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Osttirol Aktuell


ÖAMTC-Flugrettung macht sich zukunftsfit

ÖAMTC-Flugrettung macht sich zukunftsfit

Die ÖAMTC-Flugrettung modernisiert die Hubschrauberflotte. Bis 2024 werden insgesamt 5 bis 6 neue Hubschrauber vom Typ Airbus Helicopter H135 angekauft, informiert Reinhard Kraxner von der ÖAMTC-Flugrettung. Damit sollen ältere Modelle ersetzt werden. Gleichzeitig werden vorhandene Hubschrauber technisch verbessert und auf den neuesten Stand gebracht. Dabei werden u.a. Getriebe, Rotorblätter, Höhenleitwerk und Cockpit-Instrumente ausgetauscht. Das ist auch für den in Nikolsdorf/Osttirol stationierten Christophorus7 in den nächsten Jahren geplant, dieser soll damit für Einsätze in großen Höhen noch besser gerüstet sein. Allein diese Modernisierungsarbeiten kosten 650.000 Euro pro Hubschrauber, vier Techniker der HeliAir arbeiten rund 8 Wochen an einem Helikopter, erklärt Kraxner. Die ÖAMTC Flugrettung betreibt 17 ganzjährige Heli-Stützpunkte in Österreich, sowie 4 saisonale Winter-Standorte und einen Intensivtransport-Hubschrauber.

ÖGB Lienz wegen "explodierender Arbeitslosenzahlen" besorgt

ÖGB Lienz wegen "explodierender Arbeitslosenzahl­en" besorgt

Im Vergleich zum Vorjahr stiegen die Arbeitslosenzahlen in Osttirol um 95 Prozent – 2.561 Personen sind auf Arbeitssuche. Bedenklich, wie der ÖGB Lienz in einer Aussendung mitteilt. „Hoffnung, bald einen neuen Job zu finden, haben sie derzeit kaum. Bei lediglich 149 offenen, sofort verfügbaren Stellen ist mir wirklich schleierhaft, wie man da eine neue Arbeit finden soll“, beschreibt ÖGB-Regionalvorsitzender Willi Lackner die schwierige Situation.
Corona: Zahl der aktiven Fälle leicht gesunken

Corona: Zahl der aktiven Fälle leicht gesunken

Elf aktive Fälle weniger als noch beim Vergleichswert vor 24 Stunden gibt es heute Vormittag in Osttirol. Das geht aus dem Dashboard des Landes hervor. Die Zahl der aktiv Positiven liegt somit bei 153. Seit Mitte März wurden in Osttirol 2.762 Personen positiv auf das Virus getestet, 2.567 gelten wieder als genesen, 42 verstarben.
Blanik: Blackout-Warnungen ernstnehmen!

Blanik: Blackout-Warnungen ernstnehmen!

Das Land Tirol soll die Blackout-Maßnahmen überarbeiten und die Anleitungen den Gemeinden zur Verfügung stellen – das hat der Tiroler Landtag im Dezember einhellig beschlossen – auf einen Antrag der Lienzer SPÖ-Abgeordneten Elisabeth Blanik hin. Dass ein flächendeckender Stromausfall – ein Blackout – nicht von der Hand zu weisen ist, hat die massive Störung im europäischen Stromnetz am vergangenen Freitag gezeigt – und auch wie wichtig ein funktionierendes Krisenmanagement in einem solchen Fall ist, betont Blanik. Blackout-Szenarien sollen künftig auch bei Schulungen von Gemeindeeinsatzleitungen ein Thema werden.
Osttirol ist der Kältepol Österreichs

Osttirol ist der Kältepol Österreichs

Mit minus 24,2 Grad war St. Jakob i. D. am Montag jener bewohnte Ort, mit der tiefsten Temperatur in ganz Österreich. Laut Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) war das seit drei Jahren die tiefste gemessene Temperatur in einer bewohnten Region in Österreich. Wie der ORF Tirol auf seiner Website berichtet, wurden auch in Lienz Rekordwerte gemessen. Minus 23,5 Grad zeigten die Messstationen hier an. Lienz war somit die kälteste Bezirkshauptstadt Österreich. Zuletzt erreichte man einen solchen Wert vor 34 Jahren (minus 24,5 Grad).
Land Tirol mit Plattform gegen „Fake News"

Land Tirol mit Plattform gegen „Fake News"

Was ist echt, was ist fake? – diese Frage tut sich für viele auf, die im Internet, vor allem in sozialen Netzwerken unterwegs sind. Mit der Plattform „InfoEck der Generationen“ bietet das Land Tirol einen Überblick mit Informationen zu diesem Thema mit Materialen des Bundesnetzwerkes Österreichischer Jugendinfos. Das Angebot richtet sich vor allem für Jugendliche, Eltern und Erziehungsberechtigte sowie Mitarbeiter in der Jugendarbeit. „Manipulierte Nachrichten und Falschmeldungen – sogenannte ‚Fake News‘ – lauern heute überall, vor allem im Netz oder auf den Nachrichtendiensten am Handy. Fakten und Unwahrheiten auseinanderzuhalten wird immer schwieriger, insbesondere für unsere Jugend“, betont LR Patrizia Zoller-Frischauf.
So sollen die Impfungen in Kärnten ablaufen

So sollen die Impfungen in Kärnten ablaufen

Bis 1. April sind für Kärnten 360.000 Impfdosen vorgesehen. Bei den Impfungen gegen das Corona-Virus legt Kärnten nun endlich einen Schritt zu. Der Landeshauptmann informierte über neue Schritte nach einer Videokonferenz mit anderen Landeshauptleuten. Demnach sollen in Kärnten bis Ende nächster Woche alle 79 Alters- und Pflegeheime durchgeimpft sein. Das betrifft rund 5.600 Personen. Am 16. Jänner werde nun doch mit der Impfung von Personen 80+ außerhalb von Alten- und Pflegeheimen begonnen. Mehr dazu lesen sie hier.
Corona: Seit Tagen erstmals leichter Rückgang bei aktiven Fällen

Corona: Seit Tagen erstmals leichter Rückgang bei aktiven Fällen

164 Personen sind derzeit noch aktiv Positiv. Das geht aus den Zahlen des Dashboards des Landes Tirol hervor. Seit dem 4. Jänner ist das der erste Rückgang bei den aktiven Fällen (ein Minus von zwölf Personen im Vergleich zu gestern). Seit Mitte März wurden in Osttirol 2.738 Personen positiv auf das Virus getestet, 2.532 sind wieder genesen, 42 verstarben.