Der Redewettbewerb biete jungen Menschen eine wichtige Plattform, um ihre Argumente zu verschiedensten Themen offen darzulegen und zu verteidigen, auch im Sinne der Meinungsfreiheit. Außerdem bestehe die Chance, die eigene Schlagfertigkeit und die rhetorischen Kenntnisse als wichtige Zusatzqualifikation für das spätere Berufsleben zu schulen, erklärt LRin Zoller-Frischauf.
Die Kategorien, in denen Redebeiträge eingereicht werden können, sind „Klassische Rede“, „Spontanrede“ und „Neues Sprachrohr“. Die Teilnehmer können ihre gefilmten Beiträge auf einer Plattform hochladen. Die Anmeldung ist ab sofort auf der Website des Landes möglich. Das Landesfinale soll am 21. April stattfinden, uns sofern es die Corona-Lage zulässt, in gewohnter Form vor Ort.