet. 290 davon sind wieder gesundet, sechs Personen verstarben.
GHS-Versammlung mit Neuwahl neuerlich verschoben

GHS-Versammlung mit Neuwahl neuerlich verschoben

Die für Mittwochabend angesetzte Vollversammlung der Gemeinnützigen Hauptgenossenschaft des Siedlerbundes GHS muss neuerlich abgesagt werden.
FamilienreferentInnen fordern mehr Geld für Elternberatung

Familienreferent­Innen fordern mehr Geld für Elternberatung

Die Familienreferentinnen und –referenten der Bundesländer haben am Freitag per Videokonferenz getagt – unter dem Vorsitz der Tiroler Familienlandesrätin Patrizia Zoller-Frischauf. Auch Familienministerin Christine Aschbacher hat daran teilgenommen. Es wurden gemeinsame Beschlüsse gefasst, darunter auch das Ansuchen an die Familienministerin ausreichend finanzielle Mittel für Elternbildungs-Angebote, die Ausbildung von Tageseltern und mehr Geld für Familienberatungseinrichtungen bereit zu stellen. Auch Medienkompetenz und Digitalisierung zählt zu den Themen, dabei gelte es die Vorteile und Chancen der Digitalisierung zu nutzen, aber auch Risiken zu vermeiden, betonte Zoller-Frischauf.