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Osttirol Aktuell


Neue Gesellschaft zur Vermarktung regionale Produkte

Neue Gesellschaft zur Vermarktung regionale Produkte

In Tirol wurde eine neue Gesellschaft gegründet, um regionale Lebensmittel besser am heimischen Markt zu verkaufen. Die Agrarmarketing Tirol und die Genossenschaft „BioAlpin“ haben zusammen mit der Tiroler Landwirtschaft die Tiroler Bauernprodukte GmbH gegründet. Damit will man bei der Vermarktung von regionalen Lebensmitteln in die Offensive gehen und deren Anteil z.B. in Großküchen und in der Gastronomie ausbauen, sagt LHStv. Josef Geisler.
Aktion für mehr Sicherheit auf den Tiroler Straßen

Aktion für mehr Sicherheit auf den Tiroler Straßen

Im letzten Jahr sind rund 4.400 Personen bei Verkehrsunfällen auf den Tiroler Straßen verletzt worden, 29 sind dabei gestorben. Der Verein „Sicheres Tirol“ hat jetzt zusammen mit dem Land Tirol, der Tiroler Polizei und dem Kuratorium für Verkehrssicherheit die Aktion „Mach dich sichtbar“ gestartet. Dabei sollen große Banner mit dieser Aufschrift neben Straßen in allen Tiroler Gemeinden aufgestellt werden. Dieses Banner bekommen die Gemeinden kostenlos zugestellt.
Ukraine-Expertin kommt nach Lienz

Ukraine-Expertin kommt nach Lienz

Ein Jahr Krieg in der Ukraine – Ursachen und Perspektiven – diese Thematik wird diese Woche in einem Vortrag in Lienz beleuchtet.
Anmeldungen für Freiwilligentage Tirol 2023 laufen bereits

Anmeldungen für Freiwilligentage Tirol 2023 laufen bereits

Die Aktionstage zum Ausprobieren unterschiedlicher Freiwilligentätigkeiten finden heuer vom 24. bis zum 26. April statt. Aktuell sind bereits rund 60 Projekte online verfügbar – wie etwa Mithelfen beim Beseitigen von Problempflanzen oder Sammelaktionen für einen Sozialmarkt.
"Aktion Familienfasttag" auch wieder in Osttirol

"Aktion Familienfasttag" auch wieder in Osttirol

Am Aschermittwoch startet nach 2 Jahren pandemiebedingter Pause wieder die „Aktion Familienfasttag“ der katholischen Frauenbewegung auch in Osttirol. Von Aschermittwoch bis Ostern werden dabei an bestimmten Terminen warme Suppe angeboten und Spenden für insgesamt 70 weltweite Frauenprojekte gesammelt.
Die dunkle Seite des Kunstlichts - Schwerpunkt Natur

Die dunkle Seite des Kunstlichts - Schwerpunkt Natur

Die NAGO, die Naturkundliche Arbeitsgemeinschaft Osttirol, lädt diese Woche wieder zu einem Vortrag in Lienz.
Osttirol Natur: „Keine weitere Möbelhausruine an der B 100!“

Osttirol Natur: „Keine weitere Möbelhausruine an der B 100!“

Empört ist der Verein Osttirol Natur über die Widmung für einen Möbelix-Neubau an der B 100. Obfrau Renate Hölzl rechnet in einem Schreiben an die GemeinderätInnen und die Bürgermeisterin vor, dass durch den Neubau auf Lienzer Grund max. 25 Arbeitsplätze entstehen , jedoch 14.000 m² wertvollste Bodenfläche versiegelt würden:  „Diese Flächen werden dringend für die Versorgung der Bevölkerung mit Lebensmitteln, als Retentionsflächen für Hochwasser und Speicherfläche für CO2 benötigt“. Die ertragreichen Acker- und Wiesenflächen im Talboden gelte es bestmöglich zu schützen, fordert der Verein und plädiert für eine Sanierung des bisherigen Möbelix-Standortes, der auf dem Grund der Gemeinde Nussdorf-Debant steht.
Grüne BäuerInnen gegen Möbelix und Gunstflächenverschwendung

Grüne BäuerInnen gegen Möbelix und Gunstflächenvers­chwendung

„Auf welchen Ackerflächen sollen wir Osttiroler BäuerInnen zukünftig Lebensmittel für die Region erzeugen, wenn wie bisher Gunstflächen großzügig verbaut werden?“, fragen Landwirtschaftskammerrätin Brigitte Amort und Christian Ortner in einem Brief  den Lienzer Gemeinderat und alle Osttiroler BürgermeisterInnen.
Nicht nur Hochwassergefahren, auch der Klimawandel werde zukünftig Naturgefahren auslösen, die die bäuerlichen Betriebe unter Druck bringen, mahnt Ortner, Ausschussmitglied für Boden- und Hochwasserschutz der LK Tirol.  Das Gewerbegebiet Peggetz zeige auf, wie auf bereits versiegelten Grundstücken neue, großartige Projekte entstehen können. Deshalb sollte das bisherige Möbelix-Firmengelände von der Betreiberfirma XXX-Lutz bebaut und zusätzliche Stockwerke errichtet werden. Auch ein neues und faires System der Gewerbeeinnahmen müsse diskutiert werden, fordern die Unterzeichner. Für künftige Gewerbeansiedlungen im Bezirk erwarten sie sich Bürgerbeteiligung.