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Osttirol Aktuell


Christkindlmärkte in Innsbruck ohne Gastronomiestände

Christkindlmärkt­e in Innsbruck ohne Gastronomieständ­e

Mit einem Sicherheitskonzept, dass über die behördlichen Auflagen hinausgeht, wollen die Innsbrucker Christkindlmärkte heuer in die Saison starten. Auf Gastronomiestände soll verzichtet werden, die Konsumation von Essen und Trinken soll nur im Sitzen an Tischen in Gastgärten der ansässigen Lokale möglich sein. An den Ständen, die mit mehr Abstand aufgestellt werden, soll man wie gewohnt Geschenksartikel, regionale Produkte und weihnachtliche Deko erwerben können, informieren die Veranstalter der Innsbrucker Bergweihnacht. Mit einem neuen Digitalsystem wollen die Verantwortlichen die Besucherströme lenken, um große Menschenansammlungen zu vermeiden.
Weiterer Tiroler Bezirk orange auf Corona-Ampel

Weiterer Tiroler Bezirk orange auf Corona-Ampel

127 positive Corona-Testergebnisse wurden am Donnerstag in Tirol verzeichnet, 879 aktive Infektionen wurden heute früh gezählt (Dashboard tirol.gv.at, Stand 8.30 Uhr). Die meisten Fälle und Neuinfektionen gibt es weiterhin rund um Innsbruck. Neben Clustern in Familien gibt es auch zwei kleinere Cluster in Flüchtlingsheimen in den Bezirken Kufstein und Innsbruck-Land. Und was den schulischen Bereich betrifft, sind in Tirol derzeit 24 Klassen mit 945 SchülerInnen sowie 128 Lehrpersonen in Quarantäne. Seit dem Schulstart gab es rund 270 positive Coronavirus-Testergebnisse im Bildungsbereich, informiert das Land Tirol.
Kein Hinweis auf Wolf in St. Johann i.W. und Abfaltersbach

Kein Hinweis auf Wolf in St. Johann i.W. und Abfaltersbach

Nicht alle Meldungen von toten Nutztieren auf Tiroler Almen in den letzten Tagen und Wochen hängen mit einem Wolf zusammen. Das haben einige der zuletzt eingelangten DNA-Untersuchungen ergeben, informiert das Land Tirol. Bei einem neugeborenen Zwillingskalb, das vor zwei Wochen bei St. Johann im Walde tot aufgefunden wurde, stammten die Fraßspuren von einem Fuchs, ebenso wie bei einem totem Schaf in Abfaltersbach. Auch hier gab es laut Landesinfo keine genetischen Spuren, die auf einen Wolf hinweisen.
Kleinlercher ist einer der Vizepräsidenten des Tiroler Roten Kreuzes

Kleinlercher ist einer der Vizepräsidenten des Tiroler Roten Kreuzes

Mit Günther Ennemoser hat das Tiroler Rote Kreuz einen neuen Präsidenten. Der 65jährige war bisher Bezirksstellenleiter in Innsbruck Land und folgt auf den gebürtigen Osttiroler Robert Moser, der sein Amt aus beruflichen Gründen auf eigenen Wunsch zurückgelegt hat. Egon Kleinlercher, Bezirksstellenleiter des Roten Kreuzes in Lienz ist ebenfalls neu ins Präsidium gewählt worden, als einer der vier Vizepräsidenten. Im Roten Kreuz Tirol sind rund 7.000 haupt- und ehrenamtliche MitarbeiterInnen beschäftigt. Das Präsidium übt seine Funktion ehrenamtlich aus und wurde für vier Jahre gewählt.
Freiwilligenarbeit in Osttirol in der Corona-Krise

Freiwilligenarbe­it in Osttirol in der Corona-Krise

Über 300 Osttirolerinnen und Osttiroler engagieren sich ehrenamtlich im Freiwilligenzentrum, zieht das Regionsmanagement Osttirol rund sieben Monate nach Aufkommen des Corona-Virus Bilanz. Während des Lockdowns haben sich die zehn Freiwilligenzentren in Tirol digital vernetzt und hatten so einen Überblick, wem wo am besten geholfen wäre. So hätte Covid-19 gezeigt, dass durch den Zusammenhalt und die Flexibilität der vielen Freiwilligen vieles möglich war, was man sich zuvor gar nicht vorstellen konnte, so Bernhard Oberschneider, verantwortlich für den Sozialladen Kraut und Rüben in Matrei.
Land Tirol unterstützt Osttiroler Gemeinden mit 3,5 Mio Euro

Land Tirol unterstützt Osttiroler Gemeinden mit 3,5 Mio Euro

Finanzielle Unterstützung aus dem Gemeindeausgleichsfonds (GAF), das hat die Tiroler Landesregierung auf Antrag von Gemeindelandesrat Johannes Tratter beschlossen. Insgesamt rund 29,3 Mio Euro stellt man den Tiroler Gemeinden zur Verfügung. Auf die Osttiroler Gemeinden entfallen davon rund 3,5 Mio. Darin enthalten sind auch finanzielle Mittel aus dem Covid-19-Sonderförderungsprogramm in Höhe von knapp 870.000 Euro.
Corona: über 800 aktive Fälle in Tirol – weiterhin 2 in Osttirol

Corona: über 800 aktive Fälle in Tirol – weiterhin 2 in Osttirol

Keine Veränderung was die Corona-Zahlen im Bezirk Lienz angeht, gibt es seit einigen Tagen: Derzeit sind zwei aktive Fälle bekannt. Diese befinden sich in Lienz und St. Jakob. Bislang sind 177 Personen wieder genesen. Über 20.700 Testungen wurden in Osttirol seit Mitte März durchgeführt.
Dekanat Matrei hat einen neuen Dekan

Dekanat Matrei hat einen neuen Dekan

Pfarrer Ferdinand Pittl ist der neue Dekan von Matrei. Der Leiter der Seelsorgeräume Matrei-Kals-Huben und Prägraten-Virgen wurde am Freitag in dieses Amt gewählt. Das teilt die Diözese Innsbruck am Dienstag in einer Aussendung mit. Pfarrer Ferdinand Pittl wird das Dekanat Matrei auch im Priesterrat vertreten. Zum Dekan-Stellvertreter wurde der Leiter des Seelsorgeraumes Defereggental (St. Jakob-St. Veit-Hopfgarten), Damian Frysz, gewählt.