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Osttirol Aktuell


Corona: Über 70 aktive Fälle in Osttirol

Corona: Über 70 aktive Fälle in Osttirol

Die Zahl der aktiven Fälle im Bezirk Lienz nimmt weiter zu. Seit heute, Sonntag, sind 71 aktive Fälle bekannt. Das geht aus dem Dashboard des Landes hervor. Die Fälle nach Gemeinde: 14 in Lienz, 11 in Sillian, 9 in Virgen, je 6 in Matrei und Kals, je 5 in Strassen und Anras, je 2 in Innervillgraten, Hopfgarten, Obertilliach, Nußdorf-Debant und Iselsberg-Stronach und je einer in Heinfels, Assling, Oberlienz, Dölsach und Nikolsdorf. In Osttirol wurden seit Mitte März 277 Personen positiv auf das Virus getestet, 200 sind bereits wieder genesen, sechs verstarben. Insgesamt wurden 23.598 Testungen im Bezirk durchgeführt.
Corona: Derzeit 59 aktive Fälle in Osttirol

Corona: Derzeit 59 aktive Fälle in Osttirol

Weiter steigend ist die Zahl der aktiven Covid-19-Fälle im Bezirk Lienz. Seit heute Vormittag liegt die Zahl der positiv getesteten Personen bei 59. Die Fälle nach Gemeinde: 14 in Lienz, 10 in Sillian, 9 in Virgen, 5 in Matrei, je 4 in Kals und Anras, je 2 in Innervillgraten, Nußdorf-Debant und Iselsberg-Stronach und je einer in Strassen, Obertilliach, Assling, Schlaiten, Hopfgarten, Oberlienz und Nikolsdorf.
Tirol radelt: Stockerlplatz für Gemeinde St. Jakob i.D.

Tirol radelt: Stockerlplatz für Gemeinde St. Jakob i.D.

Fast 3 Millionen Radkilometer haben die Tirolerinnen und Tiroler heuer bei der Aktion Tirol radelt zurückgelegt. Tirol schaffte es damit in der Österreichwertung hinter Vorarlberg auf Platz zwei. Tirol radelt ist eine Aktion des Klimabündnisses, die heuer bereits zum 10. Mal durchgeführt wurde. Jedes Jahr können sich Gemeinden, Vereine, Schulen, Firmen und Privatpersonen anmelden und ihre gefahrenen Radkilometer von Mai bis Ende September registrieren. Wer mindestens 100 Kilometer radelt ist bei der Schlussverlosung der Hauptpreise dabei. Bei den kleinen Gemeinden hat übrigens St Jakob im Defereggen die Nase vorn, sowohl in der heurigen Jahreswertung als auch im 10-Jahres-Vergleich, landete St. Jakob auf Platz 2 mit den meisten Radkilometern. Näheres unter tirol.radelt.at
BIO Austria Tirol feiert 40jähriges Bestehen

BIO Austria Tirol feiert 40jähriges Bestehen

Der Verband der Tiroler Biobäuerinnen und Biobauern BIO Austria Tirol feiert heuer das 40jährige Bestehen. Die Organisation zählt mehr als 700 Mitglieder, knapp 50 davon in Osttirol. Obfrau Christina Ritter und ihr Stellvertreter, der Osttiroler Bio-Landwirt Georg Meindl sehen als zentrale Herausforderung den Einsatz für faire Preise für die ProduzentInnen von heimischen Bioprodukten und die Anerkennung der Biolandwirtschaft für die Gesellschaft. Derzeit betreibt BIO Austria Tirol vier Bio-Bauernläden in Natters, Innsbruck, Jenbach und Ebbs. Auch in Osttirol möchte man einen solchen Bauernladen etablieren, sagt Meindl, die Produkte kann man aber auch direkt bei den bäuerlichen Produzenten beziehen. Der am Freitag geplante Biomarkt im Lienzer Citycenter musste aufgrund der CoVid-Bestimmungen abgesagt werden.
Gelbe Coronaampel: Infektionsrisiko in Osttirol nimmt zu

Gelbe Coronaampel: Infektionsrisiko in Osttirol nimmt zu

Auf der österreichweiten Coronaampel gibt es kaum noch grüne Flecken, auch für Osttirol zeigt die Ampel nun auf Gelb, das bedeutet ein mittleres Infektionsrisiko. Mit Rot und einem sehr hohen Infektionsrisiko sind mittlerweile 5 Tiroler Bezirke eingestuft: Landeck, Imst, Innsbruck, Innsbruck-Land und Schwaz, Kufstein steht auf orange, Kitzbühel und Reutte auf gelb.
Osttiroler Tourismus konnte auch bei Herbsturlaub punkten

Osttiroler Tourismus konnte auch bei Herbsturlaub punkten

Nachdem schon der Juli und der August besser als erwartet liefen und nur ein leichtes Minus bei den Gästenächtigungen im Vergleich zu Vorjahr brachten, sorgte der September sogar für eine Steigerung. Insgesamt wurden mehr als 197.000 Übernachtungen im September gemeldet, das ist ein Zuwachs von 9,5 % im Vergleich zum Vorjahr.
Corona-Screening-Straße in Lienz ab Freitag winterfest

Corona-Screening-Straße in Lienz ab Freitag winterfest

Die Corona-Screening-Straße bei der Tennishalle in Lienz ist ab Freitag gut vor dem Winterwetter geschützt.
WWF kritisiert Energiebranche für Angriff auf intakte Flüsse

WWF kritisiert Energiebranche für Angriff auf intakte Flüsse

Es brauche neue Schutzkriterien für klimafitte Flüsse – das fordert die Umweltschutzorganisation WWF Österreich in einer Aussendung. Dass die Energiebranche ökologische Kriterien bei der Vergabe von Ökostrom-Subventionen ablehnt, ist der Organisation ein Dorn im Auge. „Flüsse und Bäche sind weit mehr als nur Kilowattstunden. Gerade in der Klimakrise brauchen wir intakte Gewässer auch als Verbündete gegen Dürreperioden, die Hitze und das Artensterben– als Schutzschild für die Natur und Erholungsraum für uns alle“, sagt WWF-Gewässerschutz-Expertin Bettina Urbanek.