Am 23. Mai hat die Landesversammlung der Tiroler Jungbauernschaft-Landjugend in Innsbruck stattgefunden. Neben der Neuwahl der Landesführung gab es auch 3 Auszeichnungen für Osttiroler FunktionärInnen:
Der Wert der Neuinfektionen innerhalb der vergangenen sieben Tage pro 100.000 Einwohner, die 7-Tage-Inzidenz, ist weiter stark im Sinken begriffen. Laut AGES-Dashboard liegt sie im Bezirk bei 10,3, in Tirol bei 16,5 und in Österreich bei 14,4.
Zuerst die gute Nachricht: Olala kann heuer stattfinden. Die weniger gute Nachricht ist: es wird keine Walk-Acts, keine Paraden keine Tribüne im Stadtzentrum und auch kein Kinderprogramm geben. Trotzdem wird die 30. Auflage des Straßentheaterfestivals eine besondere, freut sich Organisator Hans Mutschlechner.
Die Coronazahlen gehen in Tirol und auch in ganz Österreich weiter zurück. Die Bundesregierung hat für den 1. Juli weitere Lockerungen angekündigt. U.a. werden die Abstandsregeln aufgehoben, ebenso die Quadratmeterbeschränkungen in Geschäftslokalen und die vorgezogene Sperrstunde.
„Verwenden statt Verschwenden“ ist aktueller denn je und auch das Motto der Team Österreich Tafel. Gespendete Lebensmittel werden kostenlos an Menschen verteilt, die kurzfristig oder auch langfristig finanziell benachteiligt sind. Die Ausgabe erfolgt durch das Team des Roten Kreuz Osttirol jeden Samstag in Lienz und in Sillian:
Abermals ein starker Rückgang der Infektionsahlen ist tirolweit zu verzeichnen. Derzeit gibt es 281 aktive Fälle und damit um 52 weniger als zum Vergleichswert 24 Stunden zuvor (8.30 Uhr) bzw. um 300 weniger als Anfang Juni.
Über eine halbe Million Corona-Impfungen wurden bis jetzt laut dem Land Tirol im Bundesland durchgeführt. Der Großteil waren Erstimpfungen. Knapp mehr als die Hälfte der Impfberechtigten in Tirol haben schon mindestens eine Schutzimpfung bekommen.
Eine Variante des berühmten „Totentanz“ von Albin Egger-Lienz (1868-1926) wird am 22. Juni im Dorotheum in Wien versteigert. Der Schätzwert liegt zwischen 500.000 und 800.000 Euro, teilt das Auktionshaus in einer Aussendung mit. Das Werk ist mit 1916 datiert und hatte einst der berühmten deutschen Operndiva Elisabeth Rethberg gehört, die als beste „Aida“ ihrer Zeit galt.