Vom 12. bis 17. April veranstaltet die Innos GmbH eine virtuelle Jobmesse, auf der sich 13 namhafte Osttiroler Unternehmen präsentieren. Ziel ist es, gebürtige Osttirolerinnen und Osttiroler, die auswärts arbeiten, für Jobs in der alten Heimat zu gewinnen, sagt Veranstalter Richard Piock. Die Jobmesse ist rund um die Uhr geöffnet, im Chat oder per Zoom gibt’s Termine für persönliche Gespräche in Echtzeit.
Link zur Jobmesse: www.zruckhoam-2021digital.at
Zum Osttiroler Innovation Award haben mittlerweile fast 30 Menschen bzw. Projektgruppen eingereicht. Nicht alle kommen aus dem Bezirk Lienz. Der 73jährige Emo Rettmeyer lebt in Innsbruck und die Nutzung der Sonnenkraft ist so etwas wie sein Lebensprojekt:
Ab kommenden Montag wird´s in der Radio Osttirol Morgenshow wieder spannend!
Beim Kärntnermilch Gewinnspiel erfährst du Wissenswertes rund um die Käsekompetenz der Oberkärntner Molkerei. Hier heißt´s gut zuhören, Frage rund um den beliebtesten Käse Österrreichs - den Drautaler - beantworten. Mit etwas Glück holst du dir die Kärntnermilch Käse-Selektion, mit den feinsten Meisterstücken von mild bis herzhaft-würzig.
Die Radio Osttirol Morgenshow hörst du täglich von sechs bis acht!
Mitmachen und Gewinnen beim Kärntnermilch Gewinnspiel!! Montag, 12. bis Freitag 16. April auf Radio Osttirol.
Nachdem der Osttirol Innovation Award eher langsam gestartet ist, nimmt er jetzt Fahrt auf. Eingereicht werden ganz unterschiedliche Projekte, aus den Bereichen Handwerk, Industrie, Landwirtschaft, Kultur und auch Gesundheit, wie das digitale Tool zur Stimmungsverbesserung:
Podcasts erleben aktuell einen Boom. Das große Angebot und die steigenden Userzahlen zeigen, dass sich die Menschen gerne Zeit nehmen, eine längere Geschichte anzuhören. Dank einfacher Apps kann jeder oder jede ihre Themen als Podcast im Netz einer breiten Öffentlichkeit präsentieren. So wie Lena Sulzenbacher, die ihren Wanderpodcast zum Osttirol Innovation Award eingereicht hat:
Die Gletscher schmelzen weiter. Der Österreichische Alpenverein hat am Freitag den aktuellen Gletscherbericht für das vergangene Jahr präsentiert. Und hier gibt es aus Gletschersicht keine guten Nachrichten.
Durchschnittlich 15 Meter Gletscherrückgang
Rund 90 Gletscher in den österreichischen Alpen haben die ehrenamtlichen Gletscherbeobachter des Alpenvereins im vergangenen Sommer vermessen.
Durchschnittlich haben die heimischen Gletscher 15 Meter an Länge verloren. Die Glockner-Pasterze und das Schlatenkees in der Osttiroler Venedigergruppe sind innerhalb eines Jahres sogar um 50 Meter kürzer geworden. Auch der viele Schnee von November 2019 hat die heimischen Gletscher nicht über den Sommer retten können, erklärt Gerhard Karl Lieb von der Uni Graz im folgenden Bericht:
Tirol will bis zum Jahr 2050 energieautonom werden. Das geht nur, wenn die vorhandene Energie auch effizient und sparsam eingesetzt wird und das ist auch in jenen Haushalten wichtig, die ohnehin nur wenig Geld zur Verfügung haben. Über vier Jahre lang haben das Klimabündnis Tirol und die Energie Tirol das EU-geförderte Projekt „Doppelplus“ ins Laufen gebracht. Mit Geld aus dem EU-Life-Programm und vom Land Tirol wurden ehrenamtliche Energieberater ausgebildet und in Haushalte geschickt, die von sogenannter Energie-Armut betroffen sind:
Ab Mitte April wird es ein Impfzentrum für Osttirol in der Lienzer Dolomitenhalle geben, das hat die Tiroler Landesregierung in ihrer Sitzung am Dienstag beschlossen.
