In St. Daniel im Gailtal ist auf einem ehemaligen Fabriksgelände eines der modernsten Sportzentren des Landes Kärnten entstanden. Nach eineinhalb Jahren Bauzeit wird das „KLE.SCH“ am Freitag, den 29. April offiziell seiner Bestimmung übergeben.
Der Fokus liegt auf den Bereichen Klettern und Schießen. Für den Betrieb konnten regionale Sportprofis und Expertinnen gewonnen werden. Birgit und Peter Florian Ortner haben den Kletter- und Boulderbereich sowie das Bogenschießen über. Werner Bartolot ist als Waffenprofi für den Schießbereich zuständig. Der Physiotherapie- und Fitnessbereich werden von Susanne Henke und Todd Lederer mit ihrer Praxis Evosyn betrieben.
Mit einem Bauvolumen von rd. 10 Mio Euro – das Geld kommt von einem Privatinvestor aus der Region - zählt das Kletter- und Schießzentrum in St. Daniel zu den größten Bauvorhaben, die bislang im Gailtal umgesetzt wurden. Für den Bau zeichnet die Gailtaler Architektengemeinschaft Andrea und Herwig Ronacher verantwortlich.
Am Freitag, 29. April von 13 bis 18 Uhr sowie Samstag, 30. April von 10 bis 18 Uhr können beim „Tag der offenen Tür“ Besucher_innen alles ganz genau unter die Lupe nehmen. Der reguläre Betrieb startet mit 1. Mai.
Wenn es um das Thema Kreditaufnahme geht, sind viele Verbraucher nach wie vor verunsichert. Es herrschen große Wissenslücken bezüglich der Möglichkeiten, der Voraussetzungen und auch der Grundbedingungen für die Kreditvergabe.
Ein selbstbestimmtes Leben muss für alle möglich sein. So ist es auch rechtlich in der UN-Menschenrechtskonvention festgehalten. Das Team „Tiroler Verein Integriertes Wohnen“ (IWO) bietet professionelles Unterstützungsmanagement an. Auch im Bezirk Lienz gibt es vielfältige Angebote, die ab Juni 2022 durch ein Wohnangebot noch erweitert werden:
Die ARGE Alp, die Arbeitsgemeinschaft der Alpenländer ist am Dienstag gemeinsam in Brüssel aufgetreten. Auf Politik- und Beamtenebene hat ein Vernetzungstreffen der Länder mit den Verbindungsbüros in Brüssel stattgefunden. Anlass war das 50jährige Bestehen der Arge Alp. Den Vorsitz in der ARGE Alp hat derzeit der Tiroler LH Günther Platter:
Auf der Suche nach Orientierung und Antworten auf drängende Fragen unserer Zeit, sind wir auf die Weisheiten von Buddhistische Mönchen, die Botschaft einer mittelalterlichen Äbtissin und den neuen Roman einer Verfassungsrichterin gestoßen:
Wer derzeit neue MitarbeiterInnen sucht und Jobs ausschreibt, muss zur Kenntnis nehmen, dass es nicht mehr selbstverständlich ist, dass ausreichend Bewerbungen eingehen. Umso wichtiger wird es, dass man die Mitarbeiter, die man hat, auch im Betrieb halten kann. Um ein nachhaltiges Personalmanagement in Zeiten des Arbeitskräfte-Mangels ging es am 21. April im einem Vortragsabend in der Wirtschaftkammer Lienz:
Im letzten Jahr hat das Land Tirol die Nachhaltigkeits- und Klimastrategie beschlossen. Diese hat u.a. eine klimafreundliche Energieversorgung, den Ausbau des öffentlichen Verkehrs, Kreislaufwirtschaft und eine krisenfeste Gesellschaft zum Ziel. Am Dienstag haben LHStv.in Ingrid Felipe und Landesrat Anton Mattle die nächsten Umsetzungsschritte und das konkrete Maßnahmen-Programm für die kommenden zwei Jahre vorgestellt:
Am Montag, 4 Tage vor der Verleihungsgala, wurde es schon bekannt. Melissa Naschenweng aus dem Lesachtal bekommt heuer wieder einen Amadeus Austrian Music Award. Diese große Auszeichnung des Publikums und einer Jury hat die sympathische Musikerin schon zum 4. Mal bekommen.
In der Kategorie „Schlager/Volksmusik“ konnte sich Melissa gegen andere Superstars wie Semino Rossi, Andreas Gabalier, DJ Ötzi und Nik P. durchsetzen
Melissa Naschenweng freut sich riesig über den Preis und hat sich auf Radio Osttirol direkt bei ihren Fans bedankt.
Natur erhalten – Natur erleben, unter dieses Motto haben die Nationalpark-Partnerbetriebe in Osttirol ihre Aktivitäten gestellt. Neueste Errungenschaft ist eine kulinarische Nationalpark-Schatzkarte. Damit schicken Nationalpark Partnerbetriebe Gäste und Einheimische auf Schatzsuche, um Natur, Kultur und Kulinarik zu verbinden. In einer Broschüre samt Karte werden 19 Betriebe samt Wanderungen, spannenden Geschichten und besonderen Orten präsentiert:
Osttirol braucht Arbeitskräfte. Während vor 10 Jahren noch mit gut ausgebildeten und motivierten Arbeitskräften in Osttirol um Betriebsansiedelungen geworben wurde, hat sich das Blatt inzwischen gewendet. Neue Betriebe von außerhalb braucht es eher keine, sondern vielmehr neue Arbeitskräfte, um die Nachfrage im Bezirk zu decken.
Mit der Jobmesse „Zruck Hoam“ am 29. und 30. April im Kultursaal Debant wollen Innos GmbH, Wirtschaftskammer und Arbeiterkammer vor allem auswärtige OsttirolerInnen und PendlerInnen ansprechen. Näheres auch unter www.innos.at/zruckhoam/
Auch bei Brot steht Heimvorteil für regionale Qualität – da könnte sich mancher eine Scheibe abschneiden.
In Lienz geht die Sanierung der B100 weiter. Im Bereich zwischen der Einfahrt Europaplatz und der Querung Andreas Hofer Straße wird die Fahrbahn erneuert. Die Bauarbeiten haben Sonntagabend begonnen. In der ersten Phase bis 4. Mai werden die Abeiten in den Nachtstunden durchgeführt, um die Verkehrsbehinderungen gering zu halten. Während der Nacht wird der Verkehr einspurig geführt, tagsüber bleibt die B100 zweispurig befahrbar. Ab dem 4. Mai ist dann mit umfangreicheren Behinderungen zu rechnen: