Aktuelle Niederschlags- und Pegeldaten sind das Um und Auf für verlässliche Hochwasserprognosen. „Um eine möglichst genaue Vorhersage bei Hochwassergefahr zu gewährleisten, betreibt der hydrographische Dienst des Landes Tirol ein umfangreiches eigenes Messnetz und greift zusätzlich auf Daten anderer Einrichtungen zurück. Je besser die Daten, desto exakter die Prognose“, erklärt LHStv Josef Geisler. Für verlässliche Hochwasserprognosen braucht es aber nicht nur gute Daten, sondern vor allem auch sichere Datenwege. „Kommunikationssicherheit ist im Krisen- und Katastrophenfall essentiell. Das gilt in besonderem Maße auch für die Datenübertragung. Das ausfallsichere Richtfunknetz steht deshalb auch für die Datenübermittlung wichtiger Messstationen des hydrographischen Dienstes zur Verfügung“, betont Sicherheitslandesrätin Astrid Mair.