Bis zu 1000 Impfungen pro Tag
Auf Anfrage von Radio Osttirol hat Bürgermeisterin Elisabeth Blanik erklärt, dass bis zu 1.000 Menschen pro Tag dort geimpft werden könnten. Schon jetzt nutzen einzelne niedergelassene ÄrztInnen die Dolomitenhalle als Impfstation.
Mehr Schwung beim Impfen ab Mai
Landesgesundheitsdirektor Thomas Pollak kann noch keinen definitiven Termin für den Start der Impfungen nennen, das hänge von der Impfstoff-Zuweisung durch den Bund ab. Er rechnet mit einer angekündigten Lieferung im Mai. Die Anmeldung erfolgt über die Plattform www.tirolimpft.at
Zum aktuellen Stand der Impfaktion in Tirol und dem geplanten Impfzentrum in der Lienzer Dolomitenhalle hören Sie Gesundheitsdirektor Thomas Pollak im folgenden Radio-Osttirol-Interview:
Immer mehr Dörfer haben weder Nahversorger noch Gasthäuser. Hier will Dieter Mayr-Hassler, Hotelier und Journalist aus Nikolsdorf, mit seinem Projekt „Dorf-Treffpunkt“ ansetzen. Angelehnt an den Talmarkt in Matrei geht es ihm um die Vernetzung lokaler Strukturen. Wobei sich eine osttirolweite Genossenschaft um Einkauf, Marketing und Logistik kümmern soll und die Läden selbst von Pächterinnen und Pächtern geführt werden.
Seit rund 20 Jahren wird im Felbertauerntunnel schrittweise ein umfassendes Sicherheitskonzept umgesetzt. Auslöser waren die Brandkatastrophen von 1999 im Mont-Blanc-Tunnel zwischen Frankreich und Italien und im österreichischen Tauerntunnel. Das hat das Thema Tunnelsicherheit in den Fokus gerückt, und auch dem einröhrigen Felbertauerntunnel wurde damals ein schlechtes Zeugnis in Sachen Sicherheit ausgestellt.
20 Millionen Euro für mehr Sicherheit
Bereits im Jahr 2000 wurde mit den Planungen und Vorbereitungen begonnen, um den Felbertauerntunnel sicherer zu machen. Rund 20 Millionen Euro wurden seither in die Tunnelsicherheit investiert. Welche Maßnahmen bisher umgesetzt wurden und noch werden, hören Sie im folgenden Radio-Osttirol-Beitrag. Karin Stangl hat mit Felbertauern-Vorstand für den technischen Bereich, Michael Köll gesprochen:
Aus Holz und Epoxidharz fertigt die gebürtige Pongauerin Nathalie Höller Tische, Regale und mehr. In ihrer Werkstatt in Abfaltersbach verarbeitet sie jene Hölzer, die nicht perfekt sind. So entstehen in Handarbeit Unikate für Kunden, die Einzigartigkeit und Regionalität schätzen.
Anna-Lena Mair (20) aus Strassen ist begeisterte Querflötistin und Kapellmeister-Stellvertreterin der Musikkapelle ihrer Heimatgemeinde. Zudem untermalt sie mit Mutter und Schwester musikalisch auch in Zeiten von Corona kirchliche Feiern.
Osttirol wird eingescannt. Das Land Tirol wird regelmäßig aus der Luft neu vermessen – mit Laser-Scanner. Dabei entstehen dreidimensionale Karten und Modelle, die nicht nur die Geländeformen sondern auch Bauwerke und Vegetation zeigen. Diese sehr genauen digitalen Modelle sind eine wichtige Planungsgrundlage, erklärt LHStv. Josef Geisler.
Im Herbst 2021 starten die Vermessungsflüge in Osttirol:
Tirol soll ein noch besserer Standort für Gesundheitsunternehmen werden. Die Tiroler Landesregierung stellt 4,5 Millionen Euro bereit, damit sich Unternehmen und Forschungseinrichtungen im Bereich der sogenannten Life Science in Tirol ansiedeln, etablieren und vernetzen können.
Standort für Diabetes-Medizin in Innsbruck
Ein erster Standort in Innsbruck ist bereits fix. Hier sollen unter der Leitung des aus Österreich stammenden Wissenschaftlers Josef Penninger (Direktor des Life Science Institute an der University Vancouver/Kandada) Technologien und Medikamente zur Behandlung von Diabetes entwickelt werden.
Das Projekt „Health Hub Tirol“ wurde im Rahmen einer Pressekonferenz in Innsbruck vorgestellt. Karin Stangl hat die Informationen für Radio Osttirol zusammengefasst: