Gremium mit Tiroler Monitoringausschuss 2014 realisiert
Mit der Einsetzung des Tiroler Monitoringausschusses 2014 wurde dieser Mechanismus auch auf Landesebene realisiert, informiert das Land Tirol in einer Aussendung. „Der Tiroler Monitoringausschuss setzt sich aus 16 Mitgliedern zusammen – Fachleuten in eigener Sache, also Menschen mit Behinderungen, aber auch Menschenrechts-Expertinnen und -Experten“, berichtet Isolde Kafka, Vorsitzende des Tiroler Monitoringausschusses.
Regionale Themen bei öffentlichen Sitzungen in Bezirken im Fokus
Um die Anliegen von Menschen mit Behinderungen auch in den Regionen zu behandeln, hat der Tiroler Monitoringausschuss beschlossen, in den Bezirken zu tagen und dort die regionale Umsetzung der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen in Augenschein zu nehmen und auch die Bevölkerung in den Bezirken, in ihrer speziellen Situation und mit ihren besonderen Bedürfnissen zu Wort kommen zu lassen. Ein Schwerpunkt wird dabei auf das Thema umfassende Barrierefreiheit gelegt.
Bezirk Reutte folgt auf Bezirk Lienz
Nach dem Bezirk Lienz begab sich der Tiroler Monitoringausschuss heuer in den westlichsten Bezirk Tirols: Seine 13. öffentliche Sitzung fand im Juni dieses Jahres in Reutte statt. Begleitend zur öffentlichen Sitzung des Tiroler Monitoringausschusses fanden im Bezirk Veranstaltungen, Initiativen und Kooperationen zum Thema Barrierefreiheit statt, um das Thema Barrierefreiheit bewusst zu machen und zum gelebten Alltag werden zu lassen.
Auf Basis dieser Inputs im Rahmen der öffentlichen Sitzung in Reutte verfasste der Monitoringausschuss eine Stellungnahme zur Sitzung und der Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention im Bezirk Reutte, die unter www.tirol.gv.at/tiroler-monitoringausschuss/stellungnahmen abrufbar ist.