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Osttirol Aktuell


Kampf um den Virgentalhogmoar am kommenden Wochenende

Kampf um den Virgentalhogmoar am kommenden Wochenende

Die stärksten Männer des Alpenraumes duellieren sich am 13. August in Virgen um elf Klassensiege und um den Hogmoar.
Freiwillige können im Herbst Almbauern unterstützen

Freiwillige können im Herbst Almbauern unterstützen

Mitte September lädt das Freiwilligenzentrum Osttirol Interessierte Freiwillige zum Mitarbeiten auf zwei Almen im Nationalpark Hohe Tauern ein. Vom 12. bis zum 16. September können Sie bei der Oberhaus-Alm und auf der Oberseebachalm in St. Jakob im Defereggen zB Biotope pflegen, Zäune sanieren oder Wanderwege ausbauen. Ein Mitarbeiter vom Nationalpark steht den HelferInnen mit Rat und Tat zur Seite. Die TeilnehmerInnen können dabei auch kostenlos auf den Almhütten übernachten. Auch für die Verpflegung wird gesorgt. Das Freiwilligenzentrum Osttirol sammelt dafür jetzt schon die Anmeldungen.
SPÖ-Tirol fordert Unterstützungen gegen Blackout

SPÖ-Tirol fordert Unterstützungen gegen Blackout

Ein Strom-Blackout sei nur mehr eine Frage der Zeit. Davor warnt die Lienzer Bürgermeisterin und SPÖ-Landtagsabgeordnete Elisabeth Blanik in einer Aussendung nach dem Stromausfall vom letzten Montag. Davon waren ca. 140.000 Haushalte in und um Innsbruck betroffen. Das zeige, wie wichtig ein funktionierendes Krisen- und Katastrophenmanagement für einen möglichen Blackout sei. Die Tiroler SPÖ habe die Landesregierung schon vor zwei Jahren dazu aufgefordert, die Regionen bei Krisenplänen zu unterstützen, das sei aber laut Blanik bis heute nicht passiert. Man müsse endlich in die Gänge kommen. Die Bevölkerung sei mehrmals an einem kompletten Netzausfall vorbeigeschrammt, so Blanik in einer Aussendung.
Mayerl kritisiert Beanstandungen des WWF

Mayerl kritisiert Beanstandungen des WWF

Er habe es satt, dass der WWF Beschlüsse des Landes Tirol zum Thema Wolf beeinsprucht. Das sagt der Osttiroler Bezirksbauernbundobmann Martin Mayerl in einer aktuellen Aussendung. Er begrüße es, dass LH-Stv. Josef Geisler wie berichtet am Bescheid einer Expertenkommission festhält. Dieser lässt den Abschuss von Problemwölfen weiterhin zu. Sonst sei die Osttiroler Alm- und Landwirtschaft in ernster Gefahr.
Problemwölfe dürfen weiterhin abgeschossen werden

Problemwölfe dürfen weiterhin abgeschossen werden

Der sogenannte Entnahmebescheid des Landes Tirol vom 5. August für die beiden Wölfe im Bereich von Lavant bleibt aufrecht. Das hat LH-Stv. Josef Geisler am Dienstag bestätigt, nachdem ein weiterer DNA-Befund eingelangt ist. Dieser besagt, dass jener Wolf, der am 9. Juli mehrere Schafe in der Gemeinde Lavant gerissen hatte, mit den anderen Problemwölfen verwandt ist. Weitere Verwandtschaften zwischen den mittlerweile 7 verschiedenen Wölfen in Osttirol konnten noch nicht ermittelt werden.
Knapp 39.000 OsttirolerInnen sind wahlberechtigt

Knapp 39.000 OsttirolerInnen sind wahlberechtigt

Die Auflage der Wählerverzeichnisse in allen Tiroler Gemeinden ist jetzt beendet. Nun steht die genaue Zahl der Wahlberechtigten für die Tiroler Landtagswahl Ende September fest. Exakt 535.112 TirolerInnen sind am 25. September wahlberechtigt, Knapp über die Hälfte davon sind Frauen. In Osttirol dürfen knapp 39.000 einen neuen Landtag wählen. Im ganzen Bundesland gibt’s diesmal knapp 3.600 Erstwählerinnen. Wahlberechtigt sind alle österreichischen Staatsbürger, die spätestens am Wahltag 16 Jahre alt werden und ihren Hauptwohnsitz in einer der Tiroler Gemeinden haben.
Deutscher Extremsportler bewältigt den Glockner

Deutscher Extremsportler bewältigt den Glockner

Der deutscher Extremsportler, Bernd Hummel, hat am Wochenende den Großglockner bestiegen. Er möchte im Zuge seines Projektes „60 läuft – 60 drüber und drunter“ in knapp zwei Wochen von der Nordsee ans Mittelmeer radeln und dabei neben dem Großglockner auch noch die Zugspitze und den Triglav erklimmen. Mehr über dieses Projekt gibt es HIER.
Großglockner auf Platz 3 auf Instagram

Großglockner auf Platz 3 auf Instagram

Der Dachstein ist das beliebteste Bergmotiv Österreichs auf Instagram. Der Großglockner kommt erst hinter dem Arlberg auf Platz 3. Das hat eine Analyse von der APA-Comm ergeben. Der Dachstein kommt heuer bereits auf über 200.000 Postings in sozialen Netzwerken – der Arlberg auf über 150.000 und der Großglockner wurde knapp 142.000mal gepostet. Das Unternehmen der Austria-Presseagentur hat für die Statistik mehr als 2000 österreichische Berge und deren Hashtag-Präsenz auf Instagram ausgewertet.