Schon im vergangenen Herbst wurde der neue Wildtier-Beobachtungsturm im Oberhauser Zirbenwald im hintersten Defereggental errichtet. Die offizielle Eröffnung hat am 11. Juli stattgefunden. Karin Stangl hat den Turm im Rahmen einer Tour mit einem Nationalparkranger erklommen:
Das ist mit Kartoffeln so wie mit allen Lebensmitteln: erntefrisch aus der Region ist nicht zu toppen!
Bei ihrem Besuch im Abfallwirtschaftszentrum der Firma Rossbacher forderte die frischgebackene Präsidentin des VOEB die Umstellung auf ein österreichweit einheitliches Sammelsystem. Metallverpackungen sollen getrennt gesammelt werden, Wertstoffe in der Restmülltonne gelte es zu reduzieren, so Jüly im Interview mit Radio Osttirol.
Jedes Jahr im Sommer macht sich die Spitze der Tiroler Landwirtschaftskammer auf die Reise, um besondere Betriebe in den Bezirken zu besuchen. Heuer sind sie am Bödenlerhof der Familie Lugger in Obernußdorf gelandet:
Was passiert mit unseren Glasflaschen, Plastikverpackungen oder kaputten Akkus, die wir hoffentlich ordnungsgemäß entsorgen? Wir alle produzieren Müll. Was nach der Abholung durch den Müllwagen, damit gemacht wird, erfahren wir nur selten. Christine Brugger war bei einem Lokalaugenschein im Abfallwirtschaftszentrum der Firma Rossbacher:

Der Abfallwirtschaftsverband Osttirol hat eine Kampagne zum Thema „Lebensmittelabfälle vermeiden“ gestartet. In kurzen Videos wird erklärt, wie man das Wegwerfen von Lebensmitteln so gut es geht vermeiden kann. Jedes Jahr landen 930.000 Kilo Lebensmittel im Osttiroler Restmüll.
Was man dagegen tun kann? Bewusst einkaufen, richtig lagern, Reste verwerten, haltbar machen, im Restaurant einpacken lassen, auf die eigenen Sinne verlassen oder ganz einfach kreativ sein.
In diesem Video sehen sie, wie man seine Einkäufe sorgfältiger planen kann:

Der Abfallwirtschaftsverband Osttirol hat eine Kampagne zum Thema „Lebensmittelabfälle vermeiden“ gestartet. In kurzen Videos wird erklärt, wie man das Wegwerfen von Lebensmitteln so gut es geht vermeiden kann. Jedes Jahr landen 930.000 Kilo Lebensmittel im Osttiroler Restmüll.
Was man dagegen tun kann? Bewusst einkaufen, richtig lagern, Reste verwerten, haltbar machen, im Restaurant einpacken lassen, auf die eigenen Sinne verlassen oder ganz einfach kreativ sein.
In diesem Video geht darum, was man mit leicht verderblichem Obst machen sollte:

Der Abfallwirtschaftsverband Osttirol hat eine Kampagne zum Thema „Lebensmittelabfälle vermeiden“ gestartet. In kurzen Videos wird erklärt, wie man das Wegwerfen von Lebensmitteln so gut es geht vermeiden kann. Jedes Jahr landen 930.000 Kilo Lebensmittel im Osttiroler Restmüll.
Was man dagegen tun kann? Bewusst einkaufen, richtig lagern, Reste verwerten, haltbar machen, im Restaurant einpacken lassen, auf die eigenen Sinne verlassen oder ganz einfach kreativ sein.
In diesem Video geht darum, wie man mit Brot umgehen sollte:

Der Abfallwirtschaftsverband Osttirol hat eine Kampagne zum Thema „Lebensmittelabfälle vermeiden“ gestartet. In kurzen Videos wird erklärt, wie man das Wegwerfen von Lebensmitteln so gut es geht vermeiden kann. Jedes Jahr landen 930.000 Kilo Lebensmittel im Osttiroler Restmüll.
Was man dagegen tun kann? Bewusst einkaufen, richtig lagern, Reste verwerten, haltbar machen, im Restaurant einpacken lassen, auf die eigenen Sinne verlassen oder ganz einfach kreativ sein.
In diesem Video geht darum, was man mit übriggebliebenen Lebensmitteln in Restaurants machen sollte:
Normalerweise haben Tomaten einen langen Transportweg hinter sich und viel CO2 im Rucksack, bis sie auf dem Teller landen. In Assling kultiviert die Biologin Brigitte Vogl-Lukasser die Null-Kilometer-Tomate, von der Saatgutgewinnung über den Anbau bis hin zum köstlichen Paradeiser. Dieses Wissen teilt sie gerne und konnte so schon viele Vermehrer für samenfeste Tomatensorten gewinnen.
Mit einem neuen pädagogischen Konzept wurden am Dienstag zwei Wohngruppen im SOS-Kinderdorf eröffnet. Jetzt sucht man in Nußdorf-Debant noch nach ausgebildeten Kinderdorfmüttern. Martin Oberbichler hat sich bei Guido Fuß, Leiter des SOS-Kinderdorfes erkundigt, welche Ausbildung es dafür braucht.
Zwei neue Gebäude für zwei Wohngruppen für Kinder und für Jugendliche sind beim SOS Kinderdorf in Nußdorf Debant errichtet worden. Dazu gehört ein neues pädagogisches Konzept, dass den Bewohnern mit einem neuen pädagogischen Konzept ein liebevolles Zuhause bietet. Dazu gibt es Unterbringungsmöglichkeiten für die Eltern , die so mit einbezogen werden können.
Die Selbsthilfe Osttirol hat vor kurzem den Jahresbericht für 2019 veröffentlicht. Diesen finden Sie auch unter www.selbsthilfe-osttirol.at
Karin Stangl hat mit Obfrau Daniela Meier über das letzte Jahr gesprochen, und darüber ob und wie Selbsthilfe in der Coronazeit funktioniert:
Am 21.07.2020, gegen 17:10 Uhr, stürzte ein 79-jähriger Österreicher im Gemeindegebiet von Ainet im Gipfelbereich des Schleinitz auf ca 2900 Meter Seehöhe aus unbekannter Ursache einige Meter über Fels durchsetztes Gelände ab, wobei er sich am Kopf Verletzungen mit unbestimmten Grad zuzog.
Sein Begleiter setzte den Notruf ab und die Crew des NAH flog den Verletzten nach durchgeführter Erstversortung in das BKH Lienz.
Eine hohe Biodiversitätsdichte konnten die 70 Forscherinnen und Forscher beim Tag der Artenvielfalt im Umbaltal feststellen. Die Tage der Artenvielfalt des Nationalparks Hohe Tauern finden abwechselnd in den drei Landesteilen statt, um möglichst viele Arten in einem definierten Gebiet zu bestimmen und diese über die Datenbank des NPHT zu publizieren. So können über die Jahre hinweg Veränderungen in der Artenvielfalt belegt werden.
Stolz sind die Thurner auf ihre Musikkapelle, die seit 20 Jahren besteht. Anlässlich des Jubiläums wurde auch eine Chronik erstellt (Bericht im „OB“, Ausgabe 23.7.2020)
Die Notfallversorgung in Tirol ist bis zum Jahr 2030 gesichert. Darauf haben sich das Land Tirol, die Rotes Kreuz Gemeinnützige Rettungsdienst GmbH und die Österreichischen Gesundheitskasse geeinigt. Bereits seit 2010 besteht der Rettungsdienst Tirol. Dieser sichert die Notfallversorgung in 90 Prozent der Fälle innerhalb von maximal 15 Minuten. Bis zu 500 Krankentransporte pro Tag werden zudem abgewickelt.
Das Klimabündnis Tirol lädt auch heuer zur Aktion „Tirol radelt“ ein. Der Lienzer Gemeinderat hat in seiner letzten Sitzung die Teilnahme beschlossen, nachdem Umweltausschussobfrau Gerlinde Kieberl darauf aufmerksam gemacht hat. Damit sind nun auch alle LienzerInnen eingeladen, mitzumachen und Radkilometer zu sammeln. Auch Bürgermeisterin Elisabeth Blanik will in die Pedale treten:
Kommt wieder eine allgemeine Maskenpflicht oder nicht? Derzeit gibt es nur einzelne regionale Regelungen in Oberösterreich, Salzburg und Kärnten. Allgemein gilt: eine Mund-Nasenschutz-Maske muss man in öffentlichen Verkehrsmitteln wie Bus und Bahn, in Apotheken, in Krankenhäusern, Arztpraxen und anderen Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen, und bei bestimmten Dienstleistern, wie z.B. beim Friseur tragen. Nun steht eine Ausweitung der Maskenpflicht wieder im Raum. Radio Osttirol hat sich dazu am Montagvormittag in Lienz umgehört. Beim Einkaufen wärs kein Problem, meint dazu der Obmann des Lienzer Cityrings Robert Geiger, etwas skeptischer ist Gastronom und Obmann des Hauptplatzvereins, Roland Kleinlercher:
In Osttirol hat nahezu jede Gemeinde eine eigene Musikkapelle, manche sogar zwei, das gilt auch für den Musikbezirk Lienzer Talboden. Die jüngste Gemeindekapelle feiert heuer ihren 20. Geburtstag: die Musikkapelle Thurn sorgt seit dem Jahr 2000 für Harmonie und das nicht nur musikalisch:
Die frühen Erdäpfel sind ein gesunder „Bodenschatz“ und schmecken hervorragend. Jetzt probieren …
Jedes Jahr schreibt der Nationalpark Hohe Tauern, in allen drei Landesteilen, das Juniorranger-Programm aus. Zwei Wochen mit den erfahrenen Rangern unterwegs zu sein, ist für die Jugendlichen ein besonderes Erlebnis. Christine Brugger hat die Tiroler Teilnehmerinnen und Teilnehmer in Matrei getroffen:
Im Wohn- und Pflegeheim Sillian feierte Stefanie Oberhammer am Freitag ihren 101. Geburtstag. Sie ist damit die derzeit älteste Bewohnerin der Osttiroler Wohn- und Pflegeheime, und in guter Gesellschaft: gleich 6 Heimbewohnerinnen und Bewohner haben ihren 100. Geburtstag bereits hinter sich. Das wurde am vergangenen Mittwoch bei einem gemeinsamen Mittagessen in Lienz gefeiert und es war schon ein ganz besonderes Zusammentreffen:
Die Isel ist der letzte unverbaute Gletscherfluss der Alpen und sie war jahrelang Objekt vieler Begehrlichkeiten und Streitereien. Jetzt ist mit dem Iseltrail ein touristisches Angebot entstanden, das seinesgleichen sucht. Am Donnerstag wurde der neue Weitwanderweg feierlich eröffnet:
Bäume prägen das Lienzer Stadtbild, sie verbessern die Luftqualität, spenden Schatten und verschönern die Stadt. Mit dem EU-Interreg-Projekt „Blühende Städte“ bekommen die Bäume der Stadt nun besondere Aufmerksamkeit. Es geht um eine Überarbeitung des Baumkatasters und darum, die Baumbepflanzung in der Stadt an den Klimawandel anzupassen. Eine Art „Grüner Masterplan“ ist in Arbeit:

Drei düstere Gestalten treiben sich derzeit auf Schloss Bruck herum. Sie erzählen die Geschichte des Erschöpfungsberichts, den Andreas Weiskopf vertonte. Im Video hören Sie einen Auszug davon.
Drei düstere Gestalten wachen derzeit über Schloss Bruck. Sie nennen sich die „Wächter der Zeit“ und erzählen die Geschichte des Erschöpfungsberichts, eine Zeitreise von der Schöpfung bis zur Erschöpfung. Via Handysteuerung werden Besucherinnen und Besuchern Geschichten erzählt. Die Idee dazu stammt von Andreas Weiskopf.