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Osttirol Aktuell


Christophorus7-Stützpunkt in Nikolsdorf unter neuer Leitung

Christophorus7-Stützpunkt in Nikolsdorf unter neuer Leitung

Cpt. Martin Fuetsch ist der neue Leiter am Stützpunkt der ÖAMTC Flugrettung in Nikolsdorf. Er hat am 1. Feber 2023 die Führung des Christophorus-7-Stützpunkts übernommen. Fuetsch stammt aus Matrei, er war seit 2006 Hubschrauberpilot beim Österreichischen Bundesheer und fliegt seit rund viereinhalb Jahren für die ÖAMTC Flugrettung in Osttirol und Oberkärnten.
Sillianer Faschingsumzug bleibt heuer abseits der B100

Sillianer Faschingsumzug bleibt heuer abseits der B100

Der Faschingsumzug in Sillian wird nicht über die B100 sondern über Gemeindestraßen führen. Darauf hat man sich laut Auskunft der Bezirkshauptmannschaft Lienz nach langen Diskussionen nun geeinigt. Am Mittwoch hat ein Lokalaugenschein vor Ort stattgefunden. Dabei wurde auch der Vorschlag der Narrengilde Sillian geprüft, den Umzug vom Faschingsdienstag auf den Samstag davor zu verlegen. Am Samstag wären zwar weniger LKW unterwegs, es ist allerdings auch aufgrund der Semesterferien mit mehr Reiseverkehr zu rechnen. Die Sicherheit steht im Vordergrund, erklärt Bezirkshauptfrau Olga Reisner - man habe alle Möglichkeiten fachlich geprüft und seitens der BH Lienz an einer bestmöglichen Umsetzung gearbeitet.
Franui feiert 30 Jahre mit drei Tagen Hochkulturfestival

Franui feiert 30 Jahre mit drei Tagen Hochkulturfestiv­al

Die Musicbanda Franui feiert heuer ihr 30jähiges Bestehen und lädt vom 10. bis 12. August zum Hochkultur-Festival auf die Unterstaller Alm in Innervillgraten ein. Das Programm reicht von Volksmusik über Klassik bis hin zur zeitgenössischen Musik. Die Interpretinnen und Interpreten kommen aus Finnland, Deutschland, den Niederlanden, der Schweiz und Österreich. Drei Tage lang bespielen Franui und ihre Freunde eine Openair-Bühne auf der Unterstaller Alm.
Beim Dolomitenmann können nun auch Frauen Stärke beweisen

Beim Dolomitenmann können nun auch Frauen Stärke beweisen

Wenn der Extrem-Staffelbewerb am 9. September zum 36. Mal in Szene geht, könnten erstmals auch Frauen am Start stehen. Denn die Organisatoren des „Red Bull Dolomitenmannes“ öffnen Mitte März das Anmeldungs-Tool auch für das weibliche Geschlecht. „Der Red Bull Dolomitenmann steht seit seiner ersten Austragung im Jahr 1988 für außergewöhnliche sportliche Leistungen ohne Hilfsmittel in der Arena der Lienzer Dolomiten, also den Kampf Mensch gegen die Elemente. Genau das soll auch in Zukunft im Fokus stehen, die sportliche Leistung, ganz egal welches Geschlecht, welche sexuelle Orientierung oder welche politische Einstellung“, erklärt Mag. Niki Grissmann. Es zähle nur die sportliche Leistung, und wie bisher werde in Profi- und Amateurkategorie unterschieden. „Ganz egal, wie sich die Teams zusammensetzen oder welche Teilnehmer am Start stehen, es geht um das schnellste Team in den zwei Kategorien sowie die beste Einzelleistung pro Disziplin“, betont der Organisator. Eine weitere Unterteilung oder eine Erhöhung der Anzahl der Teams werde es nicht geben. Zudem bleibe der Name der Veranstaltung mit „Dolomitenmann“ unverändert, „da es sich dabei um eine eingeführte Marke handelt, ähnlich wie beim Ironman."
Chornachmittag in Lienz übertraf alle Erwartungen

Chornachmittag in Lienz übertraf alle Erwartungen

Endlich durfte wieder gesungen werden!
Diebstahl eines Seilkrans im Mölltal geklärt

Diebstahl eines Seilkrans im Mölltal geklärt

Nach umfangreichen Ermittlungen der PI Winklern in Zusammenarbeit mit der PI Ferlach konnte ein Diebstahl einer Seilkrananlage zur Rundholzbringung geklärt werden. Der Diebstahl ereignete sich bereits im Dezember auf einem Lagerplatz in Mörtschach. Als Täter konnte nun laut Polizei ein, damals in der Nähe des Tatortes arbeitender, 38-jähriger Forstarbeiter aus dem Bezirk Klagenfurt ausgemittelt. Das Diebesgut wurde im selben Bezirk auf einem landwirtschaftlichen Anwesen sichergestellt. Der Seilkran wurde dem 50-jährigen Besitzer wieder ausgefolgt. Der Beschuldigte wird nach Abschluss der Ermittlungen der StA Klagenfurt zur Anzeige gebracht.
Oberkärntner geht Internetbetrügern auf den Leim

Oberkärntner geht Internetbetrüger­n auf den Leim

Wie sich erst jetzt herausstellte wurde ein Oberkärntner im Jänner Opfer von Betrügern im Internet. Laut Polizeibericht bekam der 57-Jährige eine SMS – darin ging es um eine vermeintliche Nachzahlung beim Zoll. Da er tatsächlich ein Paket aus dem Ausland erwartete, vertraute er der Nachricht und öffnete einen darin befindlichen Link, der wiederum auf eine gefakte Internetseite führte. Nach mehreren erfolglosen Anmeldeversuchen beim Internetbanking auf dieser Seite, wurde der Mann von einer vermeintlichen Mitarbeiterin der Bank kontaktiert. Die überredete ihn in einem langen Telefongespräch zur Installation eines Fernzugriffprogrammes. Im Zuge dessen wurde dann ein sechsstelliger Eurobetrag von seinen Konten abgebucht.
Weiterhin teils erhebliche Lawinengefahr

Weiterhin teils erhebliche Lawinengefahr

Auf der fünfteiligen Skala herrscht vielerorts auch in Osttirol weiterhin Lawinenwarnstufe 3 – vor allem oberhalb der Waldgrenze.