Am 28. Oktober 2021, gegen 10:00 Uhr lenkte ein 73-jähriger Deutscher einen Pkw in Dölsach auf der Drautalstraße in Richtung Lienz. Auf Höhe des km 102,4 kam der Pkw aus bisher unbekannter Ursache von der Fahrbahn ab, stieß gegen eine Hecke, überschlug sich und kam auf der rechten Fahrzeugseite liegend zum Stillstand. Die Besatzung eines zufällig vorbeikommenden Rettungswagen barg den 73-Jährigen und seine 71-jährige Frau aus dem Fahrzeug und begannen mit den Erste Hilfe Maßnahmen. Der Fahrzeuglenker musste an der Unfallstelle reanimiert werden. Nachdem die Reanimation erfolgreich verlaufen war, wurde der Mann und seine Beifahrerin in das Krankenhaus Lienz eingeliefert. Am Pkw entstand Totalschaden.
Der Wildpark Assling hat jetzt ein besonderes Angebot für Tierliebhaber. Sie können die Patenschaft für ihr Lieblingstier übernehmen. Auswählen kann man unter 35 Arten und rund 150 Tieren.
Die Gemeinde Assling geht mit gutem Beispiel voran und hat die erste Patenschaft übernommen. Patenkind ist ein Goldschakal.
Lisa Podesser berichtet:
SelbA steht für Selbständig und Aktiv im Alter. Vor 20 Jahren fiel in Tirol der Startschuss für dieses Kursangebot des Katholischen Bildungswerkes. Und auch in Osttirol konnte das 20-Jahr-Jubiläum mit einer Festveranstaltung im Gemeindesaal Tristach gefeiert werden:
Der Nationalpark-Rat hat mehr Geld zur Verfügung. Erstmals seit fast 30 Jahren haben die Bundesländer, Tirol, Salzburg und Kärnten zusammen mit dem Bund die finanziellen Mittel erhöht. Rund 150.000 Euro stehen jetzt zusätzlich für Forschung, Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit bereit. Die Hälfte davon kommt vom Bund. Auch das Forschungskonzept im Nationalpark wurde überarbeitet und neu beschlossen. Der Fokus richtet sich auf Langzeitforschung, Diversität, Management-Forschung, Gesellschaft und Weiterentwicklung.
Dazu die Tiroler Nationalparkreferentin und (Noch-)Vorsitzende im Nationalpark-Rat, LHStv. Ingrid Felipe:
Sagen begleiten uns von Kindheit an. Je nachdem in welchem Alter man sie liest, erschließen sich immer neue Perspektiven.
Christine Brugger stellt heute zwei neue Sagenbücher vor - eines aus Osttirol und eines aus Südtirol:
In Kals hat am Sonntag die Tiroler Honigprämierung stattgefunden. Diese wird seit 11 Jahren vom Tiroler Landesverband der Imker durchgeführt, Osttirol war heuer erstmals Gastgeber für die Siegerehrung. Das heurige Jahr war für Bienen und Imker nicht einfach, trotz geringen Ertrags ist die Qualität aber sehr gut. Von über 200 eingereichten Honig-Proben wurden 180 mit Gold, Silber oder Bronze bewertet, die Osttiroler Imker konnten sich über 37mal Gold und 3mal Silber freuen.
In diesem Jahr wurde die Tiroler Honigprämierung mit einer Aktion für „Licht ins Dunkel“ verbunden.
Die eingeschickten Honige wurden zu einem Cuvee verarbeitet, gegen eine Spende kann man den "Tiroler Gold-Couvée" im Tiroler Bienenladen in Innsbruck und im Talmarkt in Matrei erwerben.
Vor dem Haus der Steinböcke in Heiligenblut begrüßt nun eine Skulptur die Besucherinnen und Besucher. Ein Steinbock aus gerostetem Cortén-Stahl erhebt sich leicht und kraftvoll gleichermaßen in den Himmel und weist – aus der richtigen Perspektive betrachtet - zum Glocknergipfel im Hintergrund.
Die Skulptur war ein Auftrag des Vereins der Freunde des Nationalparks Hohe Tauern, die ihren Vereinssitz in Heiligenblut haben. Der Oberkärntner Bildhauer Hans-Peter Profunser aus Berg im Drautal hat die viereinhalb Meter hohe Skulptur in seiner unverkennbaren Art gestaltet:
Am Wochenende pilgerten Osttiroler Volks- und Mittelschulen zur WKO, um mehr über das Thema Energie zu lernen. Spielerisch wurde den Kindern dort die Wichtigkeit von erneuerbaren Energien beigebracht.
Fast auf den Tag genau 50 Jahre nach Unterzeichnung der Heiligenbluter Vereinbarung war Heiligenblut am 24. Oktober Schauplatz für den Jubiläumsfestakt. Der Nationalpark-Rat der 3 Länder Kärnten, Salzburg und Tirol hat in Heiligenblut getagt und im Anschluss hat im Dorfsaal der gemeinsame Festakt stattgefunden. Und wie schon vor 50 Jahren haben sich wieder 3 Landeshauptmänner bei strahlend schönem Herbstwetter am Dorfplatz an einen Tisch gesetzt und eine Erklärung unterzeichnet, diesmal gemeinsam mit der Bundesministerin:
Heimvorteil ist, wenn sich immer mehr heimische Bioprodukte in unseren Geschäften und Küchen finden.

Anlässlich seines „halbrunden“ Geburtstages gewährte der Taekwondo Club Lienz am Samstag im BORG Lienz einen Einblick in die Kunst dieser traditionellen Kampfsportart. Nach einem Lehrgang inklusive abgelegter Gurt- und Dan-Prüfungen zeigten Großmeister aus Österreich, Deutschland und Italien ihr großes Können, natürlich auch die Mitglieder des Lienzer Vereins – von den Kleinsten ab sechs Jahren bis zu den Erwachsenen. Höhepunkt der Veranstaltung: Großmeister Josef Pascuttini wurde der 7. Dan verliehen.
Samstagnachmittag rückte wieder die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Lienz aus. Einsatzort war die Rotkreuz Bezirksstelle in Lienz, allerdings nur zu Übungszwecken – die Jahreshaupt- und Schlussübung stand am Programm.
Reinhold Abart hat sich unter den Verantwortlichen vor Ort umgehört, was da so geübt wurde, und wie es gelaufen ist:
Die Ausstellungssaison im Museum Schloss Bruck geht ins Finale. An diesem Wochenende und am Nationalfeiertag ist das Schloss zum letzten Mal für heuer geöffnet. Öffnungszeiten und Programm unter www.museum-schlossbruck.at
Mit der Besucherzahl war die Museumsleitung auch im heurigen Corona-Sommer recht zufrieden, und die nächsten Wochen bleiben noch arbeitsreich, erzählt Museumsleiter Stefan Weis: