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23. April 2026

Wolf im Villgratental mit Handykamera gefilmt

In Unterfelden, einem Ortsteil von Außervillgraten, hat Annalena Walder aus Innervillgraten einen Wolf gefilmt. 

Auch ein Foto gibt es vom Wolf. Foto: Annalena Walder

„I spinn“, „Na, brutal!“, „Hilfe“: So kommentierte Annalena Walder aus Innervillgraten jene Szenen, die sich vor ihr auf der L 237 Villgratentalstraße abspielten. Am Mittwochabend, 22. April, bewegte sich das Tier vor ihrem Auto. „Bei der Bushaltestelle. Ich war gerade auf dem Weg von der Arbeit heim“, sagt sie gegenüber dem Osttiroler Boten. Schließlich verständigte sie ihre Mutter und die wiederum den Jäger. In der Zwischenzeit zückte sie das Handy - und filmte den Wolf. 

 

Kommentare

Keine Kommentare
  • Silvie
    Normaler Weise tun Wölfe Menschen nichts, außer wenn sie tollwütig oder krank sind. Es sind aber schon zu viele da. Mir tun die Bauern und die Almhirten leid. Sie können wohl Entschädigung bekommen. Trotzdem bin ich der Meinung, Wölfe haben bei uns nichts zu suchen.
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  • Wolf oder nicht
    Liebe villgrater und innen

    Seits Ma nicht böse weil mache gleich wegen Abschuss schreiben oder reagieren es ist schlimm das schafe oder andere Tiere zu Ende kommen aber wer war zuerst da? Mensch oder Tier? Kücken oder ei?

    Ich weiß das 1969 ein ganzes Rudel Wölfe bei euch sein war mit über 40 Wölfe und keiner hat sich beschwert oder Abschuss freigegeben oder sich an die Nase genommen.

    Ihr könnt mir jetzt Hassen oder Guid heißen bei mir läuft täglich 3bis 4 vorbei und meine Tiere läst er in Ruhe
    Komisch

    Also lasst wem kenn LG aus dem Süden Tirols
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  • Ein Villgrater
    cool bleiben liebe Leute und sich nicht anscheißen.
    Dieser Wolf, einer unter vielen alten und neuen Wölfen im Land, will keine Menschenskinder fressen, sondern wartet geduldig auf die lieben Schäfchen, die derzeit noch gut bewacht in den Villgrater Schafställen den Almsommer herbeisehnen. Für viele der erste und auch der letzte.
    Aber das macht eher wenig bis nichts, das Land Tirol zahlt auch dieses Jahr unbürokratisch wie immer bei solchen Fällen Entschädigung für alle.
    LG
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    • Karl Schlacher
      "Abschießen" wär die bessere Lösung !
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