Saisonal heißt, dass man die Lebensmittel punktgenau dann genießt, wenn sie am besten schmecken.
Die Kärntner Künstlerin Herta Hofer zuletzt in Lienz ausgestellt zeigt in der Dolomitenbank Galerie in Lienz einen Querschnitt ihres vielseitigen Schaffens. Die Grafikerin, Malerin und ehemalige Kunsterzieherin arbeitet mit unterschiedlichen Techniken und Materialien, bekannt ist die einstige Schülerin von Boeckl und Kokoschka für ihre Bewegungs- und Klangbilder. Bei der Vernissage in Lienz wurden auch Lyrik-Texte der Künstlerin vorgetragen.
Die Aussstellung "Schaffensquerschnitte" ist bis zum 26. November 2021 in der Dolomitenbank Galerie zu sehen.
Die FinanzreferentInnen der Bundesländer haben in Tirol getagt. Nach Verhandlungen mit Finanzminister Gernot Blümel wurde ein Länder-Investitionspaket in Höhe mindestens von 500 Millionen Euro beschlossen, dabei geht es um die Verteilung der EU-Gelder die aus dem EU-Wiederaufbaufonds nach Österreich fließen.
Außerdem fordern die Länder finanzielle Hilfe im Gesundheitsbereich, für Öffi-Verkehrsunternehmen und die rasche und vollständige Rückerstattung jener Kosten, die durch die Pandemie verursacht wurden:
Es braucht Lösungen für den Arbeitsmarkt. Die Tiroler Wirtschaftskammer spricht von einem Scherbenhaufen und hat am Freitagvormittag in einer Pressekonferenz mit Vertreterinnen und Vertretern aller Bezirkskammern Maßnahmen gegen den Arbeitskräfte-Mangel gefordert. Es brauche einen Plan und rasche Lösungen, vor allem in Hinblick auf die bevorstehende Wintersaison. Die meisten Arbeitskräfte fehlen derzeit im Tourismus:
Im Campus Technik Lienz ging es am vergangenen Samstag weder um Mechatronik noch um zukunftsweisende Innovationen, sondern um mittelalterliche Graffiti-Inschriften in der Kapelle von Schloss Bruck. Diese wurden in den letzten Jahren eingehend erforscht und bieten nun für Historiker neue Erkenntnisse zur Datierung der Freskenmalerei und der verschiedenen Bauabschnitte. Archäologe Harald Stadler hat am 2. Oktober zu einem Internationalen Kolloquium nach Lienz eingeladen:
Einstimmig beschloss der Lienzer Gemeinderat am Dienstag Abend den Beitritt zum E5-Programm des Landes Tirol, dazu gehört auch die Bildung eines Klimarates aus Mitgliedern der Stadtverwaltung, des Gemeinderates und Bürgerinnen und Bürgern.
Straßennamen-Wechsel
Als „rot-schwarzen Tauschhandel“ bezeichnete LSL-Mandatar Uwe Ladstädter die Umbenennung der Burkhard Breitner Straße in Maria Ducia Straße und des Teilstücks der Julius Durst- in Franz Kranebitter Straße. Um den künftigen Wohnbau in der Stadtgemeinde planen zu können, gibt der Gemeinderat eine Wohnbaubedarfsanalyse in Auftrag. Das Altstoffsammelzentrum bekommt einen neuen Lastenaufzug, zugleich warte man auf die Förderzusage des Landes Tirol, um in der Peggetz ein neues, zeitgemäßes ASZ zu errichten, erklärte Bürgermeisterin Elisabeth Blanik.
Zwei besonders wichtige Unterschriften wurden gesetzt. LH Günther Platter und Innenminister Karl Nehammer haben sich in Innsbruck getroffen und die neue Sicherheitsvereinbarung zwischen Land und Ministerium unterschrieben. Diese umfasst wichtige Schwerpunkte für die Polizei.
Außergewöhnlich im wahrsten Sinn des Wortes! So kann man die Gemeinschaftsausstellung „The Music Before And Behind The Object“ von Uwe Bressnik und Keith Rowe beschreiben! Derzeit in der Kunstwerkstatt in Lienz zu sehen.
Die beiden Künstler sind sowohl Musiker als auch bildende Künstler und beide eint der Anspruch, Musik in visuelle Kunst zu übersetzen. Hauptdarsteller bei Uwe Bressnik: die Schallplatte, bei Keith Rowe die Gitarre.
Die Wanderausstellung ist bis 29. Oktober von Montag bis Freitag jeweils von 10 bis 12 und 13.30 bis 17.00 in der Kunstwerkstatt Lienz zu sehen.
Einstimmig hat der Lienzer Gemeinderat die Umbenennung am Dienstag Abend beschlossen. Neben dem neuen Namen gibt es auch ein neues Erscheinungsbild. Zugleich wurden drei Teilbetriebe definiert, Wasser, Metallbau und Regionet. Und künftig könnte auch der Ausbau von Photovoltaik auf den Dächern der Kommunalen-Gebäude bei den Stadtwerken angesiedelt werden, sagt Betriebsleiterin Dunja Ladstädter.
Bald nach Ende des Zweiten Weltkrieges wurde der Männergesangsverein (MGV) Matrei i. O. aus der Taufe gehoben. Das war der Startschuss für ein buntes, ereignisreiches Vereinsleben mit derzeit 21 aktiven Sängern.