
Die Klettersteig-Begeisterten dürfen sich freuen: In der Galitzenklamm sind alle Klettersteige - mit Ausnahme des Klettersteigs "Endorphin" - eingehängt und für Saisonkarteninhaber_innen zugänglich.
Einiges ist neu: Beim Klettersteig "Galitzenklamm" wurden alle Stahlstifte durch Trittbügel ersetzt und glatte Stellen im unteren Teil entschärft..
Beim Klettersteig "Adrenalin" gibt es eine Routenkorrektur oberhalb des Sees auch wieder mit Kick-Faktor für echte Adrenalin-Junkies. Noch eine gute Nachricht für ambitionierte Adrenalin-Klettersteig-Geher: Der Abstieg ist nicht mehr über den Goggsteig notwendig.
Mehr dazu im Video! Eingestellt von Marlene Frotschnig
Vom 23. bis 25. April ist das Impfzentrum in der Lienzer Dolomitenhalle erstmals in Vollbetrieb. Die weiteren dezentralen Impfzentren in Tirol starten am 30. April und 1. Mai, kündigt Landes-Gesundheitsdirektor Thomas Pollak am Freitag bei seinem Lokalaugenschein in Lienz an. Auch in Lienz wird am nächsten Wochenende wieder geimpft.
Impfung nur mit Termin möglich
Dabei wird der Tiroler Impfplan abgearbeitet, nach den über 65jährigen und RisikopatientInnen ist in Osttirol auch bereits der Übergang in Phase 3 (Impfung der über 50jährigen) möglich. Die Anmeldung erfolgt über die Plattform www.tirolimpft.at. Dabei kann man sich auch konkret für das Impfzentrum Dolomitenhalle Lienz vormerken lassen. Nur wer eine Einladung bzw. fixen Termin bekommen hat (und diesen auch bestätigt), wird geimpft.
Diese Möglichkeit haben am Freitagvormittag in Lienz bereits viele genutzt:
Die Gesellgemeinschaft ist ein Bürgerprojekt, wo viele für alle da sind, wo unentgeltlich jeder jedem helfen kann. Damit bietet die Gesellgemeinschaft Leistungen an, für die es sonst keine Anbieter gibt, bzw. die sich manche Menschen nicht leisten können, erklärt Bernadette Hohenwarter. Ein kostenloser Service auf freiwilliger Basis, eine Win-Win-Situation für alle, die anbieten oder suchen.
Von Freitag, 23. April bis Sonntag, 25. April wird in der Lienzer Dolomitenhalle geimpft. Am Freitagvormittag herrschte bereits reges Kommen und Gehen. Rund 25 Helferinnen und Helfer sorgen für einen reibungslosen Ablauf.
Noch freie Termine für Sonntag
Mehr als 4.500 Personen haben sich bisher dafür angemeldet, bislang (Stand Freitagmittag) konnten bereits 1.900 Termine für dieses Wochenende vergeben werden. Für Sonntag gibt’s noch freie Termine, die in der Reihenfolge des Tiroler Impfplans vergeben werden. Anmeldungen auf der Plattform www.tirolimpft.at
Landesgesundheitsdirektor mit Ablauf zufrieden
Landesgesundheitsdirektor Thomas Pollak war am Freitagvormittag für einen Lokalaugenschein in Lienz:
Der Nationalpark Hohe Tauern startet in ein besonderes Jubiläumsjahr. 1971 wurde die Heiligenbluter Vereinbarung unterzeichnet. Diese gilt als Geburtsstunde für den Nationalpark Hohe Tauern. Bis dieser in Kärnten auch tatsächlich umgesetzt werden konnte, vergingen weitere 10 Jahre.
50 Jahre Heiligenbluter Vereinbarung und 40 Jahre Nationalpark Hohe Tauern Kärnten
Mit einer Pressekonferenz in Klagenfurt erfolgte am Donnerstag der Auftakt fürs Jubiläumsjahr. Nationalpark-Landesrätin Sara Schaar und Nationalpark-Direktor Peter Rupitsch berichteten über die Anfänge und gaben einen Ausblick auf die künftigen Herausforderungen:
Sara de Blue aus Matrei ist ein absoluter Fixstern in der Osttiroler Musikszene und von dort nicht mehr wegzudenken. Egal ob mit ihrer Band oder auch solo. Absofort gibt’s einen brandneuen Song. Ein Loblied auf ihre geliebte Heimat. Sara de Blue hat mit Radio-Osttirol-Moderator über den neuen Titel „Tirol Tirol Tirol“ geplaudert.
Am Freitag beraten Bundesregierung und Landeshauptleute über die angekündigten Öffnungsschritte, die ab Mitte Mai passieren sollen. Die Tiroler Tourismusbranche fordert einen klaren Zeitplan und verbindliche Zusagen für Öffnungen im Tourismus.
Tiroler Tourismus fordert klare Perspektiven und Reisefreiheit
Für einen Neustart sei man mit Sicherheitskonzepten und Maßnahmenplänen gerüstet, auch die Nachfrage nach Urlaub in Tirol ist groß. Für eine erfolgreiche Sommersaison braucht es allerdings auch Reisefreiheit, fordern die Tourismus-VertreterInnen:
Die Diakonie de la Tour ermöglicht Menschen mit Behinderungen über das „Sprungbrett Glöcklturm“ sinnvolle Beschäftigung am Arbeitsmarkt zu finden. Im Zuge des Projektes wurden Ideen zur Steigerung der Lebensqualität gesammelt, dabei entstand die Idee eines lebensrettenden Chips. Maria Leitner und Stefanie Ruggenthaler hoffen, über die Teilnahme am Osttirol Innovation Award, die Umsetzung ihrer Idee voranzutreiben.
Die Corona-Krise beschert dem Tiroler Gewerbe und Handwerk einen noch nie da gewesenen Umsatzeinbruch. Angesichts des Ausfalls der Tourismuswirtschaft, für viele Gewerbe und Handwerksbetriebe ein wichtiger Auftraggeber, sind auch die Erwartungen für die kommenden Wochen und Monate gedämpft.
Spartenobmann Franz Jirka fordert möglichst rasche Öffnungsschritte, Bürokratieabbau, und die Rücknahme der Nova-Erhöhung.
Einfach und spielerisch will die app „smartes Lienz“ auf Krisen und Katastrophen vorbereiten. Von den Notfallrufnummern über den krisenfesten Haushalt bis hin zum Ernstfall vermitteln Bilder, Texte und Erklärvideos den Bürgerinnen und Bürgern wichtige Verhaltensregeln.
Vertiefende Informationen gibt es für die Blaulichtorganisationen oder die Gemeindeeinsatzleitung, dazu Trainingsmöglichkeiten und push-Nachrichten. Entwickelt wurde die App von der Innsbrucker Firma duftner.digital, aufbauend auf den Erfahrungen der Stadtgemeinde im Katastrophenmanagement und in Zusammenarbeit mit Communalp.
„Smartes Lienz“ gibt’s im app-store, einfach runterladen, registrieren und loslegen.
Einblicke in die App: Präsentationsvideo
Tirol will seiner Bevölkerung die beste Pflege und Betreuung anbieten. Dazu hat die Landesregierung am Dienstag einen Grundsatzbeschluss gefasst.
Theresa Brandstätter (19) aus Lienz spielt Saxophon mit großer Leidenschaft und viel Talent. Nach der HLW-Matura heuer im Mai will sie in Innsbruck studieren. Derzeit besucht sie das Precollege am Tiroler Landeskonservatorium.
Noch liegt auf der Großglockner Hochalpenstraße meterhoch Schnee. Am Montag starteten die Mitarbeiter der GROHAG auf der Salzburger und der Kärntner Seite mit den Räumarbeiten.
Dabei sind auch Felsabsicherungen, Lawinensprengungen sowie die Auswinterung von 130 Hoch- und Kunstbauten, die Errichtung von kilometerlangen Weidezäunen und das Montieren der Leitschienen auf knapp 50 km alpinen Straßen nötig.
Sollte kein weiterer Wintereinbruch die Arbeiten erschweren, kann die Hochalpenstraße Mitte Mai für den Verkehr geöffnet werden.
Das Angebot zur Impfaktion vom 23.-25.4. an die vorgemerkten Bürgerinnen und Bürger wurde bereits vom Land per mail bzw. sms versendet. Die Logistik in der Dolomitenhalle steht, 4.500 Dosen können verimpft werden, informiert Bürgermeisterin Elisabeth Blanik. Sie bittet, den zur Einladung gehörigen online-Fragebogen auszudrucken und ausgefüllt zum Termin mitzubringen.
Am kommenden Wochenende läuft das Impfzentrum in der Lienzer Dolomitenhalle an. Vorerst für drei Tage, vom 23. bis 25. April.
Anmelden können sich über 65-Jährige, Risikopatientinnen und Patienten und Personal in Gesundheitsberufen.
https://anmeldung.tirolimpft.at/
Aber auch Jüngere haben bereits die Chance dranzukommen, denn man geht in Tirol bereits in die Impfphase 3 über, erklärt Landesgesundheitsdirektor Thomas Pollak u.a. im Interview mit Radio Osttirol:
Das Deferegger Heilwasser und seine vielseitige Wirkung sind bereits bekannt. U.a. ist das salzhaltige Heilwasser aus der Tiefe ideal zum Inhalieren bei Atemwegserkrankungen. Manuela Gutwenger von der Deferegger Heil- und Thermalwasser GmbH will die Anwendung mit einem Nasenspray einfacher machen.
Diese Entwicklung steht nun auch auf der Teilnehmerliste für den Osttirol Innovation Award:
Corona hat vieles ins Internet verlagert, auch die Kriminalität. Das Home-Office ist eines der Einfallstore für Cyber-Attacken, warnt die Wirtschaftskammer Tirol. In einer Online-Pressekonferenz gaben die Expertinnen und Experten Sicherheitstipps und Informationen rund um Cyber-Angriffe auf Unternehmen: