Alle bestätigten Fälle sind nach derzeitigem Wissensstand zwischen dem 8. und dem 11. Jänner erkrankt. Nach Auftreten der ersten Mutationsverdachtsfälle im Bezirk Kitzbühel hat das Land Tirol insgesamt 1.000 im Jahr 2021 in Tirol abgenommene Proben zur Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (kurz AGES) zur Sequenzierung geschickt.
Aktuell werden alle positiven Proben der Tiroler Teststraßen einem Vortest durch ein Tiroler Labor unterzogen. Besteht ein Verdacht auf das Vorliegen einer Mutation, werden diese Proben unverzüglich an die AGES zur weiteren Analyse übermittelt.