Von der Idee über die Skizze bis zum Bronzeguss hat der 28jährige Bildhauer aus Prägraten die Skulpturen für den heurigen Dolomitenmann geschaffen. Wenn die Bergläufer, Kajakfahrer, Radler und Gleitschirmflieger am Samstag um den Titel des Dolomitenmanns 2020 kämpfen, hat Leitner seinen Sieg bereits errungen. Filigrane Trophäen, die von der Leidenschaft des Künstlers für die Skulptur und das Material zeugen.
Die Tiroler Landesregierung hat sich am Dienstag und Mittwoch zur Regierungsklausur auf Schloss Landeck zurück gezogen. Neben den aktuellen Entwicklungen zu den Corona-Infektionszahlen standen die wirtschaftlichen Auswirkungen im Mittelpunkt der Herbstklausur. Die Landesregierung hat für 2021 eine Konjunkturoffensive im Umfang von 169 Millionen Euro beschlossen:
In dieser Ausgabe geht es um Tiroler Dialektwörter, um Tiroler Eigenheiten, die man kennen muss, um Osttiroler Orte, die man gesehen haben muss und um das historische Tiroler Verständnis von Freiheit und Gerechtigkeit

Wenige Tage vor der 33. Ausgabe des Dolomitenmannes, laufen die Vorbereitungen bereits auf Hochtouren. Damit am Samstag alles reibungslos über die Bühne geht, wird vor allem im Start-Ziel-Bereich im Stadion und beim Start der Kanuten fleißig gearbeitet.
Die Vorbereitungen für den 33. Dolomitenmann am kommenden Samstag in Lienz laufen wie immer knapp davor auf Hochtouren – wenn auch heuer coronabedingt unter ganz anderen Vorzeichen.
In der Dolomitenbank-Galerie in Lienz sind derzeit Arbeiten von Savio Verra zu sehen. Am kommenden Freitag gibt es dort auch die Gelegenheit, den Künstler persönlich zu treffen.
Die heftigen Gewitter und starken Regenfälle der letzten Tage und Wochen haben vor allem die Gemeinde Assling stark getroffen - hier sind im August immer wieder Hangrutsche und kleinere Muren abgegangen. Es waren zwar keine Großereignisse aber viele kleinere, die sich summiert haben, berichtet Bürgermeister Bernhard Schneider im Interview mit Radio Osttirol.
In einer Woche beginnt auch in Tirol das neue Schuljahr. Es ist eine große Herausforderung für alle Beteiligten aber auch eine Rückkehr zur Normalität sagt Landeshauptmann Günther Platter, trotz Corona soll ein sicherer Schulstart gewährleistet sein:
Der Weg von der Dolomitenhütte zur Karlsbader Hütte darf nun legal von Mountainbikern befahren werden. Ein Rechtstreit innerhalb der Agrargemeinschaft Tristach hat bis zum Obersten Gerichtshof geführt. Mit dem Ergebnis, dass der Weg ins Tiroler Mountainbikemodell übernommen werden darf. Am Freitag wurde die offizielle Freigabe für Biker mit LHStv. Josef Geisler und Vertretern von Tourismusverband und Agrargemeinschaft bei der Dolomitenhütte gefeiert:
Joghurt-Aktion bei Heimvorteil: Gönnen Sie sich jetzt mehr vom Guten, ohne mehr zu bezahlen.
Am 04.09.2020, gegen 17:15 Uhr, war ein 40-jähriger Mann aus dem Bezirk Lienz im Gemeindegebiet von Innervillgraten mit einem nicht zum Verkehr zugelassenen Motorkarren damit beschäftigt, das Heu einer naheliegenden landwirtschaftlichen Liegenschaft einzuholen. Dabei fuhr der Mann mit dem Motorkarren samt aufgebauten Ladewagen eine steile Wiesenfläche bergwärts. Nachdem er mit seinem Fahrzeug am Ende der steilen Wiesenfläche angelangt war, verlor er aus bisher ungeklärten Umständen die Herrschaft über das von ihm gelenkte Fahrzeug. Vorerst rutschte bzw. rollte der Motorkarren rückwärts ca. 80 Meter talwärts. Im Bereich eines auf die Wiesenfläche einmündenden Querweges überschlug sich der Motorkarren und kam wenige Meter südlich davon zum Stillstand. Der Mann verblieb während des Absturzes in der Fahrerkabine. Passanten konnten den Fahrzeugabsturz wahrnehmen und veranlassten die Verständigung der Rettungskräfte. Nach der Erstversorgung wurde der Verunfallte mit Verletzungen unbestimmten Grades mit der Rettung in das Bezirkskrankenhaus Lienz gebracht. Am Fahrzeug entstand erheblicher Sachschaden. Im Einsatz standen neben den Rettungskräften vierzig Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Innervillgraten.

Der gebürtige Pole Damian Frysz übernimmt ab sofort die Pfarren der drei Gemeinden im Defereggental. Am Sonntag, 6. September, fand in St. Jakob die Schlüsselübergabe statt. Auch Michael Wolf wurde als neuer Pastoralassistent des „Seelsorgeraums Defereggen“ willkommen geheißen.
Im Oktober 2018 hat ein Hochwasser an der Drau immense Schäden angerichtet, damals wurden auch große Bereiche des Drauradweges zerstört. Schon im vergangenen Sommer konnte der Drauradweg zumindest provisorisch wieder soweit hergestellt werden, dass ein Befahren von Innichen bis Lienz möglich war. Inzwischen konnten vier neue Brücken errichtet werden. Die Fertigstellung wurde am Freitag in Assling gefeiert:
Osttirol De Luxe – die regionale Spitzenküche am Lienzer Hauptplatz hat die erste Sommersaison erfolgreich hinter sich gebracht. Die Organisatoren sind zufrieden, am Donnerstag wurde zum letzten Mal fein aufgekocht und Bilanz gezogen:
Seit Montag läuft die Sommerschule auch in Tirol und Kärnten. Zwei Wochen vor Schulbeginn gibt es heuer ein zusätzliches Angebot im Pflichtschulbereich, damit Kinder vor allem in Deutsch vor dem Start ins neue Schuljahr Versäumtes aufholen können. Auch in Lienz ist die Sommerschule angelaufen:
Die coronabedingten Ausfälle im Tourismus treffen den gesamten Alpenraum hart. Wenn es dem Tourismus schlecht geht, wirkt sich das auch auf viele andere Branchen und Wirtschaftszweige negativ aus. Das hat eine aktuelle Studie zum Alpentourismus ergeben. Die Interessensgemeinschaft Vitalpin hat die Studie am Donnerstag präsentiert.
Eine App aus Tirol erobert jetzt ganz Österreich. „TaxiAT“ wurde vor rund 3 Jahren hier entwickelt und wird jetzt aufs ganze Bundesgebiet ausgedehnt. Kunden sollen über diese App leichter ein Taxi bekommen, vor allem in abgelegenen Gebieten. 350 Tiroler Taxiunternehmen sind über die App erreichbar, auch einige Osttiroler Unternehmen sind im Boot. Die App „TaxiAT“ kann über die herkömmlichen App-Stores kostenlos aufs Smartphone geladen werden. Näheres Martin Egger hat bei Andrea Xander vom gleichnamigen Taxiunternehmen in Lienz nachgefragt:
Die Ausstellung "Maß und Form" auf Schloss Bruck wird von Marianna Oberdorfer um ein weiteres, durchaus pikantes Detail erweitert. Die Unaussprechlichen sind historische Unterwäsche-Modelle in aufwändiger Verarbeitung. Alle Objekte stammen aus der Zeit um 1900 und wurden von der Fotografin Brigitte Watzeck zur Verfügung gestellt.
Auf zwölf Stationen bietet die Burg aus dem 13. Jahrhundert Einblicke in das mittelalterliche Leben und die Herrschaftsverhältnisse, spannend und multimedial inszeniert. Dass die Besichtigung der Burg nur in Form von Führungen möglich ist, wird von den Besucherinnen und Besuchern sehr gut angenommen, berichtet Peter Leiter vom Museumsverein. Am 27. September ist die festliche Einweihung geplant, am Abend die Uraufführung der Schloss Heinfels Suite und am Sonntag dem 28. September ein Festgottesdienst mit Segnung der neuen Glocke.
Im neuen Welcome Center in Heiligenblut kann man den Lebensraum des „Königs der Alpen“ hautnah erleben. Ob Entdeckungsreise in den „Steilhängen“ der spektakulären Ausstellung, virtueller Rundflug über die höchsten Gipfel der Hohen Tauern oder Traumaussicht auf den Großglockner. Das Haus der Steinböcke hat täglich rund 100 Besucherinnen und Besucher. Am 4. Oktober findet die offizielle Eröffnungsfeier statt.
14 problematische Neophytenarten gibt es in Tirol, das sind Pflanzen, die sich heftig ausbreiten und heimische Arten unterdrücken. Das sind aber auch solche, die gesundheitliche Probleme bei Menschen und Tieren verursachen können. Gemeinsam mit der Universität Innsbruck hat das Land Tirol die Neophytenstrategie entwickelt, um die invasiven Arten einzudämmen.
Das Handbuch „Strategie für Tirol im Umgang mit gebietsfremden Pflanzenarten (Neophyten)“ kann HIER heruntergeladen werden.
Weit über die Grenzen Osttirols hinaus ist das Blechbläserensemble „Per Sonare“ bekannt, das vor 35 Jahren gegründet wurde. Die heutige Besetzung spielt v. a. bei Verabschiedungen, aber es gibt auch öffentliche Auftritte (Bericht im „OB“, Ausgabe 3.9.2020)
Starkregen und Hochwasser bestimmten das Wochenende in Osttirol. Der Pegel bei Matrei-Brühl erreichte am Sonntag sogar ein 100-Jahres-Hochwasser. Für Bezirkshauptfrau Olga Reisner keine unerwartete Entwicklung – die ZAMG hatte bereits am Donnerstag eine Unwetterwarnung herausgegeben. Schon Samstagabend war die Lage im Innergschlöss kritisch. Bezirkshauptfrau Olga Reisner im Interview mit Radio Osttirol:
Einige Änderungen kommen beim diesjährigen Dolomitenmann auf Zuseher und Sportler zu. Für die Sportler gibt es einige Veränderungen. Um Menschenansammlungen zu vermeiden, wird es keine Hotspots bei den jeweiligen Sportarten geben – einzig im Stadion wird ein begrenzter Zuschauerbereich sein.
Heimvorteil ist ... wenn man schon am Frühstückstisch leckere heimische Spitzenprodukte genießt